Zurück zur Newsübersicht

13.11.2019

E-Zigaretten können Lunge, Herz und Gehirn schädigen

Wissenschaftler aus Mainz und Boston veröffentlichen Studie über schädigende Mechanismen von elektronischen Zigaretten

E-Zigaretten galten lange als gesündere Alternative zu herkömmlichen, brennbaren Zigaretten und wurden zudem als wirksame Methode zur Raucherentwöhnung vermarktet. Doch inzwischen sind Todesfälle nach einer vermehrter Nutzung von E-Zigaretten bekannt geworden – nach jüngsten Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) sind in den USA bislang rund 30 Menschen im Zusammenhang mit dem erhöhten Konsum gestorben. Wissenschaftlern des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, des Instituts für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Harvard Universität in Boston (USA) ist es im Rahmen einer Studie nun gelungen, neue molekularen Mechanismen zu identifizieren, aufgrund derer der E-Zigarettengebrauch zu Nebenwirkungen an Lunge, Herz und Gehirn führen kann. Die Studienergebnisse werden in der kommenden Ausgabe des renommierten „European Heart Journal“ veröffentlicht.

Wir möchten Ihnen die Ergebnisse der neuen Studie gerne vorstellen und laden Sie daher herzlich ein zum

Pressegespräch:

„Elektronische Zigaretten können Lunge, Herz und Gehirn schädigen“
am Mittwoch, den 13. November, um 11.00 Uhr,
Konferenzraum Kardiologie, Geb. 605, EG, Raum 0360,
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz

 

Als Gesprächspartner erwarten Sie:

 

Wir freuen uns, Sie als Vertreterinnen und Vertreter der Medien begrüßen zu dürfen.

u.A.w.g. mit beiliegendem Antwortfax (Pdf , 6,6 KB)bis Dienstag, 12. November 2019