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		<title>Pressemitteilungen der Universitätsmedizin Mainz</title>
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		<description>Pressemitteilungen der Universitätsmedizin Mainz</description>
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			<title>Pressemitteilungen der Universitätsmedizin Mainz</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 14:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neuheiten in der Refraktiven Chirurgie </title>
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			<description>Informationsveranstaltung über moderne Behandlungsmethoden zur Korrektur von Fehlsichtigkeit am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Unter der Überschrift „Neuheiten in der Refraktiven Chirurgie“ veranstaltet die Augenklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz am Dienstag, 22. Mai 2012, ab 19.00 Uhr einen öffentlichen Informationsabend. </b>
Wenn die Brille stört, die Kontaktlinsen reiben oder der Seheindruck auch mit neuen Gläsern schlecht ist, suchen Patienten häufig Hilfe bei sogenannten Augen-Laserzentren. Was weithin unter dem Stichwort „Augenlasern“ bekannt ist, stellt aber nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten dar, die heute zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten angewandt werden können. Tatsächlich stehen heute vielfältige Verfahren zur Behebung auch von extremen Kurzsichtigkeiten, Hornhautverkrümmungen oder Altersweitsichtigkeit zur Verfügung. Und nicht nur im jungen Lebensalter, sondern für alle Generationen gibt es inzwischen Methoden, die es ermöglichen, ohne Brille ein gutes Sehvermögen zu erzielen. Dies wird als Refraktive Chirurgie bezeichnet. In der Hand von Experten zählen refraktivchirurgische Eingriffe heute sogar zu den sichersten und erfolgversprechendsten Verfahren der gesamten Medizin.
Über die modernsten Behandlungsverfahren können sich Interessierte bei einem Vortrag der Abteilung Refraktive Chirurgie in der Universitätsmedizin Mainz informieren. Der Oberarzt und Leiter der Abteilung, Privatdozent Dr. Urs Voßmerbäumer gibt dabei einen Einblick in die Arbeitsweise des Fachs und stellt moderne Behandlungstechniken der mikroskopischen Laser- und Implantatchirurgie vor. „Jahrhundertelang war die Brille das einzige Hilfsmittel zur Verbesserung des Sehens. In den letzten 50 Jahren kamen noch Kontaktlinsen dazu. Heute haben wir glücklicherweise andere, modernere Möglichkeiten, um optimale Sehschärfe zu erzielen.“ Die kostenlose Veranstaltung findet im Seminarraum der Augenklinik (Geb. 102, <br />2. OG), Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz, statt. 

<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im</b> <b>Veranstaltungskalender. Darüber hinaus sind Vertreter der Presse herzlich willkommen. </b>

<b>Link <br /></b><link augenlaser-zentrum/uebersicht.html>http://www.unimedizin-mainz.de/augenlaser-zentrum/uebersicht.html</link>

<b>Kontakt <br /></b>Priv.-Doz. Dr. Urs Voßmerbäumer, M.Sc., FEBO <br />Augenklinik und Poliklinik, <br />Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzLangenbeckstr.1, 55131 Mainz<br />Telefon: 06131&nbsp; 17-4061, <br />E-Mail: <link vossmerbaeumer@augen.klinik.uni-mainz.de>vossmerbaeumer@augen.klinik.uni-mainz.de</link> <br />Internet: www.augen-mainz.de

<b>Pressekontakt <br /></b>Barbara Reinke, <br />Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, <br />Telefon 06131 17-7428, Fax 06131&nbsp; 17-3496, E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter <link http://www.unimedizin-mainz.de/>www.unimedizin-mainz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Augenklinik und Poliklinik</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Wege in der Behandlung von Patienten mit Gerinnungshemmern</title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2547&#38;cHash=ca3d433d2617e3df6eeb38b0480ee99f</link>
			<description>Erste Ergebnisse des Versorgungsforschungsprojektes „thrombEVAL“ liegen vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz untersucht seit Januar 2011 im Rahmen des vom Gesundheitsministerium geförderten Landesleitprojektes der Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz „thrombEVAL“ die medizinische Versorgung von Patienten, die regelmäßig Gerinnungshemmer – also blutverdünnende Medikamente wie Marcumar – einnehmen. Ziel des Studienprogrammes ist es, neue Wege aufzuzeigen, um deren Versorgung zu optimieren. Im Rahmen eines Besuches<br />durch die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer wurden jetzt erste Zwischenergebnisse vorgestellt: Demnach steigt die Qualität der Behandlung deutlich, wenn Patienten in einem telemedizinisch unterstützten Gerinnungsdienst betreut werden.
Die Anzahl an Personen, die eine Behandlung mit oralen Antikoagulantien – das sind Medikamente zur Gerinnungshemmung wie etwa Marcumar – bekommen, wird in den kommenden Jahren aufgrund einer immer älter werdenden Bevölkerung weiter ansteigen. Die häufigsten Komplikationen der Behandlung, insbesondere bei einer unzureichenden Einstellung der Blutgerinnung, sind das Auftreten von Blutungen sowie Thrombosen und Embolien (verschleppte Blutgerinnsel). Oft sind Schlaganfälle die Folge. Für das Gesundheitswesen bedeutet dies erhebliche Kosten und für die Patienten ein hohes gesundheitliches Risiko. Die Komplikationsraten durch Blutungen bzw. Thromboembolien bei Einnahme von Gerinnungshemmern sind in den Ländern, in denen die Betreuung der Patienten durch speziell eingerichtete zentrale Dienste erfolgt, niedriger.
Im Rahmen des Landesleitprojektes „thrombEVAL“ soll unter anderem erstmals modellhaft unter Studienbedingungen das Versorgungskonzept eines solchen zentralen telemedizinisch unterstützen Gerinnungsdienstes untersucht werden. Im Rahmen des Projektes konnten die Wissenschaftler neue Erkenntnisse zu der gesundheitlichen Situation sowie den Lebensumständen der Patienten, aber auch zu ihren Erfahrungen mit der Behandlung sowie zum Leben mit der Erkrankung gewinnen. „Insgesamt war die Behandlungsqualität von Patienten in der herkömmlichen medizinischen Versorgung in Rheinland-Pfalz im internationalen Vergleich relativ gut“, berichtet Projektleiter Dr. Philipp Wild. „Dennoch konnte die Qualität der Behandlung im Gerinnungsdienst nochmals deutlich gesteigert werden.“ Die Wissenschaftler des CTH gehen davon aus, dass dies zu einer substantiellen Verringerung von Komplikationen der Therapie – wie Schlaganfall und Blutungen – führen wird, die den Patienten direkt zugute kommt. Nun soll das Versorgungskonzept „Gerinnungsdienst“ in die ambulante Versorgung der Praxen integriert werden. Gesundheitsministerin Malu Dreyer ist beeindruckt: „Dieses Projekt unterstreicht, wie hervorragend Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Institutionen und Einrichtungen der Universitätsmedizin, des Gesundheitssystems und Unternehmen der Industrie mit der Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz zusammen arbeiten. Das Netzwerk hat neue Möglichkeiten zur Optimierung der Therapie geschaffen, die in die Fläche gebracht werden sollen.“<br /><br /><br /><b>Kontakt CTH<br /></b>Magnus M. Gees, Verwaltungsdirektor CTH, Universitätsmedizin Mainz<br />Telefon 06131 17-6250, Fax 06131 17-3456, E-Mail: magnus.gees@unimedizin-mainz.de<br /><br /><b>Pressekontakt<br /></b>Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz, Telefon 06131 17-7424, Fax 06131 17-3496,<br />E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de<br /><br /><b>Über das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH)<br /></b>Das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) wird als Modellzentrum zur verbesserten Integration von Ausbildung, Forschung und Patientenversorgung unter einem translationalen Fokus vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des nationalen Programms „Integrierte Forschungs- und Behandlungszentren (IFB)“ sowie vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. Im CTH-Konzept wird die Schnittstelle zwischen Patientenbehandlung und Forschung neu definiert und so die Voraussetzung für Innovationen in der Gesundheitsversorgung geschaffen. Die Umsetzung<br />von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung und umgekehrt ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Umgekehrt sollen klinische Beobachtungen als Anregung und Rückkoppelung direkt in die Grundlagenforschung einfließen. Weitere Information im Internet<br />www.cth-mainz.de<br /><br /><br /><b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>II. Medizinische Klinik</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Burn out – Syndrom: Behandeln und Vorbeugen</title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2543&#38;cHash=9656574fab5bfdbf1099e3f93c792587</link>
			<description>Medizinische Gesellschaft Mainz lädt zum Themenabend am Mittwoch, 09. Mai 2012, um 19.15 Uhr ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der nächste Themenabend der Medizinischen Gesellschaft Mainz findet am Mittwoch, 09. Mai 2012, ab 19.15 Uhr statt. Im Fokus der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Burn Out“. Referenten des Abends sind Prof. Dr. Wilfried Nix, Neurologe und Direktor der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz („Burn out – Alter Wein in neuen Schläuchen?“), Prof. Dr. Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz („Burn out – keine Form der Depression!“) und Prof. Dr. Dipl.-Ing. Stephan Letzel, Direktor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Mainz („Burn out – welche Ursachen und wie vorbeugen?“). Veranstaltungsort ist der Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</b>
Leistungssportler, prominente Politiker und Wissenschaftler machten in letzter Zeit mit ihrer Lebens- und Leidensgeschichte das Burn-out-Syndrom populär. Burn-out ist ein Problem unserer Gesellschaft mit immer weiter steigenden Anforderungen an den Einzelnen, der diesen trotz aller Anstrengungen nicht mehr gewachsen ist, sich überfordert und ausgelaugt fühlt, Drogen und Alkohol verfällt oder sich gleichgültig und hoffnungslos zurückzieht. 
Burn-out ist ein Problem – ist es auch eine echte und neue Krankheit oder nur eine neu erfundene Krankheit? „Beim ersten Vortragsabend, den wir gemeinsam mit dem mainzer bündnis gegen depression e.V. veranstalten, befassen sich Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz mit der Geschichte des Burn-out Syndroms, mit der Diagnose und Therapie, aber auch den Möglichkeiten der Vorbeugung“, erläutert Prof. Dr. Theodor Junginger, Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz.
<b>Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich zu dem Vortrag eingeladen!</b>
<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!</b>
<b><br />Kontakt <br /></b>Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger<br />Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz e.V.<br />Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516, E-Mail: junginger@uni-mainz.de<b> </b>

<b>Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.</b>
Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. ist ein Verein zur Förderung und Verbreitung medizinwissenschaftlicher Erkenntnisse. Nicht nur Ärzte, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen über aktuelle medizinische Themen durch Vorträge informiert werden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen und das Programm der Gesellschaft finden Sie im Internet unter: http://www.mg-mainz.de/aktuelles.html
]]></content:encoded>
			<category>Medizinische Gesellschaft Mainz</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Acker-Palmer zum GFK-Fellow ernannt</title>
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			<description>Gezielte Verstärkung des Forschungsschwerpunkts Translationale Neuro-wissenschaften (FTN)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Univ.-Prof. Dr. Amparo Acker-Palmer von der Goethe-Universität Frankfurt ist vom Gutenberg Forschungskolleg (GFK) der Universität Mainz als Fellow aufgenommen worden.</b> <b>Fellowships ermöglichen die gezielte finanzielle Unterstützung von herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, denen dadurch ideale Voraussetzungen zur Durchführung ihrer Forschungsvorhaben geboten werden sollen. Das Fellowship von Frau Prof. Acker-Palmer dient dem Aufbau einer Forschungsgruppe an der JGU und fördert die Kooperation zwischen den Universitäten Mainz und Frankfurt auf dem Gebiet der Neurowissenschaften.</b>
Amparo Acker-Palmer lehrt und forscht am Institut für Zellbiologie und Neurowissenschaft und am Buchmann Institute for Molecular Life Sciences der Universität Frankfurt. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den molekularen Parallelen bei der Entwicklung des Nerven- und des Blutgefäßsystems. Dabei laufen die Verschaltung von Nervenzellen und Blutgefäßen zu größeren Netzwerken nach ähnlichen Mechanismen ab.&nbsp; Prof. Acker-Palmer erforscht die Feinregulation dieser Netzwerkbildung und die Signalwege, die der Bildung von neuronalen und vaskulären Netzwerken zugrunde liegen. Ihr ist es gelungen, molekulare Signalwege, die sie zunächst im Nervensystem entdeckt hatte, auf Blutgefäße zu übertragen. Zahlreiche Publikationen in hochrangigen Fachzeitschriften zeugen von der wissenschaftlichen Exzellenz von Prof. Acker-Palmer. 
Laut Univ.-Prof. Dr. Robert Nitsch, Leiter des Instituts für Mikroskopische Anatomie und Neurobiologie und Sprecher des FTN, besteht bereits eine enge Zusammenarbeit zwischen Prof. Acker-Palmer und verschiedenen Arbeitsgruppen des FTN. „Durch diese enge Anbindung und das nun erteilte Fellowship können wir eine ausgezeichnete Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Neurowissenschaften noch enger und auch langfristig an Mainz binden.“ Dies sei auch ein wichtiges Signal im Hinblick auf die bestehende Kooperation der Universitäten Frankfurt und Mainz auf dem Gebiet der Neurowissenschaften und die in diesem Rahmen etablierte gemeinsame Forschungsplattform des <em>Rhine-Main Neuroscience Networks <link http://www.rmn2.de/>(rmn²)</link></em>. „Das große Plus dieser Forschungskooperation ist, dass Forschergruppen beider Universitäten Zugang zu Forschungsgeräten und Technologien des jeweils anderen Kooperationspartners erhalten“, so Prof. Nitsch weiter. 
Darüber hinaus ergeben sich starke inhaltliche Überschneidungen des Forschungsgebiets von Prof. Acker-Palmer mit der kardiovaskulären Forschung an der Universitätsmedizin Mainz, die sich auf das Schwerpunktthema der vaskulären Prävention konzentriert. Konkret beinhaltet das Fellowship finanzielle Mittel für den Aufbau einer neurowissenschaftlichen Arbeitsgruppe in Mainz. 
Univ.-Prof. Dr. Matthias Neubert, Direktor des GFK und Leiter der Arbeitsgruppe Theoretische Hochenergiephysik an der JGU, sieht in der Vergabe des Fellowship an Prof. Acker-Palmer „einen weiteren Schritt, um herausragende Forschungsgebiete noch mehr zu stärken und gezielt das wissenschaftliche Profil der JGU zu schärfen.“ Neubert wies darauf hin, dass mit der Vergabe von GFK-Fellowships auch die erwünschte stärkere Vernetzung der Universität vorangebracht wird, im vorliegenden Fall über das <em>Rhine-Main Neuroscience Network</em>. 
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat 2007 das Gutenberg Forschungskolleg (GFK) eingerichtet, um die wissenschaftlichen Stärken der Universität hervorzuheben und vielversprechende neue Forschungsfelder zu unterstützen. Dazu können einzelne Forscher oder ganze Forschungsgebiete über Fellowships gefördert werden. Fellowships sind das wichtigste Instrument des GFK und ermöglichen die gezielte finanzielle Unterstützung von herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, denen dadurch ideale Voraussetzungen zur Durchführung ihrer Forschungsvorhaben geboten werden sollen.<br />&nbsp;
<b>Kontakt:</b><br />Univ.-Prof. Dr. Robert Nitsch<br />Sprecher des Forschungsschwerpunkts Translationale Neurowissenschaften (FTN), Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />Tel. 06131 17-8074<br />Fax 06131 17-8073<br /><link robert.nitsch@unimedizin-mainz.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail</link> <br />www.ftn.uni-mainz.de

Univ.-Prof. Dr. Matthias Neubert<br />Direktor des Gutenberg Forschungskollegs (GFK), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz<br />Tel. 06131 39-23681<br />Fax 06131 39-24611<link julih@uni-mainz.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"><br /></link><link matthias.neubert@uni-mainz.de>E-Mail</link> <br />www.gfk.uni-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Universitätsmedizin</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet </title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2544&#38;cHash=6d56d94aadbe48f81360d06f171d9924</link>
			<description>Universitätsmedizin Mainz informiert am 9. Mai über „Lupus“ 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Anlässlich des Welt-Lupus-Tag laden die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und das Sana-Rheumazentrum RLP am Mittwoch, 9. Mai, von 17 bis 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über die Immunsystem-Krankheit Lupus erythematodes alle Interessierten in den Hörsaal der Hautklinik, Gebäude 401, Universitätsmedizin, Langenbeckstr.1, 55131 Mainz, ein. Bei dieser Erkrankung zerstören Antikörper die gesunden Zellen des eigenen Körpers, anstatt als Werkzeuge des Immunsystems Viren oder Bakterien zu bekämpfen. Der Lupus erythematodes ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die schubweise verläuft und zu lebenslangen Behinderungen führen oder sogar lebensbedrohlich sein kann. <br />Dass diese Krankheit auch künstlerisch dargestellt werden kann, beweist das neue Kunstwerk des Bildhauers Eckhard Braun im Erdgeschoß des Gebäudes 605 der Universitätsmedizin Mainz. Es wird am Ende der Informationsveranstaltung über das sogenannte „medizinische Chamäleon“ Lupus feierlich präsentiert. <br />Der Eintritt ist frei.</b>
Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Themen therapiebedingte Probleme wie Infektionen unter immunsuppressiver Therapie und die Überlappung von Schilddrüsenerkrankungen mit dem Lupus. Neue Therapieansätze und spannende Studienergebnisse sind ebenfalls Vortragsinhalte. 
In Deutschland sind rund 40.000 Menschen vom Lupus erythematodes betroffen – weltweit schätzt man die Zahl auf mindestens fünf Millionen Menschen. Das Krankheitsbild ist komplex und variabel: Da unterschiedliche Organe von den Attacken des eigenen Immunsystems betroffen sein können, sind die klinischen Symptome so individuell verschieden und „bunt“, dass man beim Lupus erythematodes vom „medizinischen Chamäleon“ spricht. Es dauert daher häufig lange, bis die Krankheit erkannt wird. Zu den Frühsymptomen gehören unspezifische Beschwerden wie Schwäche, Müdigkeit oder Leistungsknick. Die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und das Sana-Rheumazentrum RLP gehören zu den führenden Zentren in Deutschland, die sich auf diese Erkrankung spezialisiert haben. Die Universitätsmedizin bietet eigens für die Lupus-Patienten eine Spezial-Sprechstunde an. Unter der Leitung von Universitätsprofessor Dr. Andreas Schwarting erforscht sie zudem die Grundlagen der Krankheit, entwickelt neue Therapiekonzepte und war maßgeblich an der Zulassungsstudie des seit über 50 Jahren ersten neuen Lupus-Medikamentes beteiligt. 

<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender. </b>
<b>Darüber hinaus sind Vertreter der Presse herzlich willkommen.</b>

<b>Kontakt</b><br />Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Schwarting, Leiter des Schwerpunktes Rheumatologie und Klinische Immunologie, I. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz, <br />E-Mail: <link schwarting@uni-mainz.de>schwarting@uni-mainz.de</link>
Sr. Anna Hazenbiller, Telefon 06131 17-7128, Fax &nbsp;06131 17-3492, <br />E-Mail: <link anna.hazenbiller@unimedizin-mainz.de>anna.hazenbiller@unimedizin-mainz.de</link>

<b>Pressekontakt<br /></b>Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,<br />Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz <br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
]]></content:encoded>
			<category>I. Medizinische Klinik</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlaganfall-Experten der Universitätsmedizin Mainz machen mobil </title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2541&#38;cHash=596f6dd703843ec8c7d3be41a21fcb04</link>
			<description>Aufklärung über Schlaganfall in einem Londonbus
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 02. Mai macht der signalroter Doppeldecker-Infobus der Initiative „Rheinland-Pfalz gegen den Schlaganfall“ von 10 bis 16 Uhr auf dem Mainzer Bahnhofsvorplatz Station. Experten der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz informieren darin über die Risiken und Symptome eines Schlaganfalls und wie wichtig es ist, bei den ersten Anzeichen auf einen entsprechenden Notfall sofort zu handeln und den Notruf 112 zu wählen. Zusätzlich zu der Gelegenheit für Gespräche bieten sie den Veranstaltungsbesuchern an,&nbsp; sich ihr persönliches Schlaganfallrisiko bestimmen zu lassen sowie Blutdruck und Puls zu messen. Darüber hinaus wird ein Rettungswagen samt Besatzung vor Ort sein, um Interessierten die medizintechnische Erstversorgung zu erläutern. <br />Die nächste Haltestelle auf der Schlaganfall-Infotour des Busses ist am 3. Mai von 10 bis 13 Uhr vor der Mainzer Römerpassage. An diesem Termin wird&nbsp;Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.</strong>
Wenn bei einem Menschen plötzlich eine Durchblutungsstörung im Gehirn auftritt, erleidet er einen Schlaganfall. Jährlich ereignen sich in Deutschland ca. 250.000 Schlaganfälle. Zirka ein Drittel aller Schlaganfälle endet tödlich. Damit ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Auch wenn die Häufigkeit des Schlaganfalls mit steigendem Alter zunimmt, mehr als 80 Prozent der Betroffenen sind 60 Jahre und älter, so ist der Schlaganfall keineswegs eine typische Alterserkrankung. Er betrifft häufig auch junge Menschen, mehr als 15% der Patienten sind jünger als 45 Jahre! Wird ein Schlaganfall überlebt, bleiben als Folgeschäden sehr häufig dauerhafte körperliche Behinderungen zurück. Allein in Rheinland-Pfalz sind mehr als 15.000 Menschen von den Folgen dieser Erkrankung betroffen. Um eine dauerhafte Behinderung und weitere Schlaganfälle zu verhindern, sind die sofortige Behandlung in einer qualifizierten neurologischen Klinik wie die der Universitätsmedizin Mainz und die Ursachensuche beim Spezialisten entscheidend. „Das erste Glied in der Rettungskette für Menschen, die einen Schlaganfall erleiden, sind anwesende Personen. Diese müssen die Symptome erkennen und schnell reagieren, indem sie die 112 anrufen. Deshalb ist Aufklärung so wichtig“, betont Privatdozent Dr. med. Klaus &nbsp;Gröschel, Oberarzt an der Stroke Unit der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz.
Die Initiative „Rheinland-Pfalz gegen den Schlaganfall“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck, hat das Ziel, die Bevölkerung über Risikofaktoren und Symptome des Schlaganfalls aufzuklären. Denn viele Menschen kennen die Symptome eines Schlaganfalls nicht und können ihre individuellen Risikofaktoren nicht einschätzen. Seit März 2012 gibt es in vielen Städten des Landes Rheinland-Pfalz Informationsveranstaltungen für Patienten. Der Schlaganfall-Bus macht seit dem 20. April&nbsp; in 19 Städten quer durch Rheinland-Pfalz halt und bietet jeweils verschiedene Aktivitäten. Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.rlp-schlaganfall.de/>www.rlp-schlaganfall.de</link>.

<b>Kontakt <br /></b>PD Dr. Klaus Gröschel <br />Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz<br />Telefon 06131&nbsp; 17-7156, Fax 06131&nbsp; 17-47 5697 <br />E-Mail: klaus.groeschel@unimedizin-mainz.de <br />Homepage: www.unimedizin-mainz.de/neurologie

<b>Pressekontakt <br /></b>Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,<br />Telefon 06131&nbsp; 17-7428, Fax 06131&nbsp; 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

<b>Über die Initiative „Rheinland-Pfalz gegen den Schlaganfall“ <br /></b>Initiatoren der Aufklärungsaktion sind die Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Frau Malu Dreyer, der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur, Herr Roger Lewentz, die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft DSG sowie das forschende Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim. Neben den 29 Akutklinken, darunter auch Kliniken mit einer sogenannten Stroke Unit (Schlaganfalleinheit), unterstützen weitere Kooperationsspartner das Projekt, so z.B. die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG), die Landesärztekammer RLP, die Landesapothekerkammer, Rettungsdienste, Apotheken, Krankenkassen, der 1. FSV Mainz 05, der Hausärzteverband RLP sowie Schlaganfall-Selbsthilfegruppen.

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</b>&#8232;<br />Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>II. Medizinische Klinik</category>
			<category>Neurologie</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier verschiedene Kliniken forschen unter einem Dach</title>
			<link>http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2542&#38;cHash=1fb6728faa56f167fb72f0f176414fa0</link>
			<description>Neues Molekulares Forschungszentrum operativer Fächer (MFO) an der Universitätsmedizin Mainz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vier verschiedene medizinische Fachdisziplinen der Universitätsmedizin Mainz forschen zukünftig unter einem Dach: Das neu eingerichtete Molekulare Forschungszentrum operativer Fächer (MFO) soll zum einen interdisziplinäres Arbeiten, Vernetzung und den Austausch von Forschungs-Know-How befördern. Zum anderen bietet das MFO erhebliche Synergieeffekte, denn die beteiligten Fächer nutzen gemeinsam in der Anschaffung kostenintensive Hochleistungsforschungsgeräte.</b>
Synergieeffekte schaffen, von denen die klinische Forschung insgesamt profitieren kann, dieses Ziel lässt sich mit dem MFO auf einer Fläche von über 350 Quadratmetern im 9. Stock von Gebäude 505 verwirklichen. Vier medizinische Betriebseinheiten – darunter die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, die Abteilung für Transplantationschirurgie, Klinik für Anästhesiologie und das Zentrum für muskuloskeletale Chirurgie – nutzen im MFO gemeinsam sieben so genannte Core-Unit-Räume.
Die gemeinsame Nutzung der Core-Units bietet entscheidende Vorteile: Alle Beteiligten haben Zugang zu den dort untergebrachten Hochleistungsforschungsgeräten, speziellen Methoden und Technologien. „Für eine Klinik alleine wären die Anschaffungskosten eines dieser Hochleistungsgeräte kaum zu tragen. Im MFO werden die Investitionskosten umgelegt, und alle profitieren von den Geräten, die in der Spitzenforschung bisweilen den Unterschied machen“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. In den Core Units soll sich künftig beispielsweise ein Fluoreszenzaktivierter Zellsortierer gemeinsam nutzen lassen. Damit können die Wissenschaftler kleinste Partikel in einem Flüssigkeitsstrom messen und charakterisieren. Gleichermaßen in den Core-Unit Räumen zu finden sind ein Zellkulturraum, ein Kühlraum, ein Kühllager, ein Entsorgungsraum und drei Labore.
Darüber hinaus bietet das MFO ideale Voraussetzungen für die Vernetzung von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen und für gemeinsame Forschungsprojekte. „In der Konsequenz ist auf diesem fruchtbaren Nährboden auch die Einwerbung von Gruppenförderinstrumenten wie Sonderforschungsbereichen oder Forschergruppen möglich“, so der Wissenschaftliche Vorstand. Nach Überzeugung von Prof. Urban wird auch der Schwerpunkt der Universitätsmedizin im Bereich der medizinischen Oberflächen vom MFO profitieren. In diesem Feld liegt der Fokus beispielsweise auf der Erforschung künstlichen Gewebes, das sich in der Transplantationschirurgie verwenden lässt.
Jede der im MFO vertretenen Betriebseinheiten verfügt darüber hinaus über je zwei bis drei ausschließlich von ihr zu nutzende Labore.
<b>Kontakt und Information<br /></b>Oliver Kreft, Telefon 06131 17-9716, Fax 06131 17- 17-9967, E-Mail: <link kreft@um-mainz.de>kreft@um-mainz.de</link>
<b>Pressekontakt<br /></b>Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,<br />Telefon 06131&nbsp; 17-7424, Fax 06131&nbsp; 17-3496, E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>
<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br /></b>Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Fachbereich Medizin</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Gesundheit und Gerechtigkeit“ </title>
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			<description>Gemeinsame Vortragsreihe der Universitätsmedizin Mainz und der Medizinischen Gesellschaft Mainz von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Technischer Fortschritt und demographischer Wandel werden dazu führen, dass die Kosten im Gesundheitswesen erheblich steigen werden. Wie jedoch können die Finanzierungslasten gerecht verteilt und Kostenbegrenzungen so gestaltet werden, dass niemand ungerechtfertigter Weise von Leistungen ausgeschlossen wird? Die Universitätsmedizin Mainz, die Medizinische Gesellschaft Mainz, die Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland- Pfalz und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit werden sich in einer Vortragsreihe von April bis Juli 2012 jeweils dienstags ab 19.15 Uhr im Hörsaal der Chirurgie, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz, den damit zusammenhängenden ökonomischen, rechtlichen, politischen und ethischen Fragen stellen. Die Veranstalter und der Moderator </b><b>Univ.-Prof. Dr. Guido Adler, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz</b><b>, laden Sie herzlich zum Mitdenken und Mitdiskutieren ein! Das Thema des ersten Abends am 24. April lautet „Sind Ärzte korrupt? Der Einfluss der Ökonomisierung der Medizin auf die ärztliche Praxis</b><b>“</b><b>. Nach einer Einführung durch </b><b>Univ.-Prof. Dr. Gerhard Kruip von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, referiert Univ.-Prof. Dr. Hendrik Schneider, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht an der Universität Leipzig. </b><b>Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.</b>
Gesundheit und Gerechtigkeit sind für jeden Einzelnen fundamentale Werte. Höhere Lebensqualität und längere Lebenserwartung sind häufig technischen Fortschritten zu verdanken, allerdings auch meist verbunden mit höheren Kosten. Doch wer soll diese tragen? Die zur Verfügung stehenden Ressourcen sind zunehmend begrenzt. Zudem sind die Akteure des Gesundheitsmarktes und ihre Interessen so vielfältig wie unterschiedlich. Aspekte, wie Ineffizienzen oder die Befriedigung überzogener Einkommenserwartungen von Ärzten, spielen dabei ebenso eine Rolle wie stetig steigende Erwartungen an das Leistungsvermögen der Medizin und wie der gesellschaftliche Wandel hinsichtlich Demografie sowie Lebens- und Freizeitgestaltung. 
„Einschränkungen in Gesundheit und Gesundheitsversorgung können von existentieller Bedeutung sein. Allerdings sind der Gesundheitszustand eines Menschen sowie die soziale Erreichbarkeit von Gesundheit nicht allein von der finanziellen Ausstattung, Ausgestaltung und Effizienz des Gesundheitswesens determiniert. Andere Faktoren wie Bildung, Arbeitsbedingungen, sozialer Status, Umweltqualität und nicht zuletzt das individuelle Verhalten spielen ebenso eine wichtige Rolle für die Gesundheit der Menschen“, so Univ.-Prof. Dr. Guido Adler, Medizinischer Vorstand und Vorstandvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz und Moderator der Vortragsreihe. Aufgrund des besonderen Status der Gesundheit für die Chancengleichheit ist dies auch ethisch relevant.
In der Vortragsreihe „Gesundheit und Gerechtigkeit“ stellen die Referenten auch jenseits der Frage nach der gerechten Verteilung von Gesundheitsleistungen weiterführende Überlegungen an. Es geht grundsätzlich um den Wert von Gesundheit, von welchen Faktoren es abhängt, wie Gesellschaft und Individuen mit Gesundheit umgehen, wie viel die Gesellschaft zu zahlen bereit ist und wie individuelle und auch gesellschaftliche Gesundheitsziele verwirklicht werden können. Insbesondere widmen sich die Experten der Frage nach gerechten und medizinisch vertretbaren Grenzen von Kostensteigerungen. 
In der Auftaktveranstaltung widmet sich Referent Univ.-Prof. Dr. Hendrik Schneider dem Einfluss der Ökonomisierung der Medizin auf die ärztliche Praxis. Je mehr »ökonomische Anreize« in der ärztlichen Praxis eine Rolle spielen, um so mehr kann die Orientierung an der Gesundheit des Patienten an Bedeutung verlieren. Ärzte treten daher vermehrt als Täter von Wirtschaftsdelikten in Erscheinung und müssen sich wegen Abrechnungsbetrugs und Korruption verantworten. Sie sind aber auch Opfer übertriebener Kriminalisierungsbestrebungen und Strafbedürfnisse, die von anderen Teilnehmern des Marktes »Gesundheitswesen« zu eigenen ökonomischen Vorteilen genutzt werden. In seinem Vortrag erörtert Prof. Schneider folgende Fragen: Welche Aufgabe hat das Strafrecht als wirtschaftspolitisches Steuerungsinstrument? Welche Präventionsinstrumente versprechen Erfolg? Welche Rahmenbedingungen lassen entsprechende Versuchung erst gar nicht entstehen? 
Dieser Termin wird gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Regionalbüro Wiesbaden veranstaltet.


<b>Weitere Termine:</b>
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29.05.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Solidarität und Eigenverantwortung “, <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Referent: Karl Kardinal Lehmann
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13.06.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Wer soll das bezahlen? Notwendige Reformen der Finanzierung des Gesundheitssystems“
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 26.06.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Kann Rationalisierung gerecht sein? Lösungen für eine faire Begrenzung von Gesundheitsleistungen“
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17.07.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Wo wollen wir hin? Zukunft des Gesundheitssystems in Deutschland“

<b>Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!</b>

<b>Kontakt</b>&#8232;<br />Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger e. m., <br />Vorsitzender der Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.<br />Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516, E-Mail: <link junginger@uni-mainz.de>junginger@uni-mainz.de</link>

<b>Pressekontakt</b><b>&#8232;</b><br />Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131 17-7428, Fax: 06131 17-3496, E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</b>&#8232;<br />Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Medizinische Gesellschaft Mainz</category>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ausbildung, Lernen und Familie miteinander verbinden“</title>
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			<description>Universitätsmedizin Mainz bietet erstmals Pflegeausbildung in Teilzeit an – Samira Veith ist bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Universitätsmedizin Mainz bietet ab August 2012 erstmals eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger an, die als familienfreundliche Teilzeitausbildung absolviert werden kann. Damit alle Inhalte der regulären Ausbildung adäquat vermittelt werden können, dauert die Ausbildung vier statt der sonst üblichen drei Jahre. So wird der Pflegeberuf gerade für diejenigen attraktiver werden, die eine Vollzeitausbildung aus zeitlichen oder familienbedingten Gründen nicht absolvieren können, etwa weil sie sich um die Erziehung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen kümmern wollen. Eine von ihnen ist die 23jährige Samira Veith, die zum 1. August 2012 mit der Teilzeitausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin beginnen wird.</b>
„Mir ist der Kontakt zu Menschen wichtig, den ganzen Tag im Büro zu sitzen und am Computer zu arbeiten ist nichts für mich, das weiß ich“, antwortet die zweifache Mutter Samira Veith auf die Frage warum sie sich für eine Ausbildung im Bereich Pflege entschieden hat. Besonders klasse findet sie, dass diese Ausbildung nun an der Universitätsmedizin Mainz auch in Teilzeit angeboten wird: „Mich hat hieran angesprochen, dass ich alles unter einen Hut bekomme! Meine Kinder müssen nicht zurückstecken, ebenso wenig mein Partner und ich selbst natürlich auch nicht. So kann ich Ausbildung, Lernen und Familie miteinander verbinden.“ 
Familienfreundliche Ausbildung – für Samira Veith ist das „generell ein tolles Modell“. Für Evelyn Möhlenkamp, Pflegevorstand der Universitätsmedizin Mainz ist es noch weit mehr: „Durch unsere Teilzeitausbildung stellen wir sicher, dass wir genügend Nachwuchs für die Pflegeberufe gewinnen, eben weil wir auf neue, bisher vernachlässigte Zielgruppen für die Pflege fokussieren. Wenn man so will, dann ist das für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation.“ 
Nachwuchs können die Pflegeberufe dringend gebrauchen. Denn: Der demografische Wandel manifestiert sich im Gesundheitsmarkt gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen altert die Gesellschaft so rapide, dass nicht nur in naher Zukunft, sondern schon jetzt ein enormer Bedarf an qualifizierten Pflegekräften besteht. Zum andern hat die Geburtenrate nach der Babyboomer-Generation schleichend abgenommen, so dass mittlerweile längst nicht mehr jeder Ausbildungsplatz zum Gesundheits- und Krankenpfleger besetzt werden kann.
Und noch etwas kommt hinzu: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt für Erwachsene im arbeitsfähigen Alter einen immer höheren Stellenwert ein – wie auch das Beispiel von Samira Veith zeigt. Wie viele andere, will sie sich dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern widmen, ohne dabei Job und Karriere zu vernachlässigen. Unter dem Strich bedeutet dies, dass Arbeitnehmer zukünftig vorwiegend solche Ausbildungs- und Arbeitsplätze berücksichtigen, die ihnen attraktive, familienfreundliche Konditionen bieten.
<b>22 Teilzeitausbildungsplätze in der Pflege</b>
Zunächst will die Universitätsmedizin Mainz 22 Teilzeitausbildungsplätze anbieten. In dem entsprechenden Lehrplan wurden die Theorie- und Praxisblöcke verlängert: So werden die Inhalte jedes Ausbildungsjahres nicht innerhalb eines Jahres, sondern innerhalb des entsprechend verlängerten Zeitraums von einem Jahr und vier Monaten vermittelt. Dadurch ist die Vermittlung der Lernmodule analog der dreijährigen Vollzeitausbildung sichergestellt. Auch die praktischen Einsätze entsprechen inhaltlich der dreijährigen Ausbildung, verteilen sich aber auf den größeren Zeitraum von vier Jahren. Ausgehend von einer 38,5 Stunden-Woche in Vollzeit, absolvieren die Teilzeit-Schüler 29 Wochenstunden über vier Jahre. 
„Wir leisten unseren Beitrag zur Work-Life-Balance bereits während der Ausbildung“, sagt Ulrich Wirth, der die Schulen für Gesundheitsfachberufe der Universitätsmedizin Mainz leitet und selbst zertifizierter Demografie-Berater ist. So sei bei der Gestaltung der Ausbildung auf familienfreundliche Bedingungen geachtet worden, ergänzt Rosl Becker, Leiterin der Staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpflegeschule und Schule für Krankenpflegehilfe an der Universitätsmedizin Mainz, etwa bei der Urlaubsplanung: „Wir haben die Urlaubszeiten bevorzugt auf die Schulferien gelegt und an den Brückentagen sowie über Weihnachten und Neujahr generell Urlaubstage eingeplant.“ 
Das ganze Konzept geht dann besonders gut auf, wenn es gleich nach der Ausbildung familienfreundlich weiter geht: „Wir versuchen, den examinierten Gesundheits- und Krankenpflegern auch nach Ende der Ausbildung genügend Teilzeitangebote zu bieten, wodurch wir den Pflegeberuf nachhaltig für neue Zielgruppen attraktiver machen“, sagt Evelyn Möhlenkamp. 
Samira Veith betont: „Insbesondere denjenigen, die den Gedanken an eine Ausbildung in der Pflege einmal hatten, ihn aber dann aus familiären Gründen verworfen haben, würde ich unbedingt raten, sich über die neue Ausbildungsform zu informieren.“ 
Weitere Informationen: <link gukps/uebersicht.html>http://www.unimedizin-mainz.de/gukps/uebersicht.html</link>
<b>Pressekontakt:<br /></b>Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, <br />Tel. 06131 / 17-7424, Fax 06131 / 17-3496, E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>_NICHT AUF STARTSEITE ZEIGEN</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>200 Blutspenden in 20 Jahren </title>
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			<description>Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz ehrt treuen Dauerspender
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>200 Blutspenden in 20 Jahren – das ist eine enorme Leistung für einen Menschen. Doch Reinhard Hufnagel liegt ganz entspannt auf der Liege in der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz. Er weiß, das Blutspenden keine Schmerzen verursacht und er anschließend nur viel Flüssigkeit zu sich nehmen und sich die ersten zwanzig Minuten ein bisschen schonen muss. Schließlich ist er Dauerspender. Anlässlich seiner 200sten Blutspende überreichte ihm Dr. med. Roland Conradi, leitender Oberarzt der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin, dankend und anerkennend eine Urkunde.</b>
Seitdem er volljährig und damit berechtigt ist, Blut zu spenden, leistet der 38-jährige Wormser, wie er es selber formuliert „seinen monatlichen Dienst an der Gesellschaft“. In den ersten Jahren war er Vollblutspender, das heißt ihm wurden 500 Milliliter Blut entnommen. Das gespendete Blut wurde dann untersucht und in verschiedene Blutprodukte aufgetrennt. Diese wurden anschließend in der Transfusionszentrale gelagert und für Patienten ausgegeben. Nach acht Wochen Pause durfte er wieder eine Vollblutspende abgeben und genau das tat er auch – regelmäßig alle zwei Monate. „Ich wusste schon damals, dass ich damit der Gesellschaft und mir etwas Gutes tue. Denn meine Spende kann Leben retten und ich bekomme eine kostenlose Blutuntersuchung und damit eine Art Gesundheitscheck“, betonte Hufnagel. 
Das ist auch bei einer anderen Form der Blutspende der Fall: der Thrombozytenspende. Diese leistet er alle vier Wochen in der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz und zwar seit mehr als 15 Jahren. Bei der Thrombozytenspende gelangt das Blut durch einen Venenzugang in der Ellenbeuge portionsweise in einen speziellen Zellseparator. In diesem wird das Blut zentrifugiert und die Thrombozyten, auch „Blutplättchen“ genannt, werden während der Spende aus dem Blut heraus getrennt. Zwischen den Zyklen fließt das Blut zurück zum Spender. So werden die anderen, nicht benötigten Blutbestandteile dem Körper wieder zugeführt. Deswegen dauert die Thrombozytenspende auch ca. eine Stunde und nicht wie die Vollblutspende knapp fünfzehn Minuten. Doch mit ihr werden wichtige Bestandteile für den Wundverschluss und die Blutgerinnung der Empfänger gewonnen. 
„Rund 66 Prozent aller Menschen brauchen irgendwann in ihrem Leben Blut, Blutplasma oder Medikamente, die aus Blutprodukten hergestellt sind. Allein in Deutschland werden täglich 15 000 Blutspenden benötigt. Die Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz stellt täglich 600 bis 700 Blutkonserven bereit“, erläuterte Dr. Conradi. Die Transfusionszentrale versorgt als medizinische Betriebseinheit die Universitätsmedizin Mainz, die umliegenden Krankenhäuser in Mainz und Rheinhessen sowie die niedergelassenen Ärzte mit Blut und Blutkomponenten, transfusionsmedizinischen Leistungen und immunhämatologischer Diagnostik. „Unsere Transfusionszentrale gewährleistet eine autarke, regionale und überregionale Blutversorgung. Sie leistet hervorragende Arbeit und genießt auch über die Region hinaus hohes Ansehen und Vertrauen“, sagte Univ.-Prof. Dr. Guido Adler, Medizinischer Vorstand und Vorstandvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz. Und ergänzte: „Die Grundlage für das Wirken der Transfusionszentrale sind freiwillige Blutspenden. Deshalb möchte ich mich bei allen Blutspendern bedanken und gleichzeitig neue Spender ermuntern, ihr Blut zu spenden.“
An sechs Tagen der Woche steht das Team der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz im Hochhaus Augustusplatz, 1.OG, Zi. 100, 55131 Mainz, für Blutspenden bereit: Montags, Mittwochs und Freitags von 8 bis 16 Uhr, Dienstags und Donnerstags von 8 bis 18 Uhr und Samstags von 8 bis 11 Uhr. Darüber hinaus bietet das Blutspendeteam auch immer wieder Außentermine in Mainz und den umliegenden Gemeinden an. 
Reinhard Hufnagel ist stolz, dass er mit seinen Blutspenden schon dazu beigetragen hat, Leben zu retten. Solange er gesund ist will er weitermachen und in der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz weiß er sich in guten Händen.

<b>Weitere Informationen</b>:<br />Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131 17-3216 oder -3217<br />Terminvergabe Thrombozytenspende: Telefon: 06131 17-3218 oder -3224 <link http://www.transfusionszentralemainz.de/>www.transfusionszentralemainz.de/</link>

<b>Bildunterschrift</b>: <br />Urkunde für 200ste Blutspende (v.l.n.r.): Dauerspender Reinhard Hufnagel und Dr. med. Roland Conradi, leitender Oberarzt der Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz 
<b>Bildquelle</b>: Universitätsmedizin Mainz, Markus Schmidt
<br /><b>Pressekontakt</b><b>&#8232;</b><br />Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131 17-7428, Fax: 06131 17-3496, E-Mail: <link pr@unimedizin-mainz.de>pr@unimedizin-mainz.de</link>

<b>Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</b>&#8232;<br />Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de]]></content:encoded>
			<category>Transfusionszentrale</category>
			
			<!--<author>pr@unimedizin-mainz.de</author>-->
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
			
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