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22. January 2018

Chronisch nierenkrank – wie geht es weiter?

Fortsetzung der Reihe „Medizin: Faszination Forschung” am 24. Januar

Am 24. Januar widmet sich die Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung“ der Universitätsmedizin Mainz und der Medizinischen Gesellschaft Mainz dem Thema Chronische Erkrankungen der Niere (CKD). Der Leiter des Schwerpunktes Nephrologie an der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz PD Dr. Jens Lutz informiert über aktuelle Erkenntnisse hinsichtlich der richtigen medikamentösen Behandlung und darüber, inwieweit der eigene Lebensstil die Krankheitsentwicklung beeinflussen kann. Moderator des Vortragsabends ist Univ.-Prof. Dr. Axel Haferkamp, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz. Die Veranstaltung beginnt um 19.15 Uhr und findet im Hörsaal der Chirurgie der Universitätsmedizin Mainz statt (Geb. 505H, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Chronische Nierenerkrankungen (CKD) sind ein weltweit zunehmendes Problem und immer häufiger auch Todesursache. Wie sich die Erkrankung bei einem Patienten entwickelt, hängt auch mit der Einstellung des Blutdrucks zusammen. Je besser dieser eingestellt ist, umso langsamer entwickelt sich die chronische Nierenerkrankung.

Der Referent des Abends PD Dr. Jens Lutz, Leiter des Schwerpunktes Nephrologie an der I. Med. Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, erläutert beim aktuellen Themenabend neueste Erkenntnisse zur optimalen Therapie chronischer Nierenerkrankungen. So spielen beispielsweise die Substanzen ACE-Inhibitoren (ACEI) bzw. Angiotensinrezeptorblocker (ARB) einen wesentlichen Bestandteil in der Behandlung einer arteriellen Hypertonie. Zudem informiert er über den Einfluss der Ernährung. Ebenfalls Inhalt seines Vortrags sind die Optionen bei einem endgültigen Nierenversagen. Stets zu beachten, so ein weiterer wichtiger Hinweis, sind die individuellen Bedürfnissen des Patienten.

Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich willkommen!

Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und -ankündigung im Veranstaltungskalender!

Mittwoch, 30.04.2014

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger e. m.,
Vorsitzender der Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.
Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516, E-Mail:  junginger@uni-mainz.de

 

Pressekontakt:
Barbara Reinke,
Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-7428, Fax: 06131 17-3496,
E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

 

Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.
Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. ist ein Verein zur Förderung und Verbreitung medizinwissenschaftlicher Erkenntnisse. Nicht nur Ärzte, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen über aktuelle medizinische Themen durch Vorträge informiert werden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen und das Programm der Gesellschaft finden Sie im Internet unter: http://www.mg-mainz.de/aktuelles.html