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11. April 2019

„A view to a Kill“: Neueste Ergebnisse der translationalen Krebsforschung im Visier eines hochkarätigen Symposiums

1. Mini-Symposium des UCT Mainz führt Nachwuchswissenschaftler und erfahrene Forscher zusammen

Das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen der Universitätsmedizin Mainz (UCT Mainz) veranstaltet am Freitag, 12. April, von 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr sein erstes Mini-Symposium zum Thema Translationale Onkologie. Unter dem Titel „A View to a Kill – Target Discovery in Cancer Research“ berichten Wissenschaftler in einem kompakten neuen Format über aktuelle Erkenntnisse der translationalen Krebsforschung – im Speziellen darüber, wie Zielstrukturen in Krebszellen und ihrer Umgebung erkannt und therapeutisch genutzt werden können.

Ziel der Veranstaltung ist es, erfahrene Forscher und wissenschaftlichen Nachwuchs gemeinsam auf den neuesten Stand der Forschung zu bringen sowie den Austausch zwischen den Experten und die Netzwerkbildung zu fördern.

„Wir haben unsere Veranstaltung bewusst als Mini-Symposium bezeichnet, denn wir möchten ein hochaktuelles Thema in einem komprimierten Format vermitteln, um so vielen Zuhörern, die nur wenig Zeit oder familiäre Verpflichtungen haben, unkompliziert eine Teilnahme zu ermöglichen“, erläutert Dr. Inga Melzer, Wissenschaftliche Koordinatorin des UCT Mainz. „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, auf ihrem Gebiet herausragende Forscher aus ganz Europa in Mainz zu versammeln. Das ist schon sehr attraktiv.“

Zum Kreis der Referenten zählen sowohl vielversprechende Nachwuchswissenschaftler als auch etablierte und renommierte Experten. Ausreichend Zeit zum Netzwerken ist im anschließenden Networking Café gegeben.

Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt des Symposiums ist die Immunonkologie – die sich mit der Frage beschäftigt, wie das Immunsystem in die Lage versetzt werden kann, Tumoren effektiver zu bekämpfen. Mehr und mehr der daraus resultierenden Erkenntnisse schaffen heute den Sprung vom Forschungslabor in die klinische Patientenversorgung – für das grundlegende Konzept der Immuntherapie wurde im Jahr 2018 sogar der Medizin-Nobelpreis vergeben. Gerade am Standort Mainz hat die Immunonkologie eine lange Tradition und neue Immuntherapien „made in Mainz“ stehen für translationale Krebsforschung par Excellence. Alles ideale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Symposium, das – so viel verrät Dr. Inga Melzer – den Auftakt zu einer ganzen Reihe attraktiver Veranstaltungen gleichen Formats bilden wird.

Weitere Informationen zum 1. Mini-Symposium des UCT Mainz unter:
http://www.unimedizin-mainz.de/uploads/tx_tkveranstaltungen/UCT_View_to_kill_A4.pdf

Kontakt
PD Dr. Thomas Kindler, Leiter des UCT Mainz,
Telefon 06131 17-5046, Fax 06131 17-3397, E-Mail: thomas.kindler@unimedizin-mainz.de

Dr. Inga Melzer, Scientific Coordinator des UCT Mainz,
Telefon 06131 17-5999, Fax 06131 17-3397, E-Mail: inmelzer@uni-mainz.de


Pressekontakt
Barbara Reinke, Unternehmenskommunikation Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496, E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de