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Schwerpunktbereich pädiatrische Nephrologie und konservative Kinderurologie

Ärztliche Leitung

PD Dr. Rolf Beetz

PD Dr. Rolf Beetz

Leiter der Sektion Pädiatrische Nephrologie

Qualifikationen: Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindernephrologe

Tel.: 06131 17-3937
Fax: 06131 17-6693
 rolf.beetz@unimedizin-mainz.de

Anmeldung ambulanter Aufnahmen

Die Anmeldung ambulanter Aufnahmen erfolgt über die Leitstelle der kindernephrologischen Ambulanz:

Tel.: 06131 17-2781
Fax: 06131 17-3463

Behandlungsschwerpunkte

Diagnostik und Therapie von

  • Nierenerkrankungen
  • Harnwegsinfektionen (z.B. Nierenbeckenentzündung, Blasenentzündung)
  • Glomerulonephritis
  • Tubulopathien
  • Immunologischen Erkrankungen mit Nierenbeteiligung (z.B. Lupus erythematodes, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises)
  • Zystennieren
  • Akutem und chronischem Nierenversagen
  • Bluthochdruck
  • Nierenersatztherapie bei akutem Nierenversagen

Akut-Peritonealdialyse, Hämofiltration, Hämoperfusion und Plasmapherese erfolgen in Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Kinder-Intensivstation.
In Kooperation mit der Nephrologischen Abteilung der Medizinischen Klinik I (Herr Prof.Dr.Lutz) kann eine intermittierende Hämodialyse bei Jugendlichen durchgeführt werden.

Diagnostik und Therapie (in Kooperation mit der urologischen Klinik)

  • aller Nieren- und Harnwegsfehlbildungen
    (z.B. vesikoureteraler Reflux, Harntransportstörungen)
  • von Blasenfunktionsstörungen, Harninkontinenz, Enuresis
  • Urologischer Probleme bei Meningomyelocele
  • Nierensteine, Harnsteinleiden
  • von Genitalfehlbildungen und –erkrankungen (z.B. Hypospadie, Hodenhochstand, Blasenekstrophie)
  • Prä- und postoperative Betreuung bei operativen Eingriffen an Nieren und ableitenden Harnwegen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
  • Operative Harnableitungen (MAINZ-Pouch I und II, Colon-Conduit, passagere Harnableitungen)

Diagnostik und Therapie von

  • Hypoparathyreoidismus
  • Familiärer Hypophosphatämie

Diagnose und Therapie von

  • Harninkontinenz tagsüber und nachts
  • Blasenfunktionsstörungen mit und ohne Harnwegsinfektionen
  • Neurologisch bedingte Blasenfunktionsstörungen (z.B. bei Meningomyelocele)
  • Stuhl- und Harninkontinenz