Mittwoch 18. März 2009

Auszüge aus dem wissenschaftliches Programm am Mittwoch im Überblick (Gesamtprogramm hier; Änderungen vorbehalten)

Bitte beachten Sie, dass am Mittwoch keine Veranstaltungen in englischer Sprache Engish abgehalten werden.

Ab 9.00 Uhr

Fortbildungen

 

11.00 –12.30 Uhr

Forum Lehre

Von gemeinsamen Lernzielen zum interdisziplinären Prüfungsverbund in den psychosozialen Fächern

Moderation: Prof. S. Zipfel, Tübingen; Prof. B. Strauß, Jena

1.  Basel Consensus Statement ( C. Kiessling, Basel, Schweiz)

2.  Vom interdisziplinären Lernzielkatalog zum longitudinalen Curriculum (J. Jünger, Heidelberg)

3. Longitudinale Curricula im Vergleich,  W. Langewitz, Basel, Schweiz; S. Scheffer, Berlin, M. Fischer, Witten-Herdecke)

4.  Prüfungsverbund in den psychosozialen Fächern (A. Hochlehnert, Heidelberg)

13.30 –15.00 Uhr

Arbeitsgruppentreffen

·   Psychoonkologie

·   Persönlichkeitsstörungen

·   Bindungsforschung

·   Körperdiagnostik- und Körpertherapie

·   Gemeinsames Treffen Psychokardiologie & Psychophysiologie

·   Künstlerische Therapien

·   Stationäre tiefenpsychologisch orientierte Therapie der Depression

13.30 –15.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Neurobiologie und Psychotherapie  
Moderation: Prof. Frank Schneider (Aachen), Prof. M.E. Beutel (Mainz)
1. Neuroplastizität und Psychotherapie, T. Kircher (Aachen)
2. Funktionelle Bildgebung in der Psychotherapieforschung, M.E. Beutel (Mainz)
3. Neuronale Veränderungen bei Patienten mit somatoformer Schmerzstörung, H. Gündel (Hannover) 
4. Neurofeedback und funktionelle Bildgebung als therapeutische Option?, K. Mathiak (Aachen)

·   Trauma, posttraumatische Belastungsstörung und körperliche Gesundheit
Moderation: C. Spitzer (Hamburg), R. v. Känel (Bern, Schweiz)
1. Trauma, PTSD und körperliche Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung, C. Spitzer (Hamburg), H.J. Grabe, S. Barnow, U. John, H.J. Freyberger, H. Völzke
2. Der Zusammenhang zwischen lebensgeschichtlich frühem Stress, aktuellen Belastungen und körperlichen Beschwerden bei Patienten mit chronischen Schmerzen, K. Wingenfeld (Hamburg), I. Schmidt, D.H. Hellhammer, C. Heim
3. Der Herzinfarkt als traumatische Erfahrung: Prävalenz, Prädiktoren, prognostische Bedeutung und Therapie, R. von Känel (Bern, Schweiz)
4. Trauma, PTSD und Herzratenvariabilität: Bessert Psychotherapie kardiovaskuläre Risikofaktoren?, M. Sack (München)

·   Quantitative Methoden: Was tun wo nichts ist? Zum Umgang mit fehlenden Werten in Datensätzen
Moderation: J. Hardt (Mainz), M. Blettner (Mainz)
1. Missing at Random, was heißt das?, J. Hardt (Mainz)
2. Missing Values bei Lisrel und Mplus: Optionen und Konsequenzen, A. Knebel (Mainz)
3. Auch Elefanten (R, STATA und SPSS) können über Missings stolpern, J. Hardt (Mainz), M. Herke

13.30 –15.00 Uhr

Begrüßung der Studierenden

C. Deter (DKPM), V. Köllner (DGPM)
Die Veranstaltung richtet sich an die Gewinner der Reisestipendien und alle weiteren Studierenden.

15.30 –17.00 Uhr

Arbeitsgruppentreffen

·    Psychodermatologie & Psychoneuroimmunologie

·   Fortsetzung: Persönlichkeitsstörungen

·   Konsil- und Liaison-Psychosomatik

·   Psychokardiologie

·   Fortsetzung: Stationäre tiefenpsychologisch orientierte Therapie der Depression

·   Familienpsychosomatik

15.30 –17.00 Uhr

Wissenschaftliche Symposien und State of the Art Vorträge

·   Entwicklung und Evaluation von DBT für PTBS - von der Neurobiologie zur Therapie
Moderation:  M. Bohus (Mannheim), A.S. Dyer (Mannheim)
1. Neuropsychologische Korrelate von Ekel bei Trauma-assoziierten Störungen, D. Schulz, G. Valerius, C. Schmahl (Mannheim) 
2. Dissoziation als möglicher Einflußfaktor auf Lernprozesse und Therapieerfolg bei Trauma-assoziierten Störungen, J. Mauchnik (Mannheim), U.W. Ebner-Priemer, N. Kleindienst, M. Limberger C. Schmahl, M. Bohus
3. Das Körperbild bei Patientinnen mit PTBS nach sexueller Gewalt, A.S. Dyer (Mannheim), E. Reinelt, R. Weiss, E. Borgmann, B. Klofat, M. Bohus
4. Entwicklung und Evaluation des DBT-Konzeptes für PTBS nach sexuellem Missbrauch, M. Bohus (Mannheim), K. Priebe, A.S. Dyer, R. Steil

·   Betreuungsbedürfnisse von Patienten und Qualität klinischer Versorgung
Moderation: S. Fischbeck (Mainz), H. Schulz (Hamburg-Eppendorf)
1. Qualität stationärer Versorung am Beispiel der Zufriedenheit chirurgischer Patienten C. Janßen (Köln), O. Ommen, H. Pfaff
2. Betreuungsbedürfnisse der Patienten in der primärärztlichen Versorgung, W. Laubach (Mainz), R. Schmidt, S. I. Fischbeck, M. Jansky
3. Patientenwunsch nach psychosozialer Unterstützung in der Onkologischen Nachsorge, A. Werner (Mainz) 
4. Was sind Betreuungsbedürfnisse? Konzeptualisierung und empirische Befunde, S.I. Fischbeck (Mainz)

 

15.30 –17.00 Uhr

Sonderveranstaltungen

·   Psychosomatische Grundversorgung

·   Transplantationsmedizin

17.30 –19.00 Uhr

Get-Together Posterausstellung mit „Cheese and Wine“

 

19.00 –20.30 Uhr

19.00 –21.00 Uhr

DGPM: Fachgruppentreffen Psychoanalyse

Mitgliederversammlung DKPM

 

Young Psychosomaticists Lounge von 10.30 – 18.00 Uhr
Fortbildungsveranstaltungen bis 17 Uhr