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III. Medizinische Klinik und
Poliklinik
Hämatologie, internistische Onkologie, Pneumologie
 

Rhein-Main-Neckar Lymphomsymposium

Bereits zum 5. Mal fand am 12. und 13. März 2010 das regionale Lymphomsymposium „Kontroversen“ statt.  Erfreulicherweise haben in diesem Jahr die Kollegen um Prof. Serve aus Frankfurt die Ausrichtung mit übernommen und entsprechend trug die Veranstaltung auch in diesem Jahr das erste Mal die Bezeichnung: Lymphomsymposium der Region Rhein-Main-Neckar.

Die Veranstaltung fand turnusgemäß in Mainz statt und fand im Atrium-Hotel in Finthen einen wunderbaren Ausrichtungsort. Insgesamt fanden sich während der 2-tägigen Veranstaltung fast 70 Kollegen für die verschiedenen Veranstaltungsblöcke ein.

Die Eröffnung am Freitagabend wurde vom Festvortrag von Herrn Prof. Dreger aus Heidelberg geprägt, der über die aktuelle Rolle der Stammzelltransplantation bei CLL und B-NHL berichtete und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gab und den Stellenwert dieser wichtigen Therapieoption betonte.

Am Samstag wurde in den verschiedenen Sitzungen die Themen aggressives Lymphom – neue Ergebnisse zu intensivierten Therapieprotokollen, Ergebnisse zu Therapiekonzepten bei primären ZNS-Lymphomen,  Therapieoptionen zur Second-line Therapie bei der ITP, sowie Stellenwert der Erhaltungstherapie beim Follikulären Lymphom von den verschiedenen Referenten gemeinsam mit dem Publikum diskutiert und die Lebhaftigkeit der Veranstaltung zeugte von der hohen Aktualität der ausgewählten Themen. Ergänzt wurde das Programm von der Diskussion ausgewählter und schwieriger klinischer Fälle, die die Komplexizität und Vielzahl therapeutischer Möglichkeiten bei malignen Lymphomen eindrücklich verdeutlichten.

Nebenstehend finden Sie zum Nachlesen die freigegebenen Vorträge aus den verschiedenen Themenblöcken.

Herzlich dürfen wir bereits jetzt für die nächsten Veranstaltungen in den kommenden Jahren einladen.

25./26. März 2011 – Heidelberg

März 2012 – Frankfurt

 

Gerne nehmen wir Anregungen für die kommenden Veranstaltungen entgegen.

Herzlichst Ihre

 

PD Dr. Georg Heß (Mainz)
PD Dr. M. Witzens-Harig (Heidelberg)
Dr. J. Atta (Frankfurt)