Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist Teil der Universitätsmedizin Mainz und damit auch in der Forschung aktiv. Durch etablierte und international anerkannte sowie junge Arbeitsgruppen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie werden wichtige wissenschaftliche Fragestellungen in einer Vielzahl von drittmittelgeförderten Forschungsprojekten bearbeitet. Die Synergien zwischen klinisch und methodisch orientierten Schwerpunkten und Arbeitsgruppen ermöglichen Forschung auf hohem Niveau für die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Dabei bestehen an der Klinik folgende Schwerpunkte und Arbeitsgruppen.
- Affektive Störungen
- Emotionsregulation und Impulskontrolle (ERIC)
- Normale und pathologische Neurodegeneration/dementielle Erkrankungen
- Psychopharmakologie und Molekularbiologie
- Studienzentrum Psychische Erkrankungen (SPE)
- Weitere Arbeitsgruppen
Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist aktives Mitglied im Forschungsschwerpunkt Translationale Neurowissenschaften (FTN) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der FTN ist ein Netzwerk von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität und der Universitätsmedizin Mainz, die auf dem Gebiet der Neurowissenschaften in den Schwerpunktbereichen entwicklungs- und erfahrungsabhängige Plastizität, Neurodegeneration, Regeneration sowie Interaktionen zwischen Immun- und Nervensystem arbeiten. Im FTN arbeiten Forschungsgruppenleiter/innen aus der Grundlagenforschung und der klinischen Forschung interdisziplinär zusammen.
Ausführliche Informationen zum FTN: http://www.ftn.uni-mainz.de.
Darüber hinaus unterhält die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie enge Kooperationen mit zahlreichen anderen Abteilungen und Kliniken der Universitätsmedizin Mainz sowie deutschen und internationalen renommierten Universitätskliniken, z.B. in Freiburg, Linköping, Mannheim, München, Zürich, Cambridge, Boston, Indianapolis und Maastricht.
