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9. Dezember 2013

Univ.-Prof. Dr. Brockerhoff zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin ernannt

Auszeichnung für Verdienste auf dem Gebiet der Geburtsmedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) hat bei ihrem 26. Kongress Anfang Dezember Univ.-Prof. Dr. Peter Brockerhoff aus der Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde der Universitätsmedizin Mainz zum Ehrenmitglied ernannt.

Mit der Auszeichnung des Mainzer Hochschullehrers würdigt die DGPM Prof. Brockerhoff als langjähriges Vorstandsmitglied für seine Verdienste auf dem Gebiet der Geburtsmedizin. Darüber hinaus ehrt die DGPM den gebürtigen Oldenburger für seine 10-jährige erfolgreiche Tätigkeit als Schatzmeister, mit der er wesentlich zum Ausbau und Struktur der Fachgesellschaft beigetragen und an der Durchführung vieler wissenschaftlicher Kongresse mitgewirkt hat.

In Rheinland-Pfalz hat sich Prof. Brockerhoff überregional insbesondere um die flächendeckende geburtshilfliche Qualitätssicherung verdient gemacht. Er gehörte bereits 1985 zu den Gründern der Perinatalerhebung. Dabei handelt es sich um Untersuchungen im Rahmen der Schwangerenvorsorge und Geburtenbetreuung, die das Ziel haben, Risiken bei Mutter und Kind so frühzeitig zu erkennen, dass schwerwiegende Komplikationen vermieden werden können. Seit 1985 ist Prof. Brockerhoff auch Mitglied des begleitenden Fachausschusses der Perinatalerhebung und seit 10 Jahren dessen Vorsitzender.

Prof. Brockerhoff war von Februar 2003 bis März 2011 Prodekan für Studium und Lehre an der Universitätsmedizin Mainz.

 

Pressekontakt

Oliver Kreft
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz
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Über die DGPM
Die DGPM ist die älteste und mit Abstand größte Gesellschaft für das interdisziplinäre Gebiet "perinatale Medizin" (Geburtshilfe/ Neonatologie und Nachbargebiete) im deutschsprachigen Raum.

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de