Visual Universitätsmedizin Mainz

Chronisches Erschöpfungssyndrom

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS – Chronic fatigue syndrome) beginnt bei manchen Betroffenen schleichend, bei anderen quasi über Nacht. Ein Symptom haben CFS-Patienten gemeinsam: eine permanente, lähmende geistige und körperliche Erschöpfung, die normale Alltagsaktivitäten schwierig oder unmöglich machen können. Körperliche Anstrengung erschöpft Patienten mit CFS über die Maßen.

Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwächen, Gelenk- und Muskelschmerzen, leichtes Fieber, Schlafstörungen, Kopf- und Halsschmerzen und Depressionen sind häufige Symptome bei CFS. Das Syndrom kann nach einer akuten Infektion, einer schweren körperlichen Erkrankung, Tumorbehandlung oder schwerem Stress, aber auch ohne erkennbaren Auslöser auftreten. Die Diversität bei Ursache, Verlauf und Intensität erfordert viel Erfahrung bei der Diagnostik und ein individuelles Behandlungskonzept.

Da die Ursache ein Zusammenspiel psychischer und organischer Faktoren sein kann (eine Beteiligung des Immunsystems wird postuliert) und Verlauf sowie Intensität ebenso divers sein können, bietet unser interdisziplinärer Ansatz, der die Behandlung von Körper und Geist durch Ärzte und Therapeuten vorsieht, für den Patienten klare Vorteile.

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