Logopädie

Insgesamt arbeiten sieben Logopädinnen in Voll- und Teilzeitstellen bzw. Forschungsprojekten (Link zu den Forschungsprojekten) im Schwerpunkt Kommunikationsstörungen.
In der Ambulanz werden alle Störungsbilder, wie z.B. Sprachentwicklungsstörungen, Aussprachestörungen (Dyslalien), Redeflußstörungen (Stottern, Poltern), Näseln, organische und funktionelle Stimmstörungen, Schluckstörungen, zentral verursachte Sprach- und Sprechstörungen (Aphasien, Dysarthrophonien) diagnostiziert. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Diagnostik von kindlichen Sprach- und Sprechstörungen sowie funktionellen und organisch bedingten Stimmstörungen. Nach der ambulanten Vorstellung erfolgt dann die Therapie in logopädischen Praxen. (zu Adressen: link www.dbl-ev.de)
Im Rahmen einer stationären Intensiv-Intervall-Therapie (Dauer: insgesamt 5 Wochen) können hauptsächlich 5-6jährige Kinder mit einer schweren Sprachentwicklungsstörung behandelt werden. Hierbei erhalten die Kinder ein intensives Förderangebot, bestehend aus Logopädie und Wahrnehmungstherapie. Für  die stationäre Aufnahme ist es erforderlich, dass ein Fragebogen ausgefüllt und –wenn möglich- ein Bericht des behandelnden Logopäden beigelegt wird.
Auch die Rehabilitation von cochlea-implantierten Kindern gehört zu unserem Aufgabengebiet.
Außerdem werden PatientInnen anderer Abteilungen des Universitätsklinikums von uns logopädisch behandelt.

 

 

 

 

Frau Kerstin Algner
Frau Christina Freude
Frau Barbara Friese
Frau Alena Gergoe