
Anika Mitzkat, M.Sc.
Funktionen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Tel. +49 (0) 6131 17 9529
Fax +49 (0) 6131 17 9479
mitzkat@uni-mainz.de
Weitere Informationen
Publikationen
Anika Mitzkat, M.Sc.
- (zus. mit M.W. Schnell): „Die Intensivstation - Zutritt verboten! Das Krankenhaus als Reich der Zeichen“, in: Die Schwester/Der Pfleger (08/2005): 624-627.
- (zus. mit M.W. Schnell): „Festgenagelt sein. Angelika Zegelin über den Prozess des Bettlägerigwerdens“, in: PrInternet (10/2005): 578-579.
- „Stop making Sense – die Philosophie und der bedürftige Mensch“. In: Fakultät für das Studium Fundamentale (Hrsg.): Die Semesterzeitung für das Sommersemester 2006, Bochum (4/2006):16
- (zus. mit M.W. Schnell): „Durch den Text zur Person. Demenz als Thema in der Literatur“, in: Pflegezeitschrift (1/2006): 21-24.
- (zus. mit Ch. Schulz und M.W. Schnell): „Rollenspiel mit Simulanten – Arzt im ganzen Spektrum“ in: Glatthaar (Hrsg.): Perspektiven, Heft 11, Bochum (05/2006): 64-67
- (zus. mit Ch. Schulz, B. Kasenda und M.W. Schnell): „Arzt im ganzen Spektrum – Die Integrierten Curricula im Spannungsfeld der Medizinerausbildung an der Universität Witten/Herdecke und den Vorgaben der Approbationsordnung“, in: GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung. (11/2006)
- „Konstitution der Wirklichkeit von Bettlägerigkeit am Leitfaden von Becketts Roman ‚Malone stirbt‘“ in: M. W. Schnell (Hrsg.): Die Pflege und ihre Sprachen, Bern 2006
- (zus. mit M. W. Schnell): „Das Krankenhaus – Ein Reich der Zeichen“ in: M. W. Schnell (Hrsg.): Die Pflege und ihre Sprachen, Bern 2006
- (zus. mit M. W. Schnell): „Durch den Text zur Person“ – Zur Bedeutung literarischer Geschichten für das Verstehen des Fremdwerdens der Lebensgeschichte von Menschen mit Demenz – Eine praktische Exkursion für Angehörige. In: M. W. Schnell: Die Pflege und ihre Sprachen. Bern 2006
- (zus. mit M.W. Schnell): Durch den Text zur Person. In: M. W. Schnell (Hrsg.): Die Pflege und ihre Sprachen. Bern 2006
- „Die Stellung der Angehörigen in der Gesundheitsversorgung in Abhängigkeit von Dritten“, IMEW Expertise, Berlin (02/2007)
- (zus. mit M.W. Schnell): „Die Ambivalenz der Selbstsorge zwischen Ethik und Macht“. In: K.F. Wessel et al (Hrsg.): Selbstsorge. Berliner Studien zur Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik (22/2007): 56-64
- Rezension: Irmgard Rode, Heinz Kammeier, Matthias Leipert (Hg.): Die Würde des Menschen ist antastbar? Schriftenreihe des Instituts für Konfliktforschung, Band 28. In: Journal Phänomenologie (27/2007): 99-100
- (zus. mit M.W. Schnell): Rezension zum „Lehrbuch Palliative Care“, herausgegeben von Cornelia Knipping. In: Pflege (20/2007; 5): 311-312
- (zus. mit E. Haimes und Ch. Rehmann-Suter): How reproductive and regenerative medicine meet in a Chinese fertility clinic. Interviews with women about the donation of embryos to stem cell research. In: Journal of Medical Ethics (to be published MS ID: MEDETHICS/2010/036764)
- (zus. mit N. Paul und A: Zober): Public Health und das biomedizinische Ideal der Prädiktion. In: D. Strech und G. Marckmann (Hrsg): Public Helath Ethik (to be published)
- Donation of spare embryos for stem cell research. Experiences and views of couples undergoing IVF and CITIC- Xiangya. Hospital of Reproduction and Genetics, Changsha, China. A pilot study. In: Ole Döring (Hrsg): Life Sciences in Translation- A Sino- European- Dialogue on Ethical Governance of the Life Sciences. BIONET Textbook. Second Edition (12/2009)
