Visual Universitätsmedizin Mainz

WEITBLICK - Forschung für besseres Sehen

Verein zur Förderung der Augenheilkunde an der Augenklinik der Universität Mainz e.V.

 1. Vorsitzender: Prof. Dr. N. Pfeiffer, Direktor der Universitäts-Augenklinik

 2. Vorsitzender: Prof.  Dr. Dr. P.-R. Preußner, Oberarzt

 

Langenbeckstr. 1

55131 Mainz

Tel: 06131 / 17-7085

E-Mail:  ellen.pieplau@unimedizin-mainz.de

Warum ein Förderverein?

Der Förderverein WEITBLICK wurde 1999 gegründet. Sein Ziel ist es die Forschung, die Lehre und die Krankenversorgung in der Universitäts-Augenklinik in Mainz zu unter-stützen. Ein Forschungsschwerpunkt betrifft das Glaukom, aber auch zu vielen anderen Augenerkrankungen werden Arbeiten über medikamentöse und operative Behandlungen durchgeführt.

Oftmals möchten Patienten der Augenklinik  “etwas Gutes tun” in Form einer Spende. Mit dem Förderverein ist dies möglich.

Ziele des Fördervereins

•  Förderung von Forschungsvorhaben

•  Patienteninformation

•  Zusammenarbeit mit in- und ausländischen 
    Fachgesellschaften und Patienten-Selbst-
    hilfegruppen

•  das Veranstalten von Tagungen

•  die Verbesserung der Krankenversorgung

•  die Verbesserung der Lehre

Wie wird gefördert?

WEITBLICK finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Die Mitglieder des Fördervereins arbeiten ehrenamtlich. Die Gemeinnützigkeit des Fördervereins wurde vom Finanzamt anerkannt. Dies bedeutet auch, dass Spenden für WEITBLICK steuerlich absetzbar sind. 

 

Wir freuen uns über jede Spende, Ihr
 

Prof. Dr. med. N. Pfeiffer
Direktor der Universitäts-Augenklinik
1. Vorsitzender des Fördervereins

Bankverbindung

Sparkasse Mainz

IBAN: DE70550501200029001369
BIC: MALADE51MNZ (55028 Mainz a Rhein)

Es gibt noch viel zu tun

Der medizinische Fortschritt in der Augenheilkunde hat vielen Augenerkrankungen den Schrecken genommen. Der graue Star, früher die Hauptursache für Erblindungen kann heute in einem kurzen Eingriff geheilt werden. Das Glaukom, das früher zu einem unaufhaltsamen Sehverlust führte, kann heute – rechtzeitig erkannt – fast immer mit Medikamenten oder Operationen gestoppt werden. Netzhautablösungen können frühzeitig behandelt, Diabetiker können mit dem Laser vor Komplikationen am Auge bewahrt  werden.

Doch die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. Die Erkrankungen müssen frühzeitig erkannt und besser verstanden werden. Noch immer gibt es Augenerkrankungen, für die keine zufriedenstellenden Therapiemöglichkeiten bestehen. Dies sind zum Beispiel Erkrankungen der Netzhaut und des Sehnerven, Tumore und Stoffwechselkrankheiten.