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Spielerschutz & Prävention

Pathologisches Glücksspielen stellt eine schwere und häufig chronisch verlaufende Erkrankung dar, die die grundsätzlich jeden treffen kann.

Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind in der Allgemeinbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland (16- bis 70-jährige) derzeit 0,31% (180.000) von einer Glücksspielsucht bzw. 0,56% (326.000) von einem problematischen Glücksspielverhalten betroffen (Banz & Lang, 2017). Wenngleich die Glücksspielsucht für Betroffene und Angehörige häufig mit schwerwiegenden sozialen und psychischen Folgen, wie Verschuldung, Depressionen, Ängste, Verzweiflung, Suizidrisiko, Isolation und Demoralisierung einhergeht (Meyer & Bachmann, 2011), befindet sich nur ein Bruchteil der Betroffenen in Behandlung. 

Die deutschen Renten- und Krankenversicherungen haben das pathologische Glücksspielen als Krankheit anerkannt.  Glücksspielsüchtige haben dementsprechend einen Anspruch auf ambulante und/oder stationäre Behandlung sowie auf Nachsorge.

Auf unserer Seite finden Sie Informationen zu Hilfsangeboten sowie weiterführende Links zu den Themen Glücksspielsucht und Prävention.

Des Weiteren informieren wir Sie über unsere aktuellen und abgeschlossenen Forschungsprojekte, welche die Grundlage für unsere Arbeit im Präventionsbereich darstellen.

 

Spielsuchtprävention
Forschungsprojekte
Expertisen und Kongresse

Team

Quack, M.A.
Anke Quack, M.A.
Funktionen: Leitung Kompetenzzentrum Spielerschutz und Prävention,
Klinikkommunikation und Qualitätsmanagement,
Kommunikationswissenschaftlerin, Schwerpunkt Medizin und Gesundheit

06131 17-6141
06131 17-6439
Anke.Quack@unimedizin-mainz.de
Weitere Informationen

Dipl.-Psych. Wejbera
Dipl.-Psych. Martin Wejbera
Funktionen: Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Kompetenzzentrum Spielerschutz und Prävention, Forschungsschwerpunkt Glücksspielsuchtdiagnostik
Qualifikationen: Diplom-Psychologe

06131 17-6140
06131 17-6439
Martin.Wejbera@unimedizin-mainz.de

Sielaff
Mareike Sielaff
Funktionen: Wissenschaftliche Hilfskraft
Qualifikationen: Soziologin (B.A.)

Mareike.Sielaff@unimedizin-mainz.de

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