Visual Universitätsmedizin Mainz

CURRICULUM VITAE | KLAUS WÖLFLING, Dr. sc. hum., Dipl.-Psych.

1971

in Berlin geboren

1992 -1999

Studium der Psychologie und der Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin

2000 - 2003

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Klinische Psychologie, Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin

2003 - 2004

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Psychologie, Charité-Universitätsmedizin bei Herrn Prof. Dr. H.P. Rosemeier und Dr. S.M. Grüsser

2004

Stationspsychologe - Station zur Behandlung der Abhängigkeitserkrankungen und Station für depressive und funktionelle Störungen in der Landesklinik Teupitz bei CA Dr. M. Heinze

2005 – 2007

stellvertretende Leitung der Interdisziplinären Suchtforschungsgruppe Berlin – ISFB am Institut für Medizinische Psychologie, Charité-Universitätsmedizin bei Frau Dr. S.M. Grüsser

ab 2007

wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz

ab 2008

Psychologischer Leiter „Ambulanz für Spielsucht“ an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Direktor: Prof. Dr. M.E. Beutel, Universitätsmedizin Mainz

2011

Dissertation betreut von Frau Prof. Dr. Herta Flor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, (Prädikat: „summa cum laude“)

ab 2011

Co-PI der DFG/BMBF geförderten klinischen Studie „Short-term treatment of Internet and Computer game Addiction (STICA)” (PI Prof. Dr. M.E. Beutel)

2013-2014

Mitglied der Taskforce Verhaltenssucht, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)

2015

Sprecher des Expertenkonsortiums zur Erstellung des Gutachtens „Neue elektronische Medien und Suchtverhalten“ im Auftrag des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag

seit SoSe 2016

komm. Leiter des Schwerpunkts Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie