Visual Universitätsmedizin Mainz

Arbeitsgruppe Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Mitarbeiter

  • Ärztin Christina Wolf
  • Dr.rer.nat. Dipl.-Psych. Cornelia E. Schwarze
  • Dipl.-Psych. Jutta Stoffers
  • Dipl.-Psych. Anna Semmroth
  • Dipl.-Psych. Anna-Sophie Schramm

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gehört zu den schwersten psychischen Störungen. Etwa 1,5% der Gesamtbevölkerung und 10-20% der stationär behandelten psychiatrischen Patienten leiden unter der BPS. Ca. 15% der Gesamtkosten psychischer Störungen werden durch sie verursacht. Ihre Charakteristika sind Instabilitäten zwischenmenschlicher Beziehungen, des Selbstbildes, der Stimmungslage, der Impulskontrolle sowie häufige Selbstverletzungen. Ca. 5% dieser Patienten versterben durch Suizid. Die Ursachen der Störung sind weitestgehend noch unbekannt.
Zur Identifikation von Risikofaktoren der Störung, ihrer neurobiologischen Grundlagen sowie zur Verbesserung der Therapien kooperiert die AG Borderline-Persönlichkeitsstörung der Universitätsmedizin Mainz sehr eng mit der Arbeitsgruppe Funktionelle Bildgebung in der Psychiatrie. Die Schwerpunkte der Forschung zur Borderline-Persönlichkeitsstörung umfassen vier Teilbereiche: