Visual Universitätsmedizin Mainz

4. Juni 2018

Welthirntumortag 2018: Neue Aspekte bei der Behandlung von Hirntumoren

Informationsveranstaltung der Universitätsmedizin Mainz zur Diagnostik und Behandlung von Hirntumoren am 8. Juni 2018

Anlässlich des Welthirntumortags am 8. Juni informiert das Neuroonkologische Zentrum im Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) der Universitätsmedizin Mainz umfassend über die häufigsten Hirntumore. Dabei ist der Fokus vor allem auf Diagnostik und Behandlungsstrategien gerichtet. Betroffene, Angehörige, und Interessierte erhalten unter anderem Einblicke in das Potential der Operation und der Strahlentherapie bei der Behandlung von Hirnmetastasen. Die rund zweieinhalbstündige Informationsveranstaltung startet am 08. Juni um 14 Uhr im Hörsaal Gebäude 205, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstraße 1. Der Eintritt ist frei.

Nicht alle Hirntumoren sind zwingend bösartig. Meningeome zählen zu den meistens benignen („gutartigen“) Tumoren, trotzdem können sie erhebliche Beschwerden bereiten und die Operationen können komplex sein. Darauf geht der Vortrag „Meningeom – Wolf im Schafspelz“ von Dr. Naureen Keric aus der Neurochirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz ein. PD Dr. Matthias Miederer aus der Klinik für Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mainz wird darlegen, wie die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) funktioniert. „Die Rolle der Operation bei der Behandlung von Hirnmetastasen“ thematisiert Dr. Max Jägersberg aus der Neurochirurgischen Klinik in seinem Vortrag, und Dr. Marcus Stockinger aus der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der Universitätsmedizin Mainz wird das Potential der modernen Strahlentherapie bei der Behandlung von Hirnmetastasen aufzeigen. PD Dr. Mirjam Renovanz aus der Neurochirurgischen Klinik gibt in ihrem Vortrag Einblicke in neue Therapieansätze und Studienergebnisse bei Gliomen. Sehr viele von einem Hirntumor Betroffene leiden unter Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, daher informiert der Neuropsychologe Dr. Armin Scheurich aus der Klinik für Psychiatrie darüber, wie man diesen entgegenwirken und damit umgehen kann.

Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender. Darüber hinaus sind Vertreter der Presse herzlich willkommen.

 

Weitere Informationen:

PD Dr. Mirjam Renovanz
Neurochirurgische Klinik und Poliklinik
Universitätsmedizin Mainz
E-Mail:  mirjam.renovanz@unimedizin-mainz.de

 

Pressekontakt

Oliver Kreft, Stabsstelle Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
Tel. 06131 17-7424, Fax 06131 17-3496, E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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