Visual Universitätsmedizin Mainz
Intraokularlinse für Mikroinzisionschirurgie
Intraokularlinse für Mikroinzisionschirurgie

Alternativen

Linsen

Mit Laserverfahren lassen sich nicht alle Ausprägungen von Kurz- oder Weitsichtigkeit behandeln. Denn wenn man mit dem Laser zu viel Hornhautgewebe abträgt, bleibt ab einer bestimmten Höhe zu wenig Gewebe übrig und das Auge verlöre seine Stabilität.
Für diejenigen, die zu stark kurz- oder weitsichtig sind, kann es sinnvoll sein, durch Implantation von Kunstlinsen ins Auge die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das kann geschehen, indem ins Auge eine zusätzliche Kunststofflinse eingesetzt wird oder auch, indem die eigene Linse entfernt wird und an ihre Stelle eine künstliche Linse implantiert wird.

Anästhesie

Schonende Betäubungsverfahren

Die allermeisten refraktivchirurgischen Linsenoperationen werden bei uns typischerweise in Tropfbetäubung durchgeführt, d.h. der Patient erhält lediglich Tropfen zur Ausschaltung der Schmerzempfindung am Auge.

Dies ist die schonendste Anästhesiemethode für solche Eingriffe, schmerzhafte Spritzen im Gesichtsbereich werden den Patienten erspart. Nur in besonderen Fällen erfolgt eine Injektionsanästhesie oder Vollnarkose, wenn andernfalls das Operationsrisiko zu hoch wäre. Stets besprechen wir mit unseren Patienten die verschiedenen Möglichkeiten, Schmerzfreiheit während der Operation zu erzielen.

Kontakt

Persönliche Beratungstermine unter:
Tel. 06131 17-5150

oder per  E-Mail