Bildgebung bei Erkrankungen der Orbita

Die Indikation zur neuroradiologische Diagnostik der Orbita ist nur in einem geringen Prozentsatz der Orbitaerkrankungen zu stellen. Das führende klinische Symptom eines Exophthalmus kann durch unterschiedlichste Erkrankungen verursacht werden. Dabei ist eine differenzierte Darstellung verschiedener Tumorentitäten für die operative Planung (Navigation) zwingend erforderlich. Desweiteren ist der Fokus auf die häufigste Ursache eines Exophthalmus im Erwachsenenalter, die endokrine Orbitopathie (EO) gerichtet. Patienten mit dieser Erkrankung werden speziell in Mainz in einem interdisziplinären Rahmen (Ophthalmologen, Endokrinologen, Hals-Nasen-Ohren-Kollegen, Strahlentherapeuten, Psychotherapeuten) betreut, wobei die neuroradiologische Bildgebung im Verlauf der Behandlung Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen ist.

Ansprechpartner:

  • Prof. Dr. med. W. Müller-Forell
  • Dr. med. J. Gawehn

 

Forschungsschwerpunkte:

Verlaufsuntersuchungen bei endokriner Orbitopathie vor und nach endonasaler Dekompression.

Klinik kompakt

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Kommissarische Direktorin:
Prof. Dr. med. Wibke Müller-Forell

Postanschrift:
Langenbeckstr. 1
55101 Mainz

Tel. 06131 17-7139
Fax 06131 17-6643

E-Mail: wibke.mueller-forell@unimedizin-mainz.de