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Willkommen auf den Seiten der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik

Univ.-Prof. Dr. med. M. Theobald, Direktor der Klinik

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unser medizinisches Leistungsangebot vorstellen. Die Schwerpunkte unserer Klinik liegen in den Bereichen

Wir sehen es als unsere wichtigste Aufgabe an, dass alle unsere Patienten fachlich und menschlich bestmöglich betreut werden. 
 
Unsere Klinik bietet alle Voraussetzungen für die Behandlung hochmaligner Systemerkrankungen mit komplexen Therapiekonzepten inklusive autologer und allogener Stammzelltransplantationen. Zudem bieten wir alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Erkrankungen von Lunge und Brustfell einschließlich Lungentransplantationen. 
 
Um neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeitnah in die therapeutische Praxis umzusetzen, findet in unserer Klinik ein intensiver Austausch mit unseren Forschungseinrichtungen statt. Im Rahmen von Therapiestudien überprüfen wir kontinuierlich neue Behandlungsmethoden auf ihre Wirksamkeit. Hierdurch stehen unseren Patienten neueste Therapien zur Verfügung. 
 
Haben Sie Fragen oder benötigen Sie detailliertere Informationen? Bitte zögern Sie nicht, uns anzusprechen. 
 
Herzlichst
Ihr Prof. Dr. med. M. Theobald

 
Die III. Medizinische Klinik und Poliklinik ist mit dem Schwerpunkt "Lymphom, Leukämie und Hämatologische Systemerkrankungen" Teil des Onkologischen Zentrums im Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz. 
 

Aktuelles

19.04.2018 Tödlicher AHA-Effekt: Nachtvorlesung in Mainz über Raucherlunge und Raucherbein

COPD, die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, ist eine von vier Erkrankungen mit hohem Todesrisiko, die bei der nächsten Nachtvorlesung vorgestellt werden.

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09.04.2018 Neue S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Asthma

Eine aktualisierte S2k-Leitlinie zu Asthma, die im Dezember 2017 publiziert wurde, ersetzt die bisher für den deutschen Sprachraum gültige Version aus dem Jahr 2006. Änderungen betreffen sowohl die Therapie bei leicht-und mittelgradiger Erkrankung als auch bei schweren Asthmaformen. Die Leitlinie wurde beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie in Dresden vorgestellt und diskutiert.

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