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Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten
 

23. September 2011

Neue geburtshilfliche Station an der Universitätsmedizin Mainz speziell für Risikoschwangerschaften

Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz lädt anlässlich der Fertigstellung am 23. September zur Vernissage ein

Zu einer Vernissage auf ihrer neuen geburtshilflichen Station F4 lädt die Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz am Freitag, den 23. September 2011 zwischen 14.00 und 18.00 Uhr ein. Auf dieser Station sollen insbesondere Patientinnen mit Risikoschwangerschaften betreut werden; als wertvolle Ergänzung rundet sie somit das Angebot der Geburtshilfe an der Universitätsmedizin Mainz ab. Die Vernissage richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, aber auch niedergelassenen Ärzte. Zu finden ist die neue Station im 1. OG des Gebäudes 102 der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz).

„Nach aufwendigem Umbau ist es gelungen, die neue Station F4 im Herzen der Geburtshilfe – zwischen Kreißsaal und Frühgeborenen-Intensivstation – fertig zu stellen“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Kölbl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten. „Bevor die Station endgültig eröffnet wird, möchten wir allen Interessierten, aber auch niedergelassenen Kollegen, die Gelegenheit bieten sich die neue Station in Ruhe anzuschauen und sich ausführlich zu informieren. Hierzu sehen wir die Vernissage mit Werken von Mainzer Künstlerinnen der Galerie Unartig als idealen Rahmen an.“

Auf der neuen Station sollen insbesondere Patientinnen mit Risikoschwangerschaften betreut werden. „Da diese Patientinnen oft mehrere Wochen in der Klinik verbringen müssen, ist es uns wichtig, ihnen eine harmonische und ruhige Atmosphäre in einem geschützten und abgeschlossenen Bereich zu bieten“, betont Dr. Doris Macchiella, Oberärztin der Geburtshilfe. „Gleichzeitig ist durch eine besondere Ausstattung und die unmittelbare Anbindung an Kreißsaal und Frühgeborenen-Intensivstation sowie durch die Betreuung durch erfahrene Hebammen ein Höchstmaß an Sicherheit vor, während und nach der Entbindung gegeben.“

Weitere Informationen

Neben Fachkompetenz und Erfahrung bietet die Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten vor, während und nach der Geburt ein breites Spektrum der medizinischen Betreuung an. In vier Kreißsälen und einem Geburtsraum, der die Möglichkeit zur Wassergeburt bietet, können die Frauen entbinden. Zehn Ober-, neun Fach- und zehn Assistenzärzte sowie 18 Hebammen stehen dabei im Schichtsystem den werdenden Eltern mit Rat und Tat zur Seite. Rund um die Uhr sind ein Oberarzt, ein Facharzt und ein Assistenzarzt vor Ort. In enger Zusammenarbeit mit den Anästhesisten und Ärzten des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin findet die eventuell notwendige medizinische Versorgung der Kinder auf der an der Wochenstation angebundenen Neugeborenenstation oder bei Bedarf auf der nahegelegenen Perinatologischen Intensivstation statt. Zusätzlich bietet die Klinik werdenden Müttern die Teilnahme an Akupunkturbehandlungen an. Darüber hinaus runden regelmäßige Infoabende mit kurzen Vorträgen und Führungen über die Stationen das Leistungsangebot ab. Außerdem können werdende Eltern an der Klinik Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse besuchen.

 

Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!

 

Kontakt
Stefan Schrank, M.Sc.
Qualitätsmanagementbeauftragter der Frauenklinik und des Brustzentrums
Telefon 06131 17-2007, E-Mail: stefan.schrank@unimedizin-mainz.de

 

Pressekontakt
Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-7424, Fax: 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de