Emotionsverarbeitung bei hypnotisch induzierter und klinischer Depersonalisation
Gefördert durch das Interdisziplinären Forschungszentrum für Neurowissenschaften wird in Zusammenarbeit mit
- Prof. Dr. G. Vossel, Dipl. Psych. M. Gamer, Psychologisches Institut, Abteilung Allgemeine Experimentelle Psychologie
- Prof. Dr. P. Stoeter, Dipl. Phys. T. Bauermann, Institut für Neuroradiologie
- Prof. Dr. M. Schreckenberger, Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin
- Prof. Dr. T. Metzinger, Philosophisches Seminar
eine Studie zur Emotionsverarbeitung bei hypnotisch induzierter und klinischer Depersonalisation durchgeführt. Die Studie zielt darauf ab, die biologischen und psychologischen Mechanismen der Störung der Emotionsverarbeitung bei depersonalisierten Patienten besser zu verstehen, um daraus neue Behandlungsansätze zu entwickeln.
Für diese Studie werden zum einen Patienten gesucht, die an Depersonalisation leiden. Interessenten können sich an die Spezialsprechstunde Depersonalisation-Derealisation wenden. Zum anderen werden gesunde Normalprobanden im Alter von 21-55 Jahren gesucht, die sich auf ihre Hypnosefähigkeit untersuchen lassen und bei guter Hypnosefähigkeit bereit sind, an weiteren experimentellen Untersuchungen teilzunehmen. Interessenten hierfür erhalten unter der E-Mailadresse weitere Informationen.
Beginn der Studie voraussichtlich Ende August 2007
