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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
 

Nicht-medikamentöse frühe Therapie der Alzheimer-Demenz

Nicht nur der Patient, sondern Partner und Familienmitglieder sind durch die dementielle Entwicklung von Anfang an erheblich belastet. Notwendig ist neben der angemessenen medikamentösen Therapie eine frühzeitige psychosoziale Betreuung und Schulung der Familie mit dem Ziel, die Betroffenen auf die Erkrankung einzustellen, die Familie zu stützen und den Zusammenhalt zu bewahren. An die Gedächtnisambulanz der Universität Mainz angegliedert sind seit 2002 verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppen für Patienten mit leichter Demenz und deren Angehörige.