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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>Grüne Damen und Herren der Universitätsmedizin Mainz suchen neue Aktive</title>
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			<description>Infoabend zum ehrenamtlichen Dienst am 6. Februar 2012
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			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Besuchsdienst der Grünen Damen und Herren für Patienten der Universitätsmedizin Mainz ist dafür bekannt, dass die Ehrenamtlichen mit einem Lächeln Schmerzen lindern und mit Worten von Sorgen befreien. Ein Angebot, das gerne angenommen wird, insbesondere von Älteren und jenen, die wenig Besuch bekommen. Um noch mehr Patienten diesen Service bieten zu können, suchen die derzeit 25 Grünen Damen dringend weitere ehrenamtliche Helfer – gerne auch Herren. Interessierte können sich unter Telefon 06131 176929 melden oder am 6. Februar 2012 um 18 Uhr den Informationsabend der Grünen Damen besuchen. </b><b>Veranstaltungsort ist das Büro der Grünen Damen, </b><b>Gebäude 601, 7. Stock, Zimmer 708 </b><b>der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Die Teilnehmer erwarten Informationen </b><b>über die Tätigkeiten des Besuchsdienstes, darüber welche Aufgaben und Anforderungen mit diesem Ehrenamt verbunden sind und welche Inhalte der neue Einführungskurs (Start 23. Februar</b><b>) vermittelt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</b>
Mit kleinen Dingen große Freunde machen – das ist das Anliegen des freiwilligen Besuchsdiensts. Einmal pro Woche besuchen 25 Grünen Damen für mehrere Stunden Patienten auf verschiedene Stationen. Sie bringen Ruhe und Zeit mit, bieten Nähe, hören zu, fühlen mit, organisieren Kleinigkeiten und tragen dazu bei, dass sich die Patienten der Universitätsmedizin gut aufgehoben fühlen. „Die scheinbaren Kleinigkeiten des Lebens sind unser Aufgabenfeld. Ohne Zeitdruck ein paar wärmende Worte, ein offenes Ohr, ein Lächeln, das bedeutet den meisten Patienten schon viel“, weiß Herta Weinhardt, eine der Leiterinnen der Grünen Damen zu berichten. Kontaktfreudig und einfühlsam stehen sie für Gespräche bereit, erfüllen persönliche Wünsche wie die Lieblingszeitschrift oder organisieren Dingen des täglichen Bedarfs wie die fehlende Zahnbürste. Die Themen, die in den Gesprächen zur Sprache kommen sind so vielfältig und verschieden, wie die Patienten selbst. Das Spektrum reicht vom Wetter, über Zeitgeschehen bis hin zur persönlichen Krankheitsgeschichte.
Der Besuchsdienst der Grünen Damen in Mainz ist der Ökumenischen Krankenhaus- und Altenheimhilfe angeschlossen. Er wurde 1981 von Dr. Hildegard Bäßler, zu dieser Zeit selbst Patientin, ins Leben gerufen. Nach einer anfänglichen Versuchsphase und der tatkräftigen Unterstützung durch ihren Bekanntenkreis, gelang es, die Mainzer Grünen Damen rasch zu etablieren.
Der neue Einführungskurs zum ehrenamtlichen Dienst der „Grünen Damen und Herren“ beginnt am 23. Februar 2012 und endet am 22. März 2012. An vier Donnerstagen, jeweils&nbsp; von &nbsp;18:00 bis 20:00 Uhr, sowie am Studientag, Samstag, 3. März, lernen die angehenden Grünen Damen und Herren zum Beispiel, angemessen mit kranken Menschen umzugehen. Weitere Themen sind u.a. die Einführung in die Aufgaben am Krankenbett, einfühlsamer Umgang mit Krankheit und Leid sowie die Verbesserung des eigenen Gesprächsverhaltens. Darüber hinaus können eigene Vorstellungen und Fragen zum Dienst thematisiert werden. Geleitet wird der Kurs von zwei Seelsorgerinnen der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge. 


<b>Kontakt <br /></b>Herta Weinhardt, Leitung Grüne Damen, <br />Telefon 06131 176929 , E-Mail: <link herta.weinhardt@t-online.de>herta.weinhardt@t-online.de</link>

<b>Pressekontakt <br /></b>Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon 06131&nbsp; 17-7428, Fax 06131&nbsp; 17-3496, <br />E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de


<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter <link http://www.unimedizin-mainz.de/>www.unimedizin-mainz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Universitätsmedizin</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelles zu Diagnostik und Therapie bei Morbus Crohn </title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2427&#38;cHash=e4ab282ab25129a8fdfe5b5111ad73ea</link>
			<description>I. Medizinische Klinik und Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung laden zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Aktuelles zu Diagnostik und Therapie bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – mit diesem Thema beschäftigt sich das 22. Patienten-Seminar, das die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz gemeinsam mit der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e.V. am Samstag, den 4. Februar 2012, von 09.00 bis 13.00 Uhr anbietet. Zu dieser öffentlichen Veranstaltung sind alle Interessierten, Betroffenen und Angehörigen herzlich in den Hörsaal Chirugie (Gebäude 505H, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz) eingeladen. Experten der I. Medizinischen Klinikund Poliklinik, der Klinik und Poliklinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie, der Abteilung für Sportmedizin am Institut für Sportwissenschaft und der DCCV stehen nach ihren Vorträgen in einer Diskussionsrunde Rede und Antwort. Auch in der Pause können Besucher bei einem Imbiss persönliche Fragen mit den Referenten erörtern. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bei Gaby Kneissler, Kongress-Sekretariat I. Medizinische Klinik und Poliklinik (E-Mail: kongress-med1@t-online.de, Fax: 06326-962869).</b>
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn gehören zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und sind durch schubartig verlaufende Entzündungsreaktionen der Darmschleimhaut gekennzeichnet. Beide Erkrankungen schränken die Lebensqualität der Betroffenen stark ein und sind bis heute nicht heilbar. Allerdings wurden in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in der Diagnostik und Therapie bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erzielt. So können mit einer gezielten, individuellen Therapie die Beschwerden wirkungsvoll gelindert und Komplikationen vermieden werden. 
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt des Seminars auf Maßnahmen, die zusätzlich zur häufig gut wirksamen medikamentösen Therapie ergriffen werden können, um das Wohlbefinden weiter zu verbessern, oder aber manchmal ergriffen werden müssen, um dieses wiederherzustellen. So wird die Rolle der Endoskopie und der Chirurgie dargestellt, minimal-invasiv bei Fisteln, Stenosen und Entzündungen zu helfen. Die Veranstaltungsbesucher erfahren von den anwesenden Experten zudem Wissenswertes über den therapeutischen Nutzen von Sport und erhalten Tipps für das alltägliche Leben mit CED. „Uns ist wichtig zu zeigen, dass die komplexe Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen nur in einem guten Zusammenspiel aller Beteiligter und ihres Umfeldes gelingen kann. Wir freuen uns, dass mit der DCCV ein weiterer kompetenter Ansprechpartner mit im Boot ist“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Martin Götz, Oberarzt in der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik und Leiter der Crohn- und Colitis-Ambulanz. 

<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!</b>
<b></b>
<b>Kontakt <br /></b>Priv.-Doz. Dr. med. Martin Götz <br />I. Medizinische Klinik und Poliklinik <br />Telefon 06131&nbsp; 17-2872, Fax 06131&nbsp; 17-6416, <br />E-Mail: amb.crohn@1-med.klinik.uni-mainz.de; <link kongress-med1@t-online.de>kongress-med1@t-online.de</link> <br />Internet http://www.unimedizin-mainz.de/

<b>Pressekontakt <br /></b>Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,<br />Telefon 06131&nbsp; 17-7428, Fax 06131&nbsp; 17-3496, E-Mail: presse@unimedizin-mainz.de

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
]]></content:encoded>
			<category>I. Medizinische Klinik</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einblicke in den MTAL-Beruf</title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2429&#38;cHash=37c9d23b89d3233680acd43a417e63ba</link>
			<description>Lehranstalt für medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten bietet beim Tag der offenen Tür am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lehranstalt für medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTAL) lädt am Samstag, den 04. Februar 2012, alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür in das Hochhaus am Augustusplatz ein (Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Gebäude 905, 55131 Mainz). Besucher haben die Möglichkeit, sich über die MTAL-Ausbildung in der Schule zu informieren. In der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr zeigen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte die verschiedenen Laboratorien und geben Auskunft über die Inhalte der dreijährigen Ausbildung. Darüber hinaus werden Versuche durchgeführt, die einen Einblick in die Laborarbeit geben.
Weitere Informationen im Internet unter <link http://www.mtaschule.de/>http://www.mtaschule.de</link>

<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Veranstaltungskalender!</b>

<b>Kontakt <br /></b>Claudia M. Carow-Barthelmes, Fachliche Schulleiterin&nbsp; <br />Lehranstalt für Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten <br />Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br />Telefon 06131&nbsp; 17-3964, E-Mail: claudia.carow@unimedizin-mainz.de

<b>Pressekontakt <br /></b>Barbara Reinke, Stabstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon 06131&nbsp; 17-7428, Fax 06131&nbsp; 17-3496, <br />E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			<category>Staatliche Lehranstalt für medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Pflegeberuf attraktiver machen </title>
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			<description>Universitätsmedizin Mainz bietet ab August 2012 Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ab August 2012 bietet die Universitätsmedizin Mainz erstmals eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger an, die in Teilzeit absolviert werden kann. Damit alle Inhalte der regulären Ausbildung adäquat vermittelt werden können, dauert die Ausbildung vier statt drei Jahre. So soll der Pflegeberuf auch für diejenigen attraktiver werden, die eine Vollzeitausbildung nicht absolvieren können: etwa für Personen mit familiären Verpflichtungen – wie beispielsweise die Erziehung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen.</b>
„Die zentrale Frage, die wir uns in diesen Zeiten stellen müssen ist: Wie können wir genügend Nachwuchs für die Pflegeberufe gewinnen?“, betont Evelyn Möhlenkamp, Pflegevorstand der Universitätsmedizin Mainz. „Ein Weg hierzu führt sicherlich darüber neue Zielgruppen für die Pflege zu erschließen. Dem tragen wir mit diesem Angebot für eine 4jährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger Rechnung.“
Zunächst will die Universitätsmedizin Mainz 22 „Teilzeitausbildungsplätze“ anbieten. In dem entsprechenden Lehrplan wurden die Theorie- und Praxisblöcke verlängert: So werden die Inhalte jedes Ausbildungsjahres nicht innerhalb eines Jahres, sondern innerhalb des entsprechend verlängerten Zeitraums von einem Jahr und vier Monaten vermittelt. Dadurch ist die Vermittlung der Lernmodule analog der dreijährigen Vollzeitausbildung sichergestellt. Auch die praktischen Einsätze sind inhaltlich analog zur dreijährigen Ausbildung, verteilen sich aber auf den größeren Zeitraum von vier Jahren.
Ausgehend von einer 38,5 Stunden Woche in Vollzeit, absolvieren die Teilzeit-Schüler 29 Wochenstunden über vier Jahre. Dadurch endet der Unterricht in den Theorieblöcken montags bis donnerstags bereits um 14.00 Uhr und freitags um 13.15 Uhr. „Auch bei der Urlaubsplanung haben wir auf familienfreundliche Bedingungen geachtet“, erläutert Rosl Becker, Leiterin der Staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpflegeschule und Schule für Krankenpflegehilfe an der Universitätsmedizin Mainz. „So haben wir die Urlaubszeiten bevorzugt auf die Schulferien gelegt und an den Brückentagen sowie über Weihnachten und Neujahr generell Urlaubstage eingeplant.“
„In dem wir versuchen, den examinierten Gesundheits- und Krankenpflegern nach Ende der Ausbildung ebenfalls genügend Teilzeitangebote zu machen, hoffen wir den Pflegeberuf nachhaltig für neue Zielgruppen attraktiver zu machen“, so Evelyn Möhlenkamp abschließend.<br />
<b>Weitere Informationen:</b>
Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, <br />Tel. 06131 / 17-7424, Fax 06131 / 17-3496, E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>

<b>Über die Staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegeschule und Schule für Krankenpflegehilfe</b>
Die Krankenpflegeschule in Mainz wurde 1929 gegründet und stellt in 6 Kursen jeweils 25 Ausbildungsplätze in Vollzeit zur Verfügung. Dazu kommen nun 22 Teilzeitausbildungsplätze. Die Berufsbezeichnung nach abgeschlossener Ausbildung lautet „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen und versorgen eigenverantwortlich kranke und pflegebedürftige Menschen, führen eigenständig ärztlich veranlasste Maßnahmen aus, assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen und dokumentieren Patientendaten. Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt ist die Gesundheitsvorsorge und Beratung von hilfsbedürftigen Menschen und deren Bezugspersonen. Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten hauptsächlich in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Gesundheitszentren. Weitere Informationen &nbsp;im Internet unter <link krankenpflegeschule/uebersicht.html>www.unimedizin-mainz.de/krankenpflegeschule/uebersicht.html</link>

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</b>
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
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			<category>Universitätsmedizin</category>
			<category>SC 9 - Krankenversorgung</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschung und Forschungsbetrug - Themenabend der Medizinischen Gesellschaft Mainz</title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2428&#38;cHash=ecb3f7a483e5db937337e21990fc85e3</link>
			<description>Medizinische Gesellschaft Mainz lädt zum Themenabend am Mittwoch, 01. Februar 2012, um 19.15 Uhr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der nächste Themenabend der Medizinischen Gesellschaft Mainz findet am Mittwoch, 01. Februar 2012, ab 19.15 Uhr statt. Im Fokus der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Forschung und Forschungsbetrug“. Referenten des Abends sind Prof. Dr. jur. Wolfgang Löwer, Bonn („Der Fall Guttenberg – und die Konsequenzen“), Prof. Dr. Eike Otrom Martin, Heidelberg („Der Fall Boldt – und die Konsequenzen“) und Prof. Dr. Ignaz Wessler, Mainz („Die Rolle der Ethikkommission“). Prof. Dr. Karl Lackner, Direktor der Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Universitätsmedizin Mainz, wird in die Thematik einführen und die Veranstaltung moderieren. Veranstaltungsort ist der Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</b>
Es war kein Kavaliersdelikt, sondern der größte Plagiatsfall des Jahres 2011: die Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg – im Internet offengelegt und in aller Breite kommentiert. Ein Hoffnungsträger im Rampenlicht hatte ein elementares Grundprinzip wissenschaftlichen Arbeitens eklatant missachtet: die Redlichkeit – und es war kein Einzelfall. Das Problem durchzieht alle Fächer und alle Ebenen, wie der Fall Boldt am Klinikum Ludwigshafen zeigte.
Ob Aneignung geistigen Eigentums (in Täuschungsabsicht) oder (betrügerische) Manipulation von Daten, es spielen immer zwei Aspekte eine Rolle: die Persönlichkeit des Forschers und das ihn umgebende System mit seinen Anforderungen, Zwängen und Verführungen. Die Diskussion nach diesen Ereignissen dreht sich dementsprechend um die Fragen, wie kann man gute wissenschaftliche Praxis sicherstellen und welche Änderungen sind am System vorzunehmen, um beispielsweise die Flut von Statuspromotionen einzudämmen und Forschung nach dem Erkenntnisfortschritt und nicht nach der Höhe des eingeworbenen Geldes zu bewerten.
Prof. Löwer war Mitglied der Untersuchungskommission zum Fall Guttenberg, Prof. Martin ist Vorsitzender der Untersuchungskommission zum Fall Boldt und Prof. Wessler ist geschäftsführender Arzt der Ethikkommission der Landesärztekammer Rheinland Pfalz. Sie werden die Erkenntnisse aus diesen Fällen und die unmittelbar notwendigen Konsequenzen diskutieren.
<b>Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich zu dem Vortrag eingeladen!</b>
<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!</b>
<b><br />Kontakt <br /></b>Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger<br />Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz e.V.<br />Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516, E-Mail: junginger@uni-mainz.de<b> </b>

<b>Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. <br /></b>Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. ist ein Verein zur Förderung und Verbreitung medizinwissenschaftlicher Erkenntnisse. Nicht nur Ärzte, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen über aktuelle medizinische Themen durch Vorträge informiert werden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen und das Programm der Gesellschaft finden Sie im Internet unter: http://www.mg-mainz.de/aktuelles.html]]></content:encoded>
			<category>Medizinische Gesellschaft Mainz</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>22. Spendenaktion für Kinderkrebsforschung </title>
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			<description>Leser der Zeitschriften Oldtimer Markt, Oldtimer Praxis und British Classics spenden 310.000 Euro 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei der seit 22 Jahren jährlich stattfindenden Kinderkrebshilfe-Spendenaktion der Oldtimermagazine Oldtimer Markt und Oldtimer Praxis spendeten deren Leser diesmal insgesamt 310.000 Euro. Erstmals beteiligten sich an der Aktion auch die Leser der Zeitschrift British Classics. Je 155.000 Euro und damit jeweils die Hälfte der Spendensumme erhalten die Stiftung Kinderkrebsforschung in Mainz für die Arbeit der Kinderonkologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz und die Kinderklinik in Gießen. Der Erlös der Spendenaktion kam erneut über die Teilnahme der Leser an der Verlosung von attraktiven Preisen zustande, als Hauptgewinne wurden drei Oldtimer verlost. Im Rahmen der Übergabe der drei Oldtimer an die Gewinner durch den Verleger und Geschäftsführer der VF-Mediengruppe Mainz, Dr. Olaf Theisen nahmen Univ.-Prof. Dr. Peter Gutjahr, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Kinderkrebsforschung in Mainz, und Univ.-Prof. Dr. Jörg Faber, Leiter der Kinderonkologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz zusammen mit Univ.-Prof. Dr. Alfred Reiter aus Gießen den symbolischen Spendenscheck dankend in Empfang. Über den Gewinn eines Opel Kapitän von 1957 freute sich Dieter Krieger aus Bochum, einen Triumph Spitfire von 1977 gewann Peter Urbancik aus Friedberg/Bayern, den VW Scirocco aus dem Jahr 1988 erhielt Andre Kestler aus Wölfersheim.</b>
Ein Leser der Oldtimermagazine hatte 1990 der Mainzer VF Verlagsgesellschaft erstmals angeboten, einen seiner Klassiker mit Unterstützung von Oldtimer Markt und Oldtimer Praxis zu verlosen. Jeder Leser, der mindestens zehn Mark für die Kinderkrebsforschung spendete, sollte die Chance erhalten, den Oldtimer zu gewinnen. Der große Erfolg der Aktion ermutigte den Verlag, den Spendenaufruf jährlich zu wiederholen. Als Gewinne stellten fortan vor allem Leser ihre Oldtimer für diesen guten Zweck zur Verfügung. Wertvolle Sachpreise kamen im Lauf der Zeit hinzu. Mit dem aktuellen Erlös der Aktion sind der Kinderkrebsforschung seit dem ersten Spendenaufruf &nbsp;mehr als fünf Millionen Euro zugeflossen. Über die langjährige und großzügige Spendenbereitschaft der Leser freuen sich der Verleger und Geschäftsführer der VF-Mediengruppe Mainz, Dr. Olaf Theisen, sowie die Verantwortlichen der beiden Kliniken. 

<b>Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne Bildmaterial zur Verfügung. </b>
<b><br /></b>
<b>Kontakt: <br /></b>Frank Schobelt, Redaktion Oldtimer Markt, Oldtimer Praxis und British Classics <br />Telefon: 06131/992144, E-Mail: <link f.schobelt@oldtimer-markt.de>f.schobelt@oldtimer-markt.de</link>

<b>Pressekontakt:<br /></b>Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz, Tel. 06131/17-7428, Fax 06131/17-3496, <br />E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 50 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feierliche Amtsübergabe des Pflegevorstandes der Universitätsmedizin Mainz</title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2426&#38;cHash=a8073ebb7a6f4d332d5b051b708434f7</link>
			<description>Dagmar Kaiser verabschiedet – Evelyn Möhlenkamp offiziell als Pflegevorstand begrüßt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit einer Feierstunde hat die Universitätsmedizin Mainz heute den langjährigen Pflegevorstand Dagmar Kaiser in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurde ihre Nachfolgerin Evelyn Möhlenkamp offiziell in ihrem neuen Amt begrüßt. Evelyn Möhlenkamp hat das Amt des Pflegevorstands bereits seit 1. Oktober 2011 inne und wurde während der ersten drei Monate im Amt von Dagmar Kaiser begleitet und eingearbeitet.</b>
„Wie professionell Sie beide den Übergang gemeistert haben, finde ich beeindruckend“, lobte die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, Doris Ahnen. Die gemeinsame Zusammenarbeit habe bereits gezeigt, dass der Pflegevorstand auch unter neuer Leitung Nahtstelle zwischen Theorie und Praxis bleibe. Sie sei sicher, so Doris Ahnen weiter, dass es Evelyn Möhlenkamp wie ihrer Vorgängerin gelingen werde, wissenschaftliche Erkenntnisse in pflegerische Tätigkeit zu übersetzen, sowohl im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch beim gezielten Umgang mit Patientinnen und Patienten. Die Ministerin beglückwünschte Evelyn Möhlenkamp zu ihrem neuen Aufgabenfeld und dankte Dagmar Kaiser herzlich für ihren großen Einsatz in den vergangenen Jahren.
„Mit dieser Feierstunde möchte sich auch der Vorstand der Universitätsmedizin Mainz für Ihr außerordentliches Engagement und Ihre erfolgreiche Arbeit während der letzten Jahre bedanken“, betonte Univ.-Prof. Dr. Guido Adler, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz mit Blick auf Dagmar Kaiser. „In einer bewegten Zeit haben Sie es stets verstanden, ein verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner für unsere Mitarbeiter zu sein.“ Weiter sagte er: „Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, Evelyn Möhlenkamp als neuen Pflegevorstand für die Universitätsmedizin Mainz zu gewinnen. Frau Möhlenkamp verbindet eine beinahe 30-jährige Berufserfahrung in universitären Einrichtungen mit hoher Kompetenz bei der Konzeption und Umsetzung umfangreicher Projekte. Ich wünsche ihr immer eine glückliche Hand und dass sie das, was sie sich vorgenommen hat, umsetzen kann.“
Den Festvortrag anlässlich der feierlichen Amtsübergabe hielt Irene Maier, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der PflegedirektorInnen der Unikliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU). Beim anschließenden „Rückblick“ zog Dagmar Kaiser eine Bilanz ihrer Amtszeit und dankte allen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die große Unterstützung: „Mein Amt als Pflegedirektorin – wie es damals hieß – habe ich am 1. Oktober 2005 angetreten. Damals hatte die Universitätsmedizin mit großen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Bis zur ‚schwarzen Null’ war es nach meinem Empfinden ein schwieriger und steiniger – aber auch erfolgreicher – Weg. Der damit einhergehende Leistungsanstieg war mit großen Herausforderungen für alle Berufsgruppen verbunden – gerade auch in der Pflege. Nach meinem Dafürhalten haben die Mitarbeiter diese Herausforderung sehr gut angenommen und mit großem Engagement und viel Energie zum erfolgreichen Konsolidierungskurs beigetragen. Dafür bin ich den Mitarbeitern außerordentlich dankbar.“ Ihrer Nachfolgerin wünschte Dagmar Kaiser, dass sie ebenfalls stets die notwendige Unterstützung erfährt, vor allem aber viel Freude an der Arbeit und dass sie sich in Mainz wohlfühlt.
Evelyn Möhlenkamp wechselt vom Universitätsklinikum Essen – wo sie acht Jahre als Pflegedienstleitung tätig war – in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt. Sie betonte in ihrem abschließenden „Ausblick“: „Nach beinahe vier Monaten im Amt kann ich sagen, dass ich an der Universitätsmedizin auf viele sehr offene Menschen getroffen bin, mit denen ich unkompliziert ins Gespräch kommen konnte. Für diese Zugewandtheit und Offenheit bin ich sehr dankbar.“ Wichtige Handlungsfelder des Pflegevorstands macht Evelyn Möhlenkamp vor allem in Bezug auf die kontinuierliche Verbesserung der Service- und Beratungsqualität, die Generierung von interdisziplinären Patienten-Versorgungskonzepten, die Prozessoptimierung – beispielsweise durch ein abgestuftes Personalkonzept für verschiedene Patienten-Versorgungsbereiche – und den Ausbau des Casemanagements aus. Sehr wichtig, so der neue Pflegevorstand, sei es auch, konsequent die Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Blick zu behalten. „Nachdem ich inzwischen Gelegenheit hatte, mich mit der Universitätsmedizin, ihren Strukturen und Mitarbeitern vertraut zu machen, werde ich diese Projekte nun mit meiner ganzen Kraft angehen bzw. fortführen.“
<b><br />Zur Person:</b><br />Evelyn Möhlenkamp wurde 1964 in Osnabrück geboren. Von 1983 bis 1986 absolvierte sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester an der Universitätsmedizin Göttingen. Es folgten Weiterbildungen zur Intensivfachkrankenschwester, zur Stationsleiterin, zur Pflegedienstleiterin und Lehrerin für Gesundheitsberufe sowie die Weiterbildung Qualitätsmanagement für das Gesundheitswesen und soziale Dienste. Von 2003 bis 2007 absolvierte Evelyn Möhlenkamp ein Pflegemanagementstudium im Fachbereich Gesundheitswesen an der Fachhochschule Osnabrück und erwarb dort den Titel „Dipl.-Pflegewirtin (FH)“. Von 1986 bis 2002 arbeitete Evelyn Möhlenkamp an der Universitätsmedizin Göttingen – zuletzt als Stationsleiterin der Anästhesiologischen Intensivstation – bevor sie an das Universitätsklinikum Essen wechselte. Mit kurzer Unterbrechung war sie hier von 2002 bis September 2011 als Pflegedienstleiterin für die Fachbereiche Anästhesiologie und Intensivmedizin, Augenheilkunde, Angiologie, Allgemein-, Viszeral und Transplantationschirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurochirurgie tätig.<br /> Evelyn Möhlenkamp hat an verschiedenen Projekten am Universitätsklinikum Essen&nbsp; mitgewirkt, wie beispielsweise der Entwicklung einer Zentralen Notaufnahme, der Reorganisation von poliklinischen Strukturen oder aber der Etablierung neuer Führungsstrukturen im Pflegedienst.&nbsp;&nbsp; 

<b>Weitere Informationen:</b><br />Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131/17-7424, Fax: 06131/17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</b><br />Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Universitätsmedizin</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Warum haben wir Angst?“ </title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2423&#38;cHash=8f94abc9a88c7fc3d409c2610f344815</link>
			<description>Gemeinsame Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung” der Universitätsmedizin Mainz und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wie spannend medizinische Forschung sein kann, zeigen am 25. Januar 2012 wieder die Universitätsmedizin Mainz und die Medizinische Gesellschaft Mainz in Kooperation mit der Mainzer Rhein-Zeitung. Thema des Abends ist „Warum haben wir Angst?</b><b>“</b><b>. </b><b>Referenten des Abends sind Dr. Johannes Fuß, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim, und Prof. Dr. Beat Lutz, Direktor des Instituts für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz. Prof. Dr. Dipl.-Psych. Manfred E. Beutel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, wird die Veranstaltung moderieren. </b><b>Auch bei der vierten Auflage der gemeinsamen Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung” können die Besucher Mainzer Spitzenforscherinnen und -forscher hautnah erleben sowie aktuelle Trends im persönlichen Gespräch diskutieren. Was dabei im Fokus ihrer Arbeit steht, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jeweils mittwochs ab 19.15 Uhr im Hörsaal der Chirurgie (Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz) vor. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.</b>
Angst und Angststörungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Die Gründe sind vielfältig. Der Umgang mit Angst und deren Erforschung beschäftigen den Menschen seit vielen Jahrhunderten. Die moderne psychologische und biologische Forschung ermöglicht es nun, Angstprozesse im Gehirn zu untersuchen. Dabei wird auch erforscht, warum Angst als wichtige und sinnvolle Emotion plötzlich zur Krankheit wird. Verschiedene Risikofaktoren wie Umwelteinflüsse oder Stress, können dabei die Entstehung von krankhafter Angst fördern. Aber auch kleinste Variationen unseres menschlichen Erbguts entscheiden darüber, ob wir eine Angststörung entwickeln. Forschungen am Menschen und in Tiermodellen können uns helfen Angststörungen besser zu verstehen. So gewonnene Erkenntnisse können dann die Therapie von Angststörungen verbessern.

<b>Weitere Termine</b><br />29.02.2012: Der Demenz auf der Spur]]></content:encoded>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit musikalischen Weihnachtsgrüßen 1.600 Euro gesammelt </title>
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			<description>Quartett-Verein 1863 Ober-Olm e.V. unterstützt die Palliativstation der Universitätsmedizin Mainz
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			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine Spende in Höhe von 1.600 Euro überreichte heute der Quartett-Verein 1863 Ober-Olm e.V., vertreten durch Ehrenmitglied Henk Rütinfranz und Vorstandsmitglied Sabine Eckert, an Prof. Dr. med. Martin Weber, Leiter der Interdisziplinären Einrichtung für Palliativmedizin der Universitätsmedizin Mainz. Der Betrag ist das Ergebnis einer traditionellen Weihnachtsaktion des Quartett-Vereins 1863 Ober-Olm e.V. Dessen Mitglieder waren wie jedes Jahr am Heiligen Abend in den Straßen des Ortes unterwegs, um ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit einem klingenden Weihnachtsgruß Freude zu bereiten und Geld für einen guten Zweck zu sammeln. </b>
Trotz der bislang erreichten medizinischen Fortschritte sind auch heute noch zahlreiche Erkrankungen unheilbar. Die Interdisziplinäre Palliativstation der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz betreut und behandelt Menschen mit einem unheilbaren Leiden in weit fortgeschrittenem Krankheitsstadium in besonderer Weise. Auch wenn die Krankheit selbst nicht mehr überwunden werden kann, so werden die Betroffenen in ihrem Leid und Schmerz vom Team der Palliativstation wie von einem Mantel schützend und wärmend umhüllt – ganz der dieser Betreuungsform zugrunde liegende lateinische Bedeutung des Wortes „Pallium“&nbsp; entsprechend. Schwerpunkte sind die Linderung von Beschwerden wie zum Beispiel Schmerzen, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen. Das Team der Palliativstation, bestehend aus Ärzten, Pflegekräften, Sozialarbeitern, Seelsorgern, Physiotherapeuten und Ehrenamtlichen Helfern, bietet zudem Unterstützung bei der Bewältigung seelischer und psychosozialer Belastungssituationen. Knapp die Hälfte der jährlich rund 200 Patienten der Palliativstation können nach erfolgreicher Behandlung von Schmerzen und anderen belastenden Krankheitserscheinungen wieder nach Hause entlassen werden. Bei der Organisation der Entlassung und der häuslichen Versorgung leistet das Team Hilfestellung und es begleitet und berät darüber hinaus Angehörige. 
<b>Weitere Informationen: Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne Bildmaterial zu.</b>
<b>Bildunterschrift (v.l.n.r.): </b>Henk Rütinfranz, Sabine Eckert (beide Quartett-Verein 1863 Ober-Olm e.V.), Prof. Dr. med. Martin Weber (Leiter der Interdisziplinären Einrichtung für Palliativmedizin der Universitätsmedizin Mainz) 
<b>Bildquelle: </b>Barbara Hof-Barocke /Universitätsmedizin Mainz 
<b>Kontakt <br /></b>Prof. Dr. med. Martin Weber&nbsp; <br />Interdisziplinäre Einrichtung für Palliativmedizin&nbsp; <br />Telefon 06131&nbsp; 17- 6001, Fax 06131&nbsp; 17- 476001,&nbsp; <br />E-Mail: <link martin.weber@unimedizin-mainz.de>martin.weber@unimedizin-mainz.de</link>&nbsp;<br /><link palliativmedizin>www.unimedizin-mainz.de/palliativmedizin</link>
&nbsp;&nbsp;
<b>Pressekontakt <br /></b>Barbara Reinke, <br />Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,<br />Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496, <br />E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Palliativmedizin</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mainzer Medizincluster-Antrag setzt sich im Finale des bundesweiten Spitzenclusterwettbewerbs durch</title>
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			<description>Rheinland-Pfalz hat in der Spitzenforschung weiter die Nase vorn:  Der von Mainz aus koordinierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rheinland-Pfalz hat in der Spitzenforschung weiter die Nase vorn:  Der von Mainz aus koordinierte „Cluster of Individualized  Immunintervention“ (CI3) konnte sich heute im Spitzenclusterwettbewerb  des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) klar  durchsetzen. Er gehört zu den Siegern der dritten und damit finalen  Förderrunde und konnte die international besetzte Jury mit seinem  Konzept vollends überzeugen.</b>
An dem Cluster der Metropolregion Rhein-Main sind aus Rheinland-Pfalz  neben der Johannes Gutenberg-Universität und der Universitätsmedizin  Mainz unter anderem die Translationale Onkologie GmbH (TRON), das  Institut für Mikrotechnik Mainz (IMM), das Max-Planck-Institut für  Polymerforschung, das Institut für Molekulare Biotechnologie (IMB) und  Unternehmen wie beispielsweise Boehringer Ingelheim, Abbott, GENterprise  Genomics und Ganymed beteiligt. Eine wichtige Rolle im Cluster  übernehmen auch hessische Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft. „Wir  haben wiederholt unter Beweis stellen können, dass unsere  Spitzenforschung nicht nur zur besten Deutschlands gehört, sondern auch  international auf höchstem Niveau mithalten kann“, freute sich  Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. Mit ihrer Entscheidung für den  länderübergreifenden Antrag von Hochschulen, außeruniversitärer  Forschung und Unternehmen habe die Jury einem Cluster mit enormem  Potential den Zuschlag gegeben, so Ahnen weiter.
Dank des Spitzenclusters können sich Patienten nun verstärkt Hoffnung  auf die Entwicklung maßgeschneiderter Therapien sowie auf  erschwingliche Medikamente zur Bekämpfung verschiedener Volkskrankheiten  machen. Gleichzeitig sollen im Zuge der nun realisierbaren Projekte,  die mit dem Forschungsverbund einhergehen, neue Arbeitsplätze im  Rhein-Main-Gebiet entstehen. Kernzelle zwischen der Grundlagenforschung  der Universitätsmedizin und der Umsetzung der Forschung in den  Unternehmen bildet hier die neu in Mainz angesiedelte Transnationale  Onkologie GmbH (TRON), deren Ziel es ist, Anwendungsmöglichkeiten der  translationalen Onkologie zu erforschen und zu entwickeln sowie  vorhandene Kenntnisse auf diesem Gebiet an Unternehmen und  Forschungseinrichtungen zu vermitteln.
Der neue Cluster hat die Entwicklung individualisierter  immuntherapeutischer und diagnostischer Produkte zum Ziel. Mithilfe von  passgenauen Therapien soll eine zielgenauere und schonendere Medizin  etwa zur Bekämpfung von Krebsleiden, Autoimmunkrankheiten und  Infektionen möglich werden. 
Dank des Bundeswettbewerbs können die Clusterbeteiligten bis zu fünf  Jahre lang Projekte in Höhe von mehr als 80 Millionen Euro realisieren.  Die Hälfte davon stellt der Bund zur Verfügung. Die Kofinanzierung  übernehmen Wirtschaft und private Investoren. Das rheinland-pfälzische  Wissenschaftsministerium hat für den Aufbau eines professionellen  Clustermanagements bisher fast 700.000 Euro zur Verfügung gestellt. In  den nächsten fünf Jahren wollen die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen  die Arbeit des Managements gemeinsam maßgeblich fördern.
Der heutige Erfolg, so Doris Ahnen, mache aber auch deutlich, dass  sich die zahlreichen vergangenen Maßnahmen zur Förderung der  Spitzenforschung in Rheinland-Pfalz bewährt hätten. So etwa die 2008  gestartete „Forschungsinitiative“, die den vier Universitäten des Landes  zusätzlich zur Grundfinanzierung zwischen 2008 und 2011 Mittel zur  Forschungsförderung in Höhe von insgesamt 64 Millionen Euro garantiert  habe. Sie habe maßgeblich dazu beigetragen, dass die Universitäten ihre  individuellen Stärken und Profile klarer herausstellen und so  wettbewerbsfähiger werden konnten. Zur Fortsetzung dieser Entwicklung  beitragen solle auch das Sondervermögen „Wissen schafft Zukunft“, das  aktuell um 254 Millionen Euro aufgestockt und bis 2016 verstetigt wurde.
Neben den großen Pharmafirmen der Region wie Boehringer Ingelheim und  Abbott seien es junge innovative Biotech-Unternehmen im Raum Mainz,  meist Spin-offs der Unimedizin in Mainz, die den Cluster mitentwickelt  haben und seinen Kern bildeten, so Wirtschaftsministerin Eveline Lemke.  „Der große Erfolg im Spitzenclusterwettbewerb bestätigt eindrucksvoll  unsere Unterstützung in den schwierigen Startphasen mit der  Bereitstellung von Laboren, Wagniskapital und FuE-Förderung. Mit den 40  Mio.Euro Fördermitteln des Bundes in Verbindung mit dem Engagement der  Unternehmen und Investoren bestehe eine gute Chance, dass in Zukunft  innovative, individualisierte Wirkstoffe bzw. Impfstoffe in der  Immunologie/Onkologie erstmals in Mainz bis zum Marktzugang gebracht  werden und mit entsprechender qualifizierter Beschäftigung hier  produziert werden könnten, freut sich die Ministerin und gratuliert dem  siegreichen Cluster zu seinem Erfolg.
<b>Weitere Meldung:<br /></b><link http://www.bmbf.de/press/3224.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung  des Bundesministerium für Bildung und Forschung</link><br /><link fileadmin/vorlagen/portal/downloads/presse/Presseerklaerung-CI3-2012_01_19.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung des Cluster Individualisierte Immunintervention (CI3) e.V.</link>
<link http://www.bmbf.de/press/3224.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">  </link>
<b>Homepage:<br /></b><link http://tron-mainz.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">TRON</link>
<b>Pressekontakt:<br /></b>Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur<br />Mittlere Bleiche 61 <br /> 55116 Mainz <br /> Telefon +49 6131 16-2994 <br /> Telefax +49 6131 16-2957 <br /> <link hildegard.ruehl@mbwwk.rlp.de>hildegard.ruehl@mbwwk.rlp.de</link> <br /> <link http://www.mbwwk.rlp.de/>www.mbwwk.rlp.de</link> 
<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes  Gutenberg-Universität Mainz</b><br />Die  Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität  Mainz ist die  einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60   Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin  Mainz. Mit  der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung  und Lehre. Rund 3.500  Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in  Mainz kontinuierlich  ausgebildet. Weitere Informationen im Internet  unter www.unimedizin-mainz.de  ]]></content:encoded>
			<category>Universitätsmedizin</category>
			
			<author>presse@vorstand.klinik.uni-mainz.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:14:00 +0100</pubDate>
			
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