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Pseudonymisierung und Identitätsmanagement

 

 

Wenn personenbezogene Daten zu Forschungszwecken genutzt werden, müssen diese pseudonymisiert werden. Auch ist es erforderlich, Mehrfachregistrierungen des gleichen Patienten zu erkennen und zusammenzufassen, hierzu ist ein fehlertolerantes Matching der identifizierenden Daten (Record Linkage) nötig. Eine Re-Identifizierung von Datensätzen ist zudem unter kontrollierten Bedingungen erwünscht.

Neben der methodischen Arbeit in diesem Gebiet wurde am IMBEI Software entwickelt, die diese Funktionen unter dem Begriff „Patientenliste“ umsetzt. Das beinhaltet zum Beispiel den 2005 veröffentlichten PID-Generator, der über die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) deutschlandweit bekannt wurde. Mehrere Forschungsverbünde und medizinische Register setzen ihn ein. Mit der Mainzelliste wurde dann 2013 eine technisch modernisierte Alternative für den Betrieb einer Patientenliste zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen:

PID-Generator TMF
Die Mainzelliste 

Kontakt

Dr. Torsten Panholzer
Kommissarische Leitung Dr. rer. nat.

06131 17-8208
06131 17-47 8208
torsten.panholzer@unimedizin-mainz.de
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