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Klinik und Poliklinik für Geburtshilfeund Frauenkrankheiten
 

18. März 2010

Moderne Forschung im Bereich Kinderwunsch und gynäkologische Endokrinologie – Chancen und Perspektiven

Mainzer Endokrinologietagen 2010: Informationsveranstaltungen für Interessierte an der Universitätsmedizin Mainz

Als Auftakt zu den „Mainzer Endokrinologietagen 2010“ veranstaltet die Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten am Donnerstag, 18. März 2010, zwei Informationsveranstaltungen für alle Interessierte, Betroffene und Angehörige. Dabei steht von 16.00 bis 17.00 Uhr das Wechselspiel zwischen Hormonen und den Wechseljahren im Fokus sowie die Frage, ob es heute Alternativen zur Hormonersatztherapie gibt. Von 17.30 bis 18.30 Uhr können sich Interessierte über aktuelle Verfahren in der Kinderwunschtherapie informieren und an einer Führung durch das Kinderwunschzentrum der Universitätsfrauenklinik teilnehmen. Die Informationsveranstaltungen finden im Hörsaalzentrum der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten statt (Gebäude 102, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Der Eintritt ist frei.

Link zum ausführlichen Programm auf der Homepage des Kinderwunschzentrums
http://www.wunschkind-mainz.de

Kontakt für nähere Informationen
Univ.-Dr. Rudolf Seufert M.Sc.
Leiter der Abteilung Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Telefon: 06131 17-3929, Fax: 06131 17-3415,
E-Mail: seufert@uni-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 50 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.