Tagungsprogramm

 

BITTE BEACHTEN SIE
DAS GESAMTPROGRAMM, WICHTIGE ÄNDERUNGEN 
SOWIE DEN ABSTRACTBAND DER TAGUNG!

 

Plenarveranstaltungen
Peter Fonagy (London, UK)
What works for whom?

Richard Lane (Tucson, Arizona, USA)
Affektregulation in der Psychotherapie

Wolfgang Söllner (Nürnberg)/ Katrin Reuter (Freiburg i. Brsg.)
Psychotherapie mit Krebskranken

 Carus-Lecture
David Spiegel (Stanford, USA)
"Mind over Matter"

 State of the Art Vorträge
Übersichtsvorträge zum Tagungsthema und anderen Themen:

Störungsbilder,
u. a. Computerspiel-/ Internetsucht, Soziale Phobie

Behandlungsformen und -settings,
u. a. Psychotherapie bei chronischen Erkrankungen, Achtsamkeit, Psychopharmakologie, Tagesklinische Behandlung

Aktuelle Leitlinien,
u. a. Essstörungen und Persönlichkeitsstörungen

Wissenschaftliche Symposien und Poster
Präsentation aktueller Forschungsergebnisse aus dem gesamten Gebiet der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie.

Postersession
Die Poster werden auf den Fluren im 2. OG des Philosophicums ausgestellt. In diesem Jahr findet die Postersession erstmals an drei Tagen im Rahmen eines geselligen Get-togethers mit „Cheese & Wine“ im Anschluss an die wissenschaftlichen Tagesveranstaltungen statt.
Termine und Uhrzeiten Posterausstellung:
Mittwoch              17.30 – 19.00 Uhr
Donnerstag         17.45 – 19.15 Uhr
Freitag                  17.15 – 18.15 Uhr
Während dieser Zeit stehen die Autoren der Poster für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. 

Arbeitsgruppentreffen

Auszüge aus dem wissenschaftlichen Programm im Überblick

Bitte beachten Sie, dass in untenstehender Tabelle Auszüge des Gesamtprogramms dargestellt sind, und dass Änderungen vorbehalten sind. Das aktualisierte vollständige Programm finden Sie hier.
Alle mit Engish gekennzeichneten Veranstaltungen werden in englischer Sprache abgehalten.

Mittwoch, 18. März 2009

Ab 9.00 Uhr

Fortbildungen

 

11.00 –12.30 Uhr

Forum Lehre

Von gemeinsamen Lernzielen zum interdisziplinären Prüfungsverbund in den psychosozialen Fächern

Moderation: Prof. S. Zipfel, Tübingen; Prof. B. Strauß, Jena

1.  Basel Consensus Statement ( C. Kiessling, Basel, Schweiz)

2.  Vom interdisziplinären Lernzielkatalog zum longitudinalen Curriculum (J. Jünger, Heidelberg)

3. Longitudinale Curricula im Vergleich,  W. Langewitz, Basel, Schweiz; S. Scheffer, Berlin, M. Fischer, Witten-Herdecke)

4.  Prüfungsverbund in den psychosozialen Fächern (A. Hochlehnert, Heidelberg)

13.30 –15.00 Uhr

Arbeitsgruppentreffen

·   Psychoonkologie

·   Persönlichkeitsstörungen

·   Bindungsforschung

·   Körperdiagnostik- und Körpertherapie

·   Gemeinsames Treffen Psychokardiologie & Psychophysiologie

·   Künstlerische Therapien

·   Stationäre tiefenpsychologisch orientierte Therapie der Depression

13.30 –15.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Neurobiologie und Psychotherapie  
Moderation: Prof. Frank Schneider (Aachen), Prof. M.E. Beutel (Mainz)
1. Neuroplastizität und Psychotherapie, T. Kircher (Aachen)
2. Funktionelle Bildgebung in der Psychotherapieforschung, M.E. Beutel (Mainz)
3. Neuronale Veränderungen bei Patienten mit somatoformer Schmerzstörung, H. Gündel (Hannover) 
4. Neurofeedback und funktionelle Bildgebung als therapeutische Option?, K. Mathiak (Aachen)

·   Trauma, posttraumatische Belastungsstörung und körperliche Gesundheit
Moderation: C. Spitzer (Hamburg), R. v. Känel (Bern, Schweiz)
1. Trauma, PTSD und körperliche Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung, C. Spitzer (Hamburg), H.J. Grabe, S. Barnow, U. John, H.J. Freyberger, H. Völzke
2. Der Zusammenhang zwischen lebensgeschichtlich frühem Stress, aktuellen Belastungen und körperlichen Beschwerden bei Patienten mit chronischen Schmerzen, K. Wingenfeld (Hamburg), I. Schmidt, D.H. Hellhammer, C. Heim
3. Der Herzinfarkt als traumatische Erfahrung: Prävalenz, Prädiktoren, prognostische Bedeutung und Therapie, R. von Känel (Bern, Schweiz)
4. Trauma, PTSD und Herzratenvariabilität: Bessert Psychotherapie kardiovaskuläre Risikofaktoren?, M. Sack (München)

·   Quantitative Methoden: Was tun wo nichts ist? Zum Umgang mit fehlenden Werten in Datensätzen
Moderation: J. Hardt (Mainz), M. Blettner (Mainz)
1. Missing at Random, was heißt das?, J. Hardt (Mainz)
2. Missing Values bei Lisrel und Mplus: Optionen und Konsequenzen, A. Knebel (Mainz)
3. Auch Elefanten (R, STATA und SPSS) können über Missings stolpern, J. Hardt (Mainz), M. Herke

13.30 –15.00 Uhr

Begrüßung der Studierenden

C. Deter (DKPM), V. Köllner (DGPM)
Die Veranstaltung richtet sich an die Gewinner der Reisestipendien und alle weiteren Studierenden.

15.30 –17.00 Uhr

Arbeitsgruppentreffen

·    Psychodermatologie & Psychoneuroimmunologie

·   Fortsetzung: Persönlichkeitsstörungen

·   Konsil- und Liaison-Psychosomatik

·   Psychokardiologie

·   Fortsetzung: Stationäre tiefenpsychologisch orientierte Therapie der Depression

·   Familienpsychosomatik

15.30 –17.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Entwicklung und Evaluation von DBT für PTBS - von der Neurobiologie zur Therapie
Moderation:  M. Bohus (Mannheim), A.S. Dyer (Mannheim)
1. Neuropsychologische Korrelate von Ekel bei Trauma-assoziierten Störungen, D. Schulz, G. Valerius, C. Schmahl (Mannheim) 
2. Dissoziation als möglicher Einflußfaktor auf Lernprozesse und Therapieerfolg bei Trauma-assoziierten Störungen, J. Mauchnik (Mannheim), U.W. Ebner-Priemer, N. Kleindienst, M. Limberger C. Schmahl, M. Bohus
3. Das Körperbild bei Patientinnen mit PTBS nach sexueller Gewalt, A.S. Dyer (Mannheim), E. Reinelt, R. Weiss, E. Borgmann, B. Klofat, M. Bohus
4. Entwicklung und Evaluation des DBT-Konzeptes für PTBS nach sexuellem Missbrauch, M. Bohus (Mannheim), K. Priebe, A.S. Dyer, R. Steil

·   Betreuungsbedürfnisse von Patienten und Qualität klinischer Versorgung
Moderation: S. Fischbeck (Mainz), H. Schulz (Hamburg-Eppendorf)
1. Qualität stationärer Versorung am Beispiel der Zufriedenheit chirurgischer Patienten C. Janßen (Köln), O. Ommen, H. Pfaff
2. Betreuungsbedürfnisse der Patienten in der primärärztlichen Versorgung, W. Laubach (Mainz), R. Schmidt, S. I. Fischbeck, M. Jansky
3. Patientenwunsch nach psychosozialer Unterstützung in der Onkologischen Nachsorge, A. Werner (Mainz) 
4. Was sind Betreuungsbedürfnisse? Konzeptualisierung und empirische Befunde, S.I. Fischbeck (Mainz)

 

15.30 –17.00 Uhr

Sonderveranstaltungen

·   Psychosomatische Grundversorgung

·   Transplantationsmedizin

17.30 –19.00 Uhr

Get-Together Posterausstellung mit „Cheese and Wine“

 

19.00 –20.30 Uhr

19.00 –21.00 Uhr

DGPM: Fachgruppentreffen Psychoanalyse

Mitgliederversammlung DKPM

 

Young Psychosomaticists Lounge von 10.30 – 18.00 Uhr
Fortbildungsveranstaltungen bis 17 Uhr

Donnerstag, 19. März 2009

8.30 Uhr

Kongresseröffnung und Grußworte

 

9.00 –10.30 Uhr

Plenarveranstaltung: Prozess und Outcome in der Psychotherapie

·   P. Fonagy (London): What works for whom? Engish

 

11.00 –12.30 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Evidenzbasierte Leitlinien (S3) zur Diagnostik und Therapie von  Essstörungen 
Moderation. S. Herpertz (Bochum/Dortmund), A. Zeek (Freiburg i. Brsg.), J. v. Wietersheim (Ulm)  
1. Evidenzbasierte Leitlinien (S3) für die Diagnostik und Behandlung von Essstörungen in Deutschland, S. Herpertz (Bochum/Dortmund), S. Vocks, B. Tuschen-Caffier, R. Pietrowsky
2. Evidenzbasierte Leitlinien zur Magersucht (Anorexia nervosa), A. Zeeck (Freiburg i. Brsg.), A. Hartmann, U. Cuntz , G. Groß H.-C. Friederich, S. Zipfel, U. Hagenah, K. Holtkamp, W. Herzog
3. Evidenzbasierte Leitlinien zur Bulimia nervosa , J. von Wietersheim (Ulm), B. Dahme, C. Jacobi, B. Jäger, A. Kersting, S. J. Rustenbach, H. Salbach-Andrae, M. de Zwaan

·   Methodendifferenzierung und -integration am Beispiel der Sopho-Net Studie (BMBF-Verbund)

·   Mentalisation-Based Treatment (MBT) in der Gruppe - Besonderheiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen MBT, Gruppenanalyse und Psychoanalytisch-interaktioneller Methode
Moderation: W.-V. Lindner (Hamburg), P. Döring (Kassel) 
1. Der Kopf ist rund, damit die Gedanken ihre Richtung ändern können - Mentalisierungskonzept und Gruppe T. Bolm (Göppingen)
2. Mentalisierungsfördernde und -hemmende Interventionen in analytischer Gruppentherapie U. Schultz-Venrath (Bergisch-Gladbach)
3. Mentalisierung und Interaktion: MBT und Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie, T. Bolm (Göppingen)
4. Psychodynamische Gruppenpsychotherapie - Was wirkt bei schweren Persönlichkeitsstörungen? B. Strauß (Jena)

·   Somatoforme Störungen gastrointestinaler Genese
Moderation: P. Enck (Tübingen), E. Muth (Tübingen)
1. Kindliche Bauchschmerzen: Ergebnisse aus der KIGGS-Studie, I. J. Schwille (Tübingen). K. E. Giel, U. Ellert, S. Zipfel, P. Enck 
2. Emotionale Modulation der kortikalen Verarbeitung viszeraler Stimuli, S. Elsenbruch (Essen), C. Rosenberger, M. Schedlowski, M. Forsting, E.R. Gizewski
3. Reizdarmsyndrom - doch eine infektiöse Erkrankung?, B. Otto (München), P. Enck 
4.
A model of examining the role of stress in functional gastrointestinal disorders. E. Muth (Tübingen), S.R. Fishel, T.A. Davis, P. Enck

·   Diagnostik und Therapie bei Geschlechtsidentitätsstörungen
Moderation: D. Rösing (Stralsund), H.A.G. Bosinski (Kiel) 
1. Geschlechtsidentitätsstörungen (GIS): Grundlagen und Epidemiologie H. A. G. Bosinski (Kiel)
2. Geschlechtsidentitätsstörungen (GIS) im Kindes- und Jugendalter K. Rösing (Stralsund)
3. Leitlinien (Standards of Care) für die Behandlung von Patienten mit Geschlechtsidentitätsstörungen (GIS) H.A.G. Bosinski (Kiel)

·   Arbeitswelt und Gesundheit
Moderation: E. Brähler (Leipzig), Y. Stöbel-Richter (Leipzig)
1. Psychosoziale Arbeitsbelastungen und gesundheitliche Beeinträchtigungen bei chirurgisch tätigen Krankenhausärzten, O. von dem Knesebeck (Hamburg), K. Grosse Frie, J. Klein, K. Blum, J. Siegrist
2.  Nachhaltige Effektivität eines Stressbewältigungstrainings bei mittleren Führungskräften in einem Industriebetrieb - 1-Jahres-Ergebnisse einer randomisierten Interventionsstudie bei Männern mit erhöhtem Risiko,  H. Gündel (Hannover), H. Limm,  M. Heinmüller, B. Marten-Mittag, P. Angerer 
3. Auswirkungen von erlebter Arbeitslosigkeit auf Wohlbefinden und psychische Störungen im Alter,  E. Brähler (Leipzig), Y. Stöbel-Richter, O. Decker 
4. Gesundheitsfolgen von Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzunsicherheit. Ergebnisse der Sächsischen Längsschnittstudie, H. Berth (Dresden), P. Förster, E. Brähler, F. Balck, Y. Stöbel-Richter

·   SOPHO-NET: Verbundstudie zur Wirksamkeit psychodynamischer (SET) und verhaltenstherapeutischer (CBT) Kurztherapie der sozialen Phobie
Moderation:  P. Joraschky (Dresden), J. Hoyer (Dresden) 
Methodendifferenzierung und -integration am Beispiel der SOPHO-NET- Studie,  F. Leichsenring (Gießen), E. Leibing 

·   Psychotherapieforschung im stationären Rahmen
Moderation: F. Wilmers (Bad Krozingen),  R. Mestel (Bad Grönenbach)
1. Die Vorhersage ungünstiger Behandlungsverläufe bei stationärer psychotherapuetischer Behandlung mit Prädiktoren vom Beginn der Behandlung und aus der vierten Behandlungswoche, B. Donaubauer, F. Wilmers (Bad Krozingen), A. Fernbach-Fahrensbach, T. Herzog 
2. Die Beurteilung offener und geschlossener Gruppen: Eine quasi-experimentelle Untersuchung von Körpertherapie-Gruppen im Rahmen von stationärer Psychotherapie, F. Wilmers (Bad Krozingen), C. Pötter, T. Herzog 
3. 1-Jahreskatamnese stationärer Rehabilitation bei Patienten mit posttraumatischer Belastungsstörung, R. Mestel (Bad Grönenbach), S. Waschkowski, N. Wiedmaier, J. v. Wahlert
4. Ergebnisse der multizentrischen 1-Jahres-Katamnese stationärer, psychosomatischer Akutversorgung T. Probst (Regensburg), K. Tritt, F. v. Heymann

·   Gehemmtes versus unterbrochenes Handeln - zur Weiterentwicklung der klassischen Psychosomatik in der Psychodynamik psychischer Traumatisierung
Moderation: G. Fischer (Köln), C. Eichenberg (Köln)
1.  Gehemmtes vs. unterbrochenes Handeln - zur Weiterentwicklung der klassischen Psychosomatik in der Psychodynamik psychischer Traumatisierung, G. Fischer (Köln)
2. Die Darstellung von Opfern und Tätern von Gewaltverbrechen in öffentlichen Medien, C. Eichenberg (Köln)
3. Vom Opfer zum Täter? Mögliche Entsprechungen zwischen traumatischer Erfahrung und Tatprofil bei Gewaltstraftätern, A. Orth (Köln), A. Klein, C. Eichenberg, G. Fischer

·   EACLPP Symposium: International guidelines for medically unexplained symptoms Engish
Chair:  Th. Herzog (Göppingen) W. Söllner (Nürnberg)
1. The EACLPP Approach to developing guidelines for medically unexplained symptoms, F. Creed (Manchester, UK)
2. Beyond somatoform disorders: Classification of bodily distress, P. Fink (Aarhus, Denmark)
3. Recently developed guidelines for medically unexplained symptoms, P. Henningsen (Munich, Germany) 

11.00 - 12.30 Uhr

Sonderveranstaltung

Sonderveranstaltung der DGPM Krankenhauskommission

·   Psychosomatische Fallvorstellung:
Moderation: Isolde de Vries (Hamburg)
Psychotherapeutische Behandlung von zwei Patienten mit somatoformer Schmerzstörung. Ulrike Kahl, (Mainz) Michael Kemmerling (Iserlohn)

·   „Entgeltsystem Krankenhauspsychosomatik: quo vadis?“ Vorsitz: G. Hildenbrand (Lüdenscheid) Referenten: U. Cuntz (Prien), G. Heuft (Münster), G. Hildenbrand ( Lüdenscheid), W. Merkle (Frankfurt a. Main)
In diesem Symposium soll die Bedeutung des für ca. 2013 geplanten neuen Entgeltsystems aus Sicht der unterschiedlichen Formen der psychosomatischen Krankenhausversorgung diskutiert werden.“

12.15 –13.15 Uhr

DGPM: Fachgruppe Fachgebundene Psychotherapie

 

13.15 –14.00 Uhr

DGPM: Fachgruppe Psychosomatische Medizin

 

14.00–15.30 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Psychotherapy of Borderline Personality Disorders Engish
Moderation: K. Lieb (Mainz), M. Bohus (Mannheim)
1.
Efficacy and mechanism of action of dialectic behavioural therapy for borderline personality disorder M. Bohus (Mannheim)
2. Schematherapy for Borderline personality disorder, A.Arntz (Maastricht, Niederlande)
3. Metaanalysis of psychotherapeutic treatments in borderline personality disorder, K. Lieb (Mainz)

·   Adipositas
Moderation: M. de Zwaan (Erlangen), S. Herpertz (Bochum/Dortmund)
1. Essverhalten und Eltern-Kind-Interaktion bei Kindern mit Essanfällen: Eine laborexperimentelle Testmahlzeitstudie, A. Hilbert (Marburg), J. Czaja 
2. Depression und Lebensqualität im Zusammenhang mit dem Gewichtsverlauf 4 Jahre nch konservativer und chirurgischer Adipositasbehandlung, T. Legenbauer (Dortmund), S. Herpertz
3. Gewichtsreduktion bei Teilnehmern einer strukturierten Gruppenintervention - welche Faktoren beeinflusen den Interventionserfolg?, K. Giel (Tübingen), M. Binkele, S. Becker, P. Stübler, S. Zipfel,  P. Enck 
4. Erfolgreicher und anhaltender Gewichtsverlust in einer repräsentativen Stichprobe der Deutschen Allgemeinbevölkerung, M. de Zwaan (Erlangen), S. Herpertz, A. Hilbert, S. Zipfel, M.E. Beutel, O. Gefeller, B. Mühlhans

·   Symposium II der Arbeitsgruppe  Bindungsforschung: Einfluss der Bindungsrepräsentation auf psychotherapeutische Prozesse
Moderation: C. Subic-Wrana (Mainz) , K. Petrowski (Dresden),
Diskussion: P. Joraschky (Dresden) aus klinischer Sicht, A. Beetz (Tübingen) aus bindungstheoretischer Sicht
1. Passung der Therapeuten-Patienten-Bindungsrepräsentation im Kontext der therapeutischen Allianz?, K. Petrowski (Dresden), U. Herold, A, Buchheim, P. Joraschky 
2. Therapeut-Patient-Bindungsstil im Kontext von therapeutischer Allianz und Therapieerfolg, U. Herold (Dresden), K. Petrowski, A. Buchheim, P. Joraschky
3. Zusammenhänge zwischen Bindungsstatus, kognitiv-emotionalem Entwicklungsstand und Therapieerfolg bei symptomzentrierten Kurzinterventionen bei Panikstörungen, C. Subic-Wrana (Mainz)
4.
Attachment characteristics as differential predictors of treatment outcome in patients with social phobia T.M. de Liz (Jena), B. Strauß

·   "Wenn chronisch Depressive ihre Therapie wählen..." Psychoanalytische und kognitiv-verhaltenstherapeutische Langzeittherapie bei chronischer Depression. Kurz- und Langzeitwirkungen bei präferierter und randomisierter Therapiezuweisung (LAC)
Moderation: M.Leutzinger-Bohleber (Frankfurt/M), M. Hautzinger (Tübingen)
1. Erkenntnisse über Therapieschwierigkeiten bei chronischer Depression aus der psychoanalytischen Supervision innerhalb der LAC-Studie, H. Deserno (Redner), U. Bahrke, N. Pfenning
2. Verhaltenstherapeutische Behandlungen chronisch Depressiver, M. Hautzinger (Tübingen)
3. Psychotherapieprozessforschung am Beispiel der LAC-Studie - Unterscheidung Verhaltenstherapie - Psychoanalytische Therapie, A. Haselbacher, J. Edinger (Mainz), M.E. Beutel

·   Psychosomatische Aspekte bei erblichen Tumorerkrankungen
Moderation: A. Brechtel (Heidelberg), F. Vitinius (Köln)
1. Belastungserleben von Ratsuchenden nach interdisziplinärer genetischer Beratung bei familiäre Darmkrebs (HNPCC) - weibliches Geschlecht ein "Risikofaktor"?, A. Brechtel (Heidelberg), R. Jost, C. Schroeter, M. Keller
2. Genetische Erstberatung für Patienten und Risikopersonen mit Verdacht auf HNPCC: Nutzen und Auswirkungen aus Sicht der Ratsuchenden, C. Schroeter (Heidelberg), R. Jost, A. Brechtel, M. Kloor, M. Keller
3. Welche Auswirkungen hat die Mitteilung eines Mutationsbefundes auf die psychische Belastung von Patienten und Risikopersonen mit V. a. HNPCC? R. Jost (Heidelberg), C. Schroeter, M. Kloor, A. Brechtel, M. Keller
4. 9 Jahre Beratung und Betreuung von Familien mit familiärem Darmkrebs - was haben wir gelernt?, M. Keller (Heidelberg), A. Brechtel, C. Schroeter, M. Kloor, R. Jost

·   Cardivascular risks in the general population an intervention strategies - cardiological and psychosomatic perspectives Engish
Chairs: T. Münzel (Mainz), M.E. Beutel (Mainz)
1. Do genomics and clinical markers help to idnetify cardiovascular risk in the community? The Gutenberg Heart Study, S. Blankenberg (Mainz)
2. Associations of psychosocial risk factors with cardiovascular diseases - first cross sectional results of the Gutenberg Heart Study, M. Michal (Mainz)
3. Who benefits from psychotherapy after myocardial infarction?, N. Schneiderman (Miami, USA) 

·   Psychosomatische Aspekte von Schwangerschaft und Wochenbett
Moderation: M. Rauchfuß (Berlin), K. Weidner (Dresden)
1. Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und Wochenbett, K. Weidner (Dresden), A. Bittner, J. Richter, J. Sasse, P. Joraschky 
2. Geburtshilfliche Interventionen und maternale Wünsche, C. Hellmers (Osnabrück), B. Schücking 
3. Psychosozailer Stress und entzündliche Brusterkrankungen im Wochenbett, A. Wöckel (Ulm)
4. Frauen mit belasteter geburtshilflicher Anamnese in der stationären psychosomatischen Versorgung, K.I. Fertl (Prien am Chiemsee), R. Beyer, M. Rauchfuß, E. Geissner

·   Aktuelle Forschungen der Künstlerischen Therapien in der Psychosomatik
Moderation: U. Elbing (Nürtingen), C. Schulze (Ottersberg)
1. Ergebnisse einer Studie zu den spezifischen Wirkfaktoren in den Künstlerischen Therapien, H. Gruber (Alfter/Bonn)
2. Psychosomatik und veröffentlichte Kunsttherapie: Die Literaturdatenbank "www.arthedata.de" als Forschungsinstrument, C. Schulze (Ottersberg), M. Lauschke
3. Dokumentation Kunsttherapeutischer Prozesse: Entwicklung einer Kurzform im kritischen methodischen Dialog, U. Elbing (Nürtingen), J. v. Wietersheim, M. Hölzer
4. Forschungsarbeiten in der Musiktherapie - Übersicht zum Stand der Forschung unter besonderer Berücksichtigung der Psychosomatik L. Neugebauer (Witten/Herdecke)

14.00 – 15.30 Uhr

Sonderveranstaltung

·   Qualitätsmanagement in der psychosomatisch/psychotherapeutischen Praxis
Vorsitz: I. Pfaffinger (München), M. Raidl-Dengler (Fischen a. A. (Pähl))     

16.00 –17.30 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Verhaltenssüchte
Moderation: Huss (Mainz), S. Aufenanger (Mainz)
1. Verhaltenssüchte: Nosologie, Ätiologie und Intervention, M.E. Beutel (Mainz)
2. Diagnostik, ätiologische Bedingungen und Therapie von Online-und Computerspielsucht - Erste Erfahrungen aus der Mainzer Spielsuchtambulanz, K. Wölfling (Mainz)

·   Von der Genetik bis zur Gesichtswahrnehmung - Aktuelle Perspektiven der Alexithymieforschung
Moderation: M. Franz (Düsseldorf), R. Schäfer (Düsseldorf)
1. Familiäre Transmission und Genetik der Alexithymie, H.J. Grabe (Tübingen), J. Mahler, C. Spitzer, H.J. Freyberger
2. Keine Assoziation zwischen dem Val158Met-Polymorphismus im Catechol-O-Methyltransferase-Gen und Alexithmie, S. Bausch (Gießen), M. Stingl, J. Henning, F. Leweke
3. Alexithymie und automatische Verarbeitung affektiver faszialer Informationen: Befunde zweier fMRT-Studien, T. Suslow (Münster), P. Ohrmann, H. Kugel
4. Beeinträchtigung der Gesichtswahrnehmung bei Alexithymen - zur Bedeutung der N170, M. Franz, R. Seitz, R. Schäfer (Düsseldorf)

·   Elektrosensitivität als "larvierte" psychosomatische Erkrankung
Moderation: W.A. Nix (Mainz), U.T. Egle (Gengenbach)
1. Psychische Erkrankung bei subjektiv erhöhter Elektrosensibilität. Eine kontrollierte SKID-Studie, B. Schmidt (Mainz), U.T. Egle (Gengenbach)
2. Somatosensorische autonome Funktionsparameter bei Personen mit subjektiver Elektrosensibilität (SES), C. Geber, C. Braas, J. Schulz, U. Kimbel, B. Schmidt, U.T Egle, W. Nix 
3. Elektrosmog im Kontext anderer Zvilisationserkrankungen, W. Nix (Mainz)

·   Neurobiologie der Somatisierung
Moderation: P. Henningsen (München), M. Sack (München)
1. Diagnostischer und therapeutischer Einsatz der transkraniellen Megnetstimulation bei funktionellen Bewegungsstörungen: Beispiel psychogener Tremor, D. Nowak, M. Dafotakis, M. Ameli, F.Vitinius (Köln), R. Weber, C. Albus, G.R. Fink 
2. PISO-IS: erste Ergebnisse zur Mentalisierung und Schmerzempathie während einer psychotherpeutischen Intervention bei multisomatoformer Störung, M. Noll-Hussong (München), A. Otti, L. Läer, A. Wohlschläger, C. Zimmer, P. Henningsen, H. Gündel 
3. Zusammenhang zwischen Differenzierung im Emotionserleben und Mentalisierungsfähigkeit bei Patienten mit somatoformen Störungen und gesunden Kontrollen, C. Subic-Wrana (Mainz), A. Knebel, M.E. Beutel, R. Lane
4.
Psychological Stress Modulates Cerebral Processing of Visceral Pain in Healthy Women: an fMRI Study, C. Rosenberger (Essen), E.R. Gizewski, M. Schedlowski, M. Forsting, S. Elsenbruch

·   Misserfolge, Non-Response, negative Effekte und Nebenwirkungen von Psychotherapie (Symposium der Society for Psychotherapy Research SPR)
Moderation: B. Strauß (Jena), U. Willutzki (Bochum)
1. Negative Effekte als Thema der Psychotherapieforschung, B. Strauß (Jena)
2. Misserfolg, Risiken und Nebenwirkungen in der Verhaltenstherapie, F. Jacobi (Dresden), S. Uhmann, J. Hoyer 
3. "Misserfolg, non-responder, differentielle Indikation - Strategien zur Analyse wenig erfolgreicher Psychotherapien", U. Willutzki (Bochum)

·   Spätfolgen des II. Weltkrieges - Epidemiologische, salutogenetische und therapeutische Aspekte (DGMP-Symposium)
Moderation: P. Kuwert (Stralsund/Greifswald),  E. Brähler (Leipzig)
1. Spätfolgen von Ausbombung, Vertreibung und Kriegserfahrungen - Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, E. Brähler (Leipzig), H. Glaesmer, P. Kuwert 
2. Gesundheitliche Folgen früherer Traumatisierungen bei Kriegskindern im Langzeitverlauf, K. Lieberz (Mannheim), M. Hiltl, S. Koudela, P. Bielmeier, M. Franz, H. Scheppank 
3. Soziale Anerkennung als Überlebender und Kohärenzsinn als Prädiktoren von posttraumatischer Reifung bei ehemaligen Kindersoldaten des II. Weltkrieges, S. Forstmeier (Zürich, Schweiz), P. Kuwert, C. Spitzer, H.J. Freyberger, A. Maercker 
4. Integrative Testimonial Therapie: eine Zeugnis-basierte Schreibtherapie für ältere Kriegstraumatisierte, P. Kuwert (Stralsund/Greifswald), M. Böttche, C. Knaevelsrud

·   Development of a New Generation of Patient-Reported Outcome (PRO) Measures Engish
Moderation: B. Loewe (Hamburg), M. Rose (Hamburg)
1. Introduction into Item Response Theory and Computer Adaptive Testing, J. Bjorner (Boston, USA)
2. Development of the KIDSCREEN - An European Initiative to Improve Health Assessment for Children, U. Ravens-Sieberer (Hamburg), M. Erhart 
3. The Patient-Reported Outcome Measurement Information System (PROMIS) - A NIH Keyroad Initiative to Utilize CATs for Health Outcome Measurement, M. Rose (Hamburg)

·   Ergebnisse imaginativer Psychotherapie in ambulanter und stationärer Versorgung
Moderation: U. Sachsse (Göttingen), B. Imruck (Mainz)
1. Psychotherapie mit Imagination als  Mentalisierungshilfe, U. Sachsse (Göttingen)
2. "Evaluation ambulanter Behandlungen mit Katathym Imaginativer Psychotherapie", B.H. Imruck (Mainz), U. Bahrke, U. Sachsse
3. Imagination in der Traumatherapie: Ergebnisse einer Verlaufsbeobachtung mindestens 3 Jahre nach Abschluss der stationären Behandlung, S. Müller (Göttingen), J. Spang, U. Sachsse

·  S2-Leitlinien Persönlichkeitsstörungen (DGPPN, DKPM, DGPM, DGP, DGKJP)
Moderation: S. Doering (Münster), S.C. Herpertz (Rostock), Diskutant: M. Bohus (Mannheim)
1. Die Entwicklung der neuen S2-Leitlinien Persönlichkeitsstörungen, S.C. Herpertz (Rostock)
2. Evidenzbasierte Behandlung der Persönlichkeitsstörungen, S. Doering (Münster)

·   Qualitative Psychotherapieforschung - ein Gewinn für die Praxis?
Moderation: J. Frommer (Magdeburg), U. Stuhr (Hamburg)
1.  Freud und die Abduktion von neuen Erkenntnissen, U. Stuhr (Hamburg) B. Fittschen (Hamburg)
2. Sind Ergebnisse aus qualitativen Psychotherapiestudien übertragbar? R. Lindner (Hamburg). S. Briggs
3. Qualitative Forschung in der Psychoonkologie J. Frommer (Magdeburg), V. Heine

 

17.45 –19.15 Uhr

Get-Together Posterausstellung mit „Cheese and Wine“

 

17.45 –19.15 Uhr

Sonderveranstaltung

·   Forum Forschung
Moderation: E.  Brähler (Leipzig), J.  von Wietersheim (Ulm)
1. Möglichkeiten der DFG-Förderung A. Golla (DFG),
2. Schwerpunke psychosomatischer Forschung, W. Herzog (Heidelberg)

19.15–23.00 Uhr

Mitgliederversammlung DGPM

 

Fortbildungskurse von 11.00 Uhr bis 19.15 Uhr
Young Psychosomaticists Lounge von 10.30 bis 18.00 Uhr

Freitag, 20. März 2009

8.30 –10.00 Uhr

Plenarveranstaltung: Psychotherapie in der Psychosomatischen Medizin

·   R. Lane (Tucson): Affect and Psychotherapy Engish

10.30–12.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Diabetes und Depression - eine Herausforderung für die Psychotherapie und Psychosomatik (DIAMANT)
Moderation: J. Kruse (Düsseldof), B. Kulzer (Bad Mergentheim)
1. Depression und Diabetes - eine verhängnisvolle Interaktion, B. Kulzer (Bad Mergentheim)
2. Neuroimmunologie als Bindeglied zwischen Diabetes, Depression und PTSD, B. Rose (Düsseldorf)
3. Von der Edukation zur Psychotherapie - Wege der Depressionsprophylaxe bei Menschen mit Diabetes, N. Hermanns (Bad Mergentheim) 
4. Methoden und Effekte psychosomatischer/psychotherapeutischer Interventionen bei Patienten mit Diabetes und Depression, J. Kruse (Düsseldorf)

·   Körper und Neurobiolgie
Moderation: E. Brähler (Leipzig), A. Stirn (Frankfurt a. M.)
1. Der Körper als Objekt der Psyche, A. Stirn (Frankfurt a.M.), A. Thiel, J. Thiel, S. Oddo
2. Neuronale Erkenntnisse bei Patienten mit selbstverletzendem Verhalten, J. Thiel (Frankfurt a. M.), A. Thiel, S. Oddo, K. Hödel, L. Prieto Gill, A. Stirn 
3. Neue neuronale Substrate bei Subgruppen von Zwangserkrankungen, A. Thiel (Frankfurt a. M.), S. Oddo, H.J. Markowitsch, M. Brand, R. Langnickel, A. Heinicke, A. Stirn
4. Body Integrity Identity Disorder: Gibt es ein neuroanatomisches Korrelat?, S. Oddo (Frankfurt a. M.), A. Thiel, S. Skoruppa, A. Stirn

·   Möglichkeiten und Ergebnisse der Aktivierung persönlicher Ressourcen in der Psychosomatik
Moderation: M. Sack (München), J. Schellong (Dresden) 
1. Überlegungen im Vorfeld einer Studie zu Ressourcenaktivierung in der Traumatherapie, J. Schellong (Dresden), P. Joraschky 
2. Zur Bedeutung und Effektivität einer ressourcenorientierten Psychotherapie bei psychosomatischen Patienten, S. Jasper (Hannover), W. Lempa, H. Gündel
3. Ein integriert tagesklinisch-stationäres Setting zur Ressourcenaktivierung - psychodynamische Aspekte und klinische Erfahrungen, W. Lempa (Hannover)
4. Entwicklung eines Gruppenangebots zur Aktivierung persönlicher Ressourcen in der psychosomatischen Tagesklinik, D. Gerlach (München), U. Kulinna (München)

·   Evidence based psychosocial intervention that reduce somatic disease risk Engish
Chairs: K. Orth-Gomér (Stockholm, Sweden), H.C. Deter (Berlin, Germany)
1. New biological risk factors of coronary artery disease - is there a modulation by behavioural interventions? N. Schneiderman (Miami, USA)
2. New support for the efficacy of stress reductioin in the Stockholm Women Intervention Trial on Coronary Heart Disease, SWITCHD, K. Orth-Gomér (Stockholm, Sweden)
3. New evidence of cognitive interventions from Hungarian men and women, P. Balog (Budapest, Hungary)
4. Integrating psychosomatic principles in European preventive guidelines and recommendations, C. Albus (Cologne, Germany)

·   Forschungsverbund zur Psychotherapie von Essstörungen (EDNET) 
Moderation: M. de Zwaan (Erlangen), S Zipfel (Tübingen)
1. Aufbau und Stand des Forschungsverbundes "Psychotherapie von Essstörungen (EDNET)", de Zwaan, M. (Erlangen)
2. ANTOP - Herausforderungen einer ambulanten randomisierten multizentrischen Psychotherapiestudie bei Anorexia nervosa, S. Zipfel (Tübingen), G. Groß (Tübingen), W. Herzog (Heidelberg) 
3. IN@ - Internet-gestützte Nachsorge bei Bulimia nervosa, I. Beintner (Dresden), E. Fittig, C. Jacobi
4. ANDI - Eine Studie zur Behandlung von Anorexia nervosa im Kindes- und Jugendalter - Teilstationäre vs. stationäre Behandlung, R. Schwarte (Aachen), K.I. Bühren, B. Herpertz-Dahlmann

·   Versorgung 
Moderation: K. Tritt (Regensburg), Th. Loew (Regensburg)
1. Es muss nicht immer Richtlinie sein - Möglichkeiten und Perspektiven einer psychosomatischen Facharztpraxis jenseits der Richtlinientherapie, A. Schreiter (Ochsenfurt)

·   Stationäre Psychotherapie – Rehaklinik oder Krankenhaus?
Moderation: W. Senf (Essen) , V. Köllner (Blieskastel/Homburg)
1. Differentialindikation aus der Sicht des Krankenhauses, G. Hildenbrand (Lüdenscheid)
2. Differentialindikation aus der Sicht der Rehabilitationsklinik,  V. Köllner (Blieskastel/Homburg)
3. Differentialindikation aus der Sicht der Sozialmedizin, M. Nosper (MDK, Alzey), M. Bassler (Chemnitz)

12.00–13.30 Uhr

Meet the Editor

Mitgliederversammlung der DGPPR

Mitgliederversammlung der DÄVT

·   Diskussionsrunde mit Herausgebern der führenden Fachzeitschriften (Moderation M. Michal (Mainz)

13.30–15.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

 

 

 

·   Depression und Kognition bei Diabetes (DECODIA)Forschungsansätze im DECODIA - Forschungsverbund des Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Diabetes mellitus (BMBF)
Moderation: S. Herpertz (Bochum) (angefragt), F. Petrak (Wiesbaden/Bochum)
Einführung: Das Kompetenznetz Diabetes mellitus und der DECODIA-Verbund im Überblick, F. Petrak (Bochum/Wiesbaden)
1.  Effekte von intranasalem Insulin auf Gedächtnisdefizite bei Typ 2-Diabetes und früher Alzheimer Demenz (INSULA), J. Wiltfang (Essen), W. Kern, H. Esselmann, B.W. Müller, M. Hallschmid, M. Bibl, J. Ennen
2. Auswirkungen verschiedener Insulinarten auf Kognition und neuronale Aktivierung im fMRT, W. Kern (Ulm)
3. Kognitive Verhaltenstherapie bei älteren Patienten mit Typ 2-Diabetes und Minor Depression (MIND-DIA-Studie) - Studiendesign eine randomisierten kontrollierten Studie des DECODIA-Verbundes, F. Petrak (Bochum), M.J. Müller, M. Hautzinger

·   Evidenzbasierte Körperpsychotherapie - Aktuelle Studien 
Moderation: H. Lausberg (Jena), T. Loew (Regensburg)
1. Funktionelle Entspannung und Audioanalgesie bei Zahnarztangst, C. Lahmann (München), R. Schoen, P. Henningsen, J. Ronel, M. Noll-Hussong, M. Mühlbacher, T. Loew, K. Tritt, M. Nickel, S. Doering
2. Effekte von Funktioneller Entspannung und Geleiteter Imagination auf das Gesamt-IgE bei Asthma bronchiale, C. Lahmann (München), C. Schulz, T. Schuster, N. Sauer, M. Noll-Hussong, J. Ronel, K. Tritt, T. Loew 
3. Body attitude in psychosomatic rehabilitation, H. Kalisvaart (Zeist, Niederlande), M.E.F. Bühring
4. Einsatz von Körperbildskulpturtest und Körperbildinterview als Verlaufsinstrumente bei stationär behandelten Traumapatientinnen, S. Schäfer (Dresden), A. v. Arnim (Berlin)

·   Intervention bei somatoformen Störungen
Moderation:  W. Tress (Düsseldorf), W. Eich (Baden Baden/Heidelberg)
1. Bindung und somatoforme Störungen - Zur Bedeutung geringer Kohärenz und desorganisiserter Verarbeitungszustände für chronischen Schmerz, E. Neumann (Düsseldorf), K. Nowacki, J. Kruse
2. PISO: Psychosomatische Intervention bei Patienten mit schmerzdominanter (multi-)somatoformer Störung - ein Studienbericht, H.C. Sattel (München), H. Gündel, J. Kruse, C. Lahmann, M. Sack, N. Sauer, G. Schneider, P. Henningsen
3. Dialetic Mentalization Based Therapy for severe Somatoform disorders (D-MBT-S) - Ein integrative psychosomatisches Modell, M.E.F. Bühring (Zeist, Niederlande), H. Kalisvaart

·   Elektronische Patienten-Tagebücher - Was bieten diese für die Psychosomatik?
Moderation: A.R. Schwerdtfeger (Mainz), U.W. Ebner-Priemer (Mannheim)
1. Elektronische Patienten-Tagebücher in der Psychosomatik - Über die FDA Guidelines zu Patient Reported Outcome, U.W. Ebner-Priemer (Mannheim), M. Bohus 
2. Symptomwahrnehmung bei Diabetes mellitus - Elektronische Patienten-Tagebücher in der Klinischen Praxis, T. Kubiak (Greifswald)
3. Depressive Stimmung und autonome Dysregulation im Alltag: Der moderierende Einfluss der Situation, A.R. Schwerdtfeger (Mainz), P. Friedrich-Mai

·   Psychosomatische Urologie 
Moderation: E. Brähler (Leipzig), H. J. Berberich (Frankfurt a. M.)
1. Das chronische Beckenschmerzsyndrom -  eine somatoforme urologische Störung, H.J. Berberich (Frankfurt a. M.) 
2. Prostatitisbeschwerden und ihre Komorbidität mit Depression und psychischen Störungen - Ergebnisse einer Repräsentativuntersuchung, E. Brähler (Leipzig)
3. "Wenn die Blase weint"  - Psychosomatische Aspekte der Harninkontinenz, H. Neubauer (Göttingen)

·   Psychoneuroallergology - main branch of psychosomatics Engish
Chairs: I.B. Iamandescu (Bucharest, Rumania), H.-C. Deter (Berlin)
1. Bronchial asthma with psychogenic triggers, I.B. Iamandescu (Bucharest, Rumania)
2. Psychological factors involved in therapeutic adherence at asthmatic patients, O. Popa-Velea (Bucharest, Rumania)
3. Quality of life in allergic patients, A.I. Mihailescu (Bucharest, Rumania)
4. Psychosomatic and somatic aspects of allergic rhinitis.  Some experimental contributions, I. Cioca (Bucharest, Rumania), I.B. Iamandescu

·   Neurokognitive Befunde bei Essstörungen
Moderation: K. Giel (Tübingen), P. Enck (Tübingen)
1.
Selective attention for unattractive body parts causes body dissatisfaction,  E. Smeets (Maastricht, Netherlands), A. Jansen, T. Lindelauf, A. Roefs 
2.
Selektive Aufmerksamkeitspräferenzen essgestörter und gesunder Frauen bei der Betrachtung des eigenen Körpers sowie anderer Frauenkörper, F.K. Kunzl (Ulm), H. Hoffmann, H.C. Traue, J. Glaub, J. v. Wietersheim
3. Verarbeitung selbstwertrelevanter und körperbezogener Informationen: Experimentelle Studien zum impliziten Selbstwert von Frauen mit gezügeltem Essstil und Frauen mit der Diagnose einer Essstörung, K. Hoffmeister (Freiburg i. Brsg.), S. Teige-Mocigemba, J. Blechert, C. Klauer, B. Tuschen-Caffier 
4. Verarbeitung visuell-bildhafter Essensreize bei Patientinnen mit Anorexia nervosa, K. Giel (Tübingen), S. Zipfel, P. Enck

13.30–15.00 Uhr

Berufspolitischer Nachmittag DGPM und VPK

Vertreter der VPK  (Vereinigung psychotherapeutisch tätiger Kassenärzte e.V.) und der DGPM informieren im Rahmen eines berufspolitischen Nachmittages über aktuelle Fragen der Berufspolitik. Im Einzelnen soll über den Stand der Umsetzung der Honorarreform, das Konzept der zukünftigen Honorierung psychotherapeutischer Leistungen, die Auswirkungen der letzten Gesetze zur Reform des Gesundheitswesens, Fragen der Weiterbildung und weitere aktuelle Fragen der psychotherapeutischen und psychosomatischen Berufsausübung in Praxis und Klinik informiert und diskutiert werden. Alle Kolleginnen und Kollegen sind dazu herzlich eingeladen.

15.30 –17.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Placeboforschung: Vom Labor zur Klinik
Moderation: S. Klosterhalfen (Tübingen), P. Enck (Tübingen)
1.
Placebo analgesia recorded as modulation of event-related potentials to painful stimulation Engish, M. Flaten (Tromso, Norway), P. M. Aslaksen, P. Enck
2.
Klassische Konditionierung von Immunfunktionen: Mechanismen und klinische Relevanz, M. Schedlowski (Essen), P. Enck
3. Innovative Studiendesigns zur Identifizierung und Minimierung der Placeboresponse, P. Enck (Tübingen), S. Klosterhalfen

·   Vorstellung der neu erstellten S2- Leitlinie zum Chronischen Unterbauchschmerz der Frau (DGPFG)
Moderation: P. Henningsen (München),  F. Siedentopf (Berlin) 
1. Interdisziplinäre S2-Leitlinie "Chronischer Unterbauchschmerz der Frau" - Definition und Klassifikation, W. Häuser (Saarbrücken) 
2. Diagnostik und Differentialdiagnosen des chronischen Unterbauchschmerzes der Frau, F.M.-C. Siedentopf (Berlin)
3. Operative Therapie, U. Ulrich (Berlin)
4. Chronischer Unterbauchschmerz der Frau: Psychotherapeutische und medikamentöse Ansätze, H. Kentenich (Berlin)

·   IGPS-Symposium Psychosomatische Schmerzbegutachtung 
Moderation: U.T. Egle (Gengenbach), C. Derra
1. Wesentliche Standards der psychosomatischen Schmerzbegutachtung als Konsequenz fachübergreifender Leitlinien, U.T. Egle (Gengenbach), C. Derra
2. Leistungsbeeinträchtigung nach ICF bei somatoformer Schmerzstörung im Vergleich zu anderen Schmerzerkrankungen, B. Zentgraf (Gengenbach), C. Löschmann, M. Nosper, U.T. Egle 
3. Wissenschaftlich fundierte Differenzierung zwischen somatoformer Schmerzstörung, Aggravation und Simulation, B. Gruner (Weimar)

·   DISCOS - "Disorders and Coherence of the Embodied Self" Embodiment as crucial interface of the biological and psychosocial approaches to the human self and its disorders  Engish
Chairs: H. Sattel (Heidelberg), P. Henningsen (München)
1. DISCOS - "Disorders and Coherence of the Embodied Self": An introduction into the project., T. Fuchs (Heidelberg)
2. Individual and interactional autonomy in therapeutic change, H. de Jaegher (Heidelberg)
3. The Medical Self: Therapy and Ethics, L. Lees (München)
4. DISCOS: any impact for psychosomatic medicine?, P. Henningsen (München)

·   DÄVT-Symposium Qualitätsmanagement in Praxis und Klinik
Moderation: T. Wiehn (Friedrichsdorf)
1. Qualitätssicherung in der psychotherapeutischen Praxis, S.K.D. Sulz (München)
2. Qualitätssicherung im Krankenhaus - Qualitätsmanagement in einer psychosomatischen Klinik - Bericht über 5 Jahre effizientes QM, C. Ehrig (Prien am Chiemsee)

·   Somatoformer Schwindel
Moderation:  A. Eckhardt-Henn (Stuttgart), R. Tschan (Mainz)
1. Psychische Vulnerabilität versus Psychische Protektion als Prädiktoren für die Chronifizierungstendenz organischer Schwindelerkrankungen, R. Tschan (Mainz), C. Best, A. Knebel, M. Dieterich, A. Eckhardt-Henn 
2. Psychosomatische Komorbidität und deren Risikofaktoren bei Patienten mit vestibulären Schwindelsyndromen. Ergebnisse einer 1-jährigen Verlaufsstudie, C. Best (Mainz), A. Eckhardt-Henn, R. Tschan, M. Dieterich 
3. STANDFEST: Eine manualisierte Kurzintervention für Patienten mit Somatoformen Schwindelerkrankungen, R. Tschan (Mainz), V. Scheurich, C. Best, M.E. Beutel, F. Hammerle, M. Dieterich, A. Eckhardt-Henn

·   Symposium I der Arbeitsgruppe Bindungsforschung: Neurobiologische und psychophysiologische Grundlagen
Moderation: A. Buchheim (Innsbruck, Österreich), H. Schauenburg (Heidelberg)
1. Neurobiologische Korrelate von Bindung (AAP) bei depressiven Patienten, A. Buchheim (Innsbruck/Österreich), S. Taubner, H. Kächele, T. Münte, H. Kessler, G. Roth, D. Wiswede
2. Bindung und Stressregulation - psychophysiologische Effekte von emotionaler Valenz und Bewertung, J.C. Ehrenthal (Heidelberg), S. Frank, M. Irgang, M. Zöckler, H. Schauenburg 
3. Einfluss von Oxytocin auf erhöhte Wahrnehmung von Bindungssicherheit, H. Gündel, M. Heinrichs, D. Pokorny, E. Koops, P. Henningsen, A. Buchheim (Innsbruck/Österreich)
4. Zusammenhänge zwischen Bindungsmerkmalen, Depressivität und der Kognitiven Triade nach A.T. Beck bei Patienten in stationärer Gruppenpsychotherapie, H. Kirchmann (Jena), B. Strauß

17.15–18.15 Uhr

Get-Together Posterausstellung mit „Cheese and Wine“

 

18.30 –19.45 Uhr

Preisverleihungen

 ·  Roemer-Preis der Hans-Roemer-Stiftung
Preisträger
     K.-H. Ladwig (München):
„Posttraumatic stress symptoms predict mortality in patients with Implantable Cardioverter Defibrillators (ICD)“

Preisverleihung durch J. Herrmann (Glottertal),
Vorsitzender des Kuratoriums der Roemer-Preis-Stiftung

·  A.E.-Meyer-Preis
gestiftet vom Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)
Preisträger:    
     S. Doering (Münster): 
„Übertragungs-Fokussierte Psychotherapie zur Behandlung der Borderline  Persönlichkeitsstörung: Eine randomisiert-kontrollierte Studie"
     A. Zeeck (Freiburg i. Brsg.): „Differentielle Prozesse und Ergebnisse stationärer und teilstationärer  Psychotherapie am Beispiel der schweren Bulimia Nervosa – eine randomisiert-kontrollierte Studie.“

Preisverleihung durch H.-C. Deter (Berlin),
Vorsitzender des DKPM und W. Söllner (Nürnberg), Geschäftsführer des DKPM

·   Verleihung "Forschungspreis Psychotherapie in der Medizin" der Dr.-Gerhardt-Nissen-Stiftung, Laudatio: Prof. Dr. G. Schüßler (Innsbruck, Österreich)

Ab 20.00 Uhr

Tagungsfest in der “Alten Mensa”

 

Treffen der Hochschullehrer (12.00 bis 15.30 Uhr)
Fortbildungskurse von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Young Psychosomaticists Lounge von 10.30 bis 18.00 Uhr

Samstag, 21. März 2009

8.30 – 9.00 Uhr

Preisverleihung

·   Verleihung des Heigl-Preises

9.00 –11.00 Uhr

Plenarveranstaltung: Psychotherapie in der Somatischen Medizin

·  Psychotherapie mit Krebskranken
1. Psychodynamische (Einzel-)Psychotherapie mit Krebspatienten, W. Söllner (Nürnberg)
2. Möglichkeiten und Grenzen gruppentherapeutischer Interventionen für Krebspatienten, K. Reuter (Freiburg i. Brsg.)

 

11.30 –12.30 Uhr

Carus Lecture

·   David Spiegel (Stanford): “Mind over Matter”  Engish
Chairs: Y. Gidron (Brunel University, UK), N. N.

12.30 –13.00 Uhr

Tagungsabschluss

 

Fortbildungskurse von 14.00 bis 17.30 Uhr
Young Psychosomaticists Lounge von 10.30 bis 15.00 Uhr