Visual Universitätsmedizin Mainz

Aktuelle Informationen

Digitales Familienministerium - Informationstool Familienleistungen unterstützt Eltern

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 04. August 2017 das "Informationstool Familienleistungen" - www.infotool-familie.de - freigeschaltet. Mithilfe dieses neuartigen digitalen Angebotes können (werdende) Eltern und Familien durch die Eingabe von nur wenigen Angaben herausfinden, welche Familienleistungen und ggf. weitere Unterstützungsangebote für sie in Fragen kommen sowie wo und unter welchen Voraussetzungen diese beantragt werden können. Das spart eine Menge Zeit und unterstütz insbesondere diejenigen, die bis dahin noch keinen Überblick über das Angebot der familienpolitischen Leitungen hatten.

Komplette Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

 

 

"Die Quote wirkt"

Heute (Montag) haben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Katarina Barley und der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heike Maas gemeinsam eine Bilanz zur Wirkung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst vorgelegt. Erstmals seit der Einführung im Jahr 2015 konnten alle Unternehmen, die unter die gesetzlichen Regelungen fallen, ausgewertet werden.

Der Frauenanteil an Führungspositionen und in Gremien der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes ist seit Inkrafttreten des Gesetzes im Mai 2015 insgesamt leicht gestiegen. Die höchste Steigerung konnte in den Unternehmen erzielt werden, für die die feste Quote von 30 Prozent im Aufsichtsrat gilt. In den Vorständen der Privatwirtschaft und in den höheren Führungspositionen im Bundesdienst, vor allem in Teilzeit, tut sich nach wie vor zu wenig.

Komplette Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

Bundesregierung sieht weiter Handlungsbedarf in der Gleichstellungspolitik

Zweiter Gleichstellungsbericht vom Kabinett beschlossen

"Die Bundesregierung hat in dieser Legislaturperiode viel für Gleichstellung getan, aber wir sind längst noch nicht am Ziel". Das betonte heute (Mittwoch) Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley anlässlich der Verabschiedung des Zweiten Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung im Kabinett. "Bei der Verteilung von Belastungen und Chancen zwischen den Geschlechtern geht es in unserer Gesellschaft immer noch ungerecht zu: Frauen arbeiten oft mehr und bekommen dafür weniger", so die Ministerin.

Komplette Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben - Auszeichnung für die UM Mainz

Ab sofort können Unternehmen mit dem "neuen Gleichbehandlungs-Check" (gb-Check) überprüfen, wie es um die Gleichstellung in ihrem Betrieb bestellt ist. Am heutigen Mittwoch wurde die Universitätsmedizin Mainz als eine von den ersten elf teilnehmenden Unternehmen und Institutionen nach einer knapp einjährigen Pilotphase des Projekts in Berlin ausgezeichnet.

Komplette Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit passiert den Bundesrat

Das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit (Gesetz zur Förderung von Transparenz von Entgeltstrukturen) hat am 12.05.2017 im zweiten Durchgang den Deutschen Bundesrat passiert.

"Uns ist heute ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben gelungen. Erstmals wird in einem eigenen Gesetz konkret festgeschrieben: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit für Frauen und Männer. Wir wollen, dass Frauen genauso fair bezahlt werden wie Männer. Mehr Lohngerechtigkeit in die Tat umzusetzen, wird zur Aufgabe aller Akteure in den Unternehmen", so Manuela Schwesig.

Komplette Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mehr Frauen profitieren künftig vom gesetztlichen Mutterschutz

Bundesrat stimmt Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes in zweiter Lesung zu

Der Bundesrat hat am 12.05.2017 in zweiter Lesung dem Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzsrechts zugestimmt. Damit ist das parlamentarische Gesetzungsgebungsverfahren abgeschlossen. Mit diesem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Neuregelungen sollen im Wesentlichen ab dem 01. Januar 2018 gelten.

Komplette Pressemitteilung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundestag stärkt informationelles Selbstbestimmungsrecht von Patient*innen

April, 2017

Ärztliche Mitteilungspflicht nach Gewalt aufgehofen

Berlin, den 10.04.2017 - Am 16.02.2017 hat der Bundestag entschieden: Die ärztliche Mitteilungspflicht an Krankenkassen wird für Fälle physischer und psychischer Misshandlung und sexueller Gewalt gegen Erwachsene aufgehoben, bzw. an die Einwilligung der Patient*in gebunden. Die neue Regelung tritt am 11.04.2017 in Kraft. (Bekanntgabe am 10.04.2017. Bundesgesetzblatt).

Komplette Pressemitteilung (Pdf , 145.8 KB) 

Neues Projekt des Frauen- und Gleichstellungsbüros: "Gleichbehandlungs-Check" - auch die UM Mainz wurde ausgewählt

Für mehr Gleichberechtigung im Arbeitsleben: Zwölf Unternehmen beteiligen sich am „Gleichbehandlungs-Check" der Antidiskriminierungsstelle

Zwölf große Unternehmen und Institutionen wollen mit Hilfe eines Projekts der Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben voranbringen. Sie nehmen an der Pilotphase des „Gleichbehandlungs-Checks" (gb-check) teil, mit dem Betriebe ihr Personalwesen systematisch auf potenzielle Diskriminierungen überprüfen können.

Komplette Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Pdf , 109.0 KB)

Nur zehn Prozent Frauen in Führungspositionen der Universitätsmedizin

Nur 10 Prozent aller Führungspositionen in der Universitätsmedizin sind deutschlandweit von Frauen besetzt. Das geht aus einer Studie hervor, die vom Deutschen Ärztinnenbund (DÄB) durchgeführt wurde. Dagegen sind Studentinnen der Medizin heute mit 63 Prozent bereits in der Mehrzahl. Der DÄB fordert daher eine Geschlechterquote in diesem Bereich.

Medical Women on Top - Dokumentation des Anteils von Frauen in Führungspositionen in 16 Fächern der deutschen Universitätsmedizin (Pdf , 156.7 KB)

Im Sexualstrafrecht gilt künftig das Prinzip "Nein heißt Nein"

Im Sexualstraftrecht gilt künftig das Prinzip "Nein heißt Nein": Der Bundestag beschloss am Donnerstag einstimmig das neue Gesetz, mit dem eine sexuelle Handlung auch dann als Vergewaltigung gewertet wird, wenn sich das Opfer nicht aktiv wehrt. Die Straftat liegt künftig auch dann vor, wenn das Opfer durch Worte oder Gesten zum Ausdruck bringt, dass es mit den sexuellen Handlungen nicht einverstanden ist. 

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Klare Regeln zum Schutz von Mutter und Kind - Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Modernisierung des Mutterschutzes

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