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27. March 2019

Strickmützchen für in der Universitätsmedizin Mainz geborene Babys

Gut behütet ins Leben starten

Selbstgestrickte Mützchen für die Neugeborenen der Universitäts-medizin Mainz – für einen guten und farbenfrohen Start in ein behütetes Leben

In der Universitätsmedizin Mainz kamen im vergangenen Jahr 2.168 Kinder zur Welt – ein neuer Rekord für die Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit. Damit die leicht frierenden Neugeborenen einen wärmenden Schutz für ihren Kopf haben, sind seit drei Jahren rund zwanzig Damen fleißig am Werk, um für die neuen Erdenbürger kleine Mützchen zu stricken. Als Dank veranstaltet die Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit am Donnerstag, 28. März, um 15 Uhr in der Frauenklinik (Gebäude 102, Kursraum 1.OG, Zimmer 1.102, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz) einen Empfang mit Kaffee und Kuchen.

„Für die Eltern wie auch für die Hebammen und Beschäftigten der Universitätsmedizin Mainz ist jede Geburt ein einzigartiges, besonderes Erlebnis. Als universitäres Perinatalzentrum Level I der höchsten Kompetenzstufe bieten wir in enger Kooperation mit der Kinderklinik sowohl die Möglichkeit einer optimalen persönlichen Zuwendung als auch einer maximalen interdisziplinären Behandlung bei Risikogeburten oder Komplikationen“, erläutert die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit Univ.-Prof. Dr. Annette Hasenburg. „Dazu gehört für uns auch eine familiäre, das Gefühl von Geborgenheit vermittelnde Atmosphäre. Deswegen freut es uns sehr, dass wir dank der fleißig strickenden Damen unsere Neugeborenen mit einem besonders kuscheligen Wärmeschutz, den Strickmützchen, beschenken können. In den Mützchen steckt viel Zeit und Liebe. Für diese wertvolle und wichtige Form der Zuwendung möchten wir uns nun mit einem kleinen Empfang bei den Spenderinnen bedanken.“

Rund 20 Damen stricken seit drei Jahren wärmende Mützchen für die Neugeborenen der Universitätsmedizin Mainz. Die Mützen sollen die Kleinsten vor dem Auskühlen bewahren und vor Kälte schützen. Das ist notwendig, weil der Kopf eines neugeborenen Kindes im Vergleich zum restlichen Körper eine sehr große Fläche hat und deshalb auch recht schnell auskühlt. Zudem können die Neugeborenenmützchen als Schutz vor Sonnenstrahlen, Hitze oder auch Luftzug dienen.

Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen!

Bildunterschrift: Selbstgestrickte Mützchen für die Neugeborenen der Universitätsmedizin Mainz – für einen guten und farbenfrohen Start in ein behütetes Leben;
Quelle: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. med. Annette Hasenburg,
Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7311, Fax 06131 17-3415,
E-Mail:  annette.hasenburg@unimedizin-mainz.de

 

Pressekontakt
Barbara Reinke,
Unternehmenskommunikation Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496,
E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de