Visual Universitätsmedizin Mainz

HTG Mainz im Radio, Fernsehen und Internet

Jürgen Klopp erhält Mainzer Medienpreis / Bericht der Allgemeinen Zeitung

WDR Zeitzeichen 23.10.1918 - Der Geburtstag des amerikanischen Herzchirurgen C. Walton Lillehei

Klicken Sie hier (MP3 , 14,3 MB) um den Radiobeitrag zum Geburtstag von C. Walton Lillehei zu hören, zu welchem u.a. Prof. Ch.-F. Vahl interviewt wurde.

450 Implantationen künstlicher Herz-Lungen-Systeme in zehn Jahren

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Lärm, der nicht zu hören ist - Problem Infraschall

Windräder produzieren Infraschall, den man nicht hört, der aber enorme körperliche Folgen haben kann. Das wurde jetzt in einer noch nicht publizierten Studie der Uni-Medizin Mainz nachgewiesen.

 

Klicken Sie hier um den Bericht des SWR vom 25.04.2018 zu sehen.

Benefizkonzert für das Römische Theater

Klicken Sie hier für einen Ausschnitt des Benefizkonzerts für das Römische Theater vom 15.04.2018 

Morgens Chefarzt, abends Musiker

Der Herzchirurg und Klinikdirektor führt ein Doppelleben. Als Liedermacher steht er z.B. am 15. April zusammen mit zwei weiteren Künstlern für ein Benefizkonzert auf der Bühne.

Klicken Sie hier um den Bericht des SWR aus der Landesschau vom 12.04.2018 zu sehen.

Berufliche Spuren: Wie kann ich mich schützen?

Wissenswertes über Hauterkrankungen, die durch berufliche Exposition entstehen, über Erkrankungen des Knie- und des Hüftgelenkes und Überlegungen, wie man berufsbedingten Erkrankungen vorbeugen kann.


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Wohin führt die berufliche Belastung?

Experten informieren über Asbestbelastungen im Arbeitsumfeld und den oft unvermeidlichen chirurgischen Folgen. Viele Arbeitnehmer berichten über Volkskrankheiten im Zusammenhang mit ihrer Arbeitstätigkeit, was sich auch in den attestierten Arbeitsunfähigkeiten widerspiegelt: Rückenschmerzen und Kopfschmerzen. Auch das wichtige Thema Schlafstörungen wird von einem bekannten Spezialisten aufgegriffen. Er widmet sich in seinem Vortrag insbesondere den Schlafstörungen bei Schichtarbeit.

 

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Im Beruf stehen

Es wird erklärt, was berufsbedingte Erkrankungen sind. Darüber hinaus werden die wichtigen Themen „Burn-out" und psychische Belastungen am Arbeitsplatz durch ausgewiesene Spezialisten angesprochen. Hier spielt auch das Thema Lehrergesundheit eine ganz entscheidende Rolle. Wer im Beruf viel stehen muss, wie Lehrer und andere Berufsgruppen, kennt auch andere Probleme: Krampfadern sind inzwischen zu einem Volksleiden geworden. Das ganze Spektrum von seinen harmlosen Formen bis hin zu Krampfadern, die den Tod bringen können, wenn Entzündungen oder Gerinnsel in den Körper verschleppt werden, wird dargestellt. Auch Herzrhythmusstörungen, die berufsbedingt sein können, sind potentiell todbringend.

 

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Minimal-invasiver Ersatz der Aortenwurzel

Dieser Film verdeutlicht den minimal-invasiv durchgeführten Ersatz der Aortenwurzel mit einer gerüstlosen Klappenprothese. Ziel ist es, Informationen über ein hochkomplexes chirurgisches OP-Verfahren mit einem hohen Patientennutzen möglichst vielen herzkranken Menschen zugänglich zu machen. Nicht nur Patienten bekommen umfassende Einblicke in das OP-Verfahren, sondern auch versierten Chirurgen vermittelt der Film Schritt für Schritt worauf es bei dem Verfahren ankommt.

 

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Das Herz als Ursache des Schlaganfalls

Im Zentrum der Vorlesung stehen Ursachen und Therapien von Krankheitsbildern wie dem Vorhofflimmern, die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung, im Vordergrund. Die Therapieformen von Herzrhythmusstörungen wurden in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Heute verfügen wir neben der medikamentösen Therapie über sogenannte interventionelle Verfahren, die es bei einer Vielzahl von verschiedenen Formen von Herzrhythmusstörungen ermöglichen, die Ursache der Erkrankung durch eine Katheterbehandlung zu beseitigen. Auch andere moderne OP-Techniken, wie die minimal-invasive Chirurgie werden vorgestellt.

Referenten sind: Dr. Constanze Bening, Assistenzärztin der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Dr. Torsten Konrad, Assistenzarzt der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Prof. Dr. Thomas Rostock, der Leiter der Abteilung Elektrophysiologie an der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik sowie Dr. Ahmad Abugameh, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie.

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Seltene Ursachen des Schlaganfalls

Die Themen der Vorlesung sind:
Früherkennung eines Schlaganfalls; Entstehung von Schlaganfällen in Folge von Tumorerkrankungen, durch angeborene Herzfehler sowie durch Krampfadern; die Aortendissektion, das Herzwandaneurysma und die Endokarditiden

Referenten sind:
Prof. Dr. Alf Giese (Neurochirurgie)
Marc Hartert, Dr. Lennart Dübener, Dr. Anna Lena Poetini (alle Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

 

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Schlaganfall kompakt - Interkulturelle Nachtvorlesung

Wenn bei einem Menschen plötzlich eine Durchblutungsstörung im Gehirn auftritt, erleidet er einen Schlaganfall. Jährlich ereignen sich in Deutschland ca. 250.000 Schlaganfälle. Zirka ein Drittel aller Schlaganfälle endet tödlich. Damit ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Auch wenn die Häufigkeit des Schlaganfalls mit steigendem Alter zunimmt, mehr als 80 Prozent der Betroffenen sind 60 Jahre und älter, so ist der Schlaganfall keineswegs eine typische Alterserkrankung. Er betrifft häufig auch junge Menschen, mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Wird ein Schlaganfall überlebt, bleiben als Folgeschäden sehr häufig dauerhafte körperliche Behinderungen zurück. Deshalb ist die Vermeidung eines Schlaganfalls durch gezielte Vorbeugemaßnahmen so wichtig. Medizinisch betrachtet ist Prävention wirkungsvoller als jede Therapie und zugleich bedeutet sie langfristig eine Steigerung der Lebensqualität. Sowohl auf Deutsch als auch auf Türkisch präsentieren die Referenten einen Gesamtüberblick über das Thema.

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Prävention des Schlaganfalls

Dass man aber auch mit mehreren Schlaganfällen ein stolzes Alter erreichen kann, zeigt das Beispiel von Winston Churchill. Der ehemalige britische Premierminister erlitt drei Schlaganfälle und wurde dennoch 91 Jahre alt. Prof. Dr. Volker Hentschel präsentiert Churchills Leben als Schlaganfall-Patient. Wie man den Premierminister mit modernen Methoden behandelt hätte und welche präventiven Konzepte die Neurologie bietet, stellen Prof. Dr.Frauke Zipp und PD Dr. Klaus Gröschel vor. Die chirurgischen Konzepte erläutert Dr. Helge Weiler. Prof. Dr. Helmut Schinzel bringt "Systematik in das Durcheinander der neuen Medikamente", während Prof. Dr. Irene Krämer eine ganz einfache Frage stellt: "Sind sie treu?". Sie erkläret den richtigen Umgang mit Medikamenten.

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Schlaganfall und Gefäße

Wissenschaftler klären darüber auf, wie unterschiedliche Ursachen von Veränderungen im Gefäßsystem zu Auslösern von Schlaganfällen werden können. Experten erklären, was ein Schlaganfall ist, sie erläutern, wie er entsteht und mit welchen Symptomen und Zeichen der Schlaganfall auftritt und sie verdeutlichen, wie wichtig es ist, bei den ersten Anzeichen auf einen entsprechenden Notfall sofort zu handeln und den Notruf 112 zu wählen.


PD Dr. Klaus Gröschel, Oberarzt in der Klinik für Neurologie, wird eine neurologische Übersicht über die Erkrankung geben und auf die Rolle der sogenannten Stroke-Unit eingehen. Einen Vortrag über die neuroradiologische Alternative zur Lysetherapie hält Professorin Dr. Wibke Müller-Forell, die Kommissarische Direktorin des Instituts für Neuroradiologie. Oberarzt Dr. Marco Doemland wird die Standardtechniken der operativen Versorgung an der Halsschlagader vorstellen, während PD Dr. Bernhard Dorweiler, Leiter der Sektion Gefäßchirurgie, speziellere Operationstechniken zeigt.


Welche Sonderrolle der Rehabilitation bei einem Schlaganfall zukommt, erklärt im letzten Vortrag des Abends Dr. Ulrich Betz, der Leiter des Instituts für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation.

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Dr. Senbaklavaci (Sektionsleiter Thoraxchirurgie) bei Gutenberg.tv - Presseschau

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Interview mit Prof. Weigang zu einer neuartigen Operationsmethode

Gut gelebt Rheinland-Pfalz heute (17.06.2010)