Visual Universitätsmedizin Mainz

Medizinisches Leistungsspektrum des Schwerpunktes Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen

Im Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen werden alle Hormon- und Stoffwechselerkrankungen des Erwachsenen ambulant und stationär behandelt. Das Spektrum umfasst den Diabetes mellitus und seine Folgeerkrankungen wie das diabetische Fußsyndrom, Erkrankungen der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), der Schilddrüse und Nebenschilddrüse, der Nebenniere, der Sexualhormone. Sowie die Osteoporose und Fettstoffwechselstörungen. Weitere Schwerpunkte sind die Diagnostik und Therapie Endokriner und Neuroendokriner Tumore sowie die Ernährungsmedizin. Der Schwerpunkt ist zertifiziert als stationäre Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetes, sowie für das diabetische Fußsyndrom nach den Richtlinien der Dt. Diabetes Gesellschaft (DDG) und der der AG-Fuß der Arbeitsgemeinschaft Diabetologie und Endokrinologie (ADE) Rheinland-Pfalz und ist Teil des zertifizierten Gefäßzentrums der Universitätsmedizin Mainz sowie zertifiziertes europäisches Exzellenzzentrum für die Behandlung Neuroendokriner Tumore nach den Richtlinien der Europäischen Neuroendokrinen Tumorgesellschaft (ENETS). Dies unterstreicht unseren Anspruch auf eine Versorgung unserer Patienten auf höchstem medizinischen und wissenschaftlichen Niveau.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Qualitätssicherung

Eine enge Kooperation mit den benachbarten Fachdisziplinen stellt ein wesentliches Qualitätsmerkmerkmal für einen optimalen Behandlungserfolg bei endokrinologischen und diabetologischen Erkrankungen dar. Der Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie legt daher großen Wert auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken der Universität und ist ständig bestrebt einen für die Patienten bestmöglichen Qualitätsstandard aufrechtzuerhalten. Die eigenen Ergebnisse werden regelmäßig in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht und es findet ein reger nationaler und internationaler wissenschaftlicher Austausch statt. Auf diese Weise werden unsere diagnostischen und therapeutischen Strategien ständig überprüft und an den allerneusten Stand der Erkenntnis angepasst, sodass jederzeit eine optimale Behandlung sichergestellt werden kann.

Dies findet seinen Niederschlag auch in der aktiven Mitgliedschaft und der Organisation von zahlreichen lokalen und nationalen Disease Management Programmen, Qualitätszirkeln und interdisziplinären Arbeitskreisen:

Informationsbroschüre Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen (Pdf , 3,3 MB)