Blasen- und Beckenbodenschwäche
Jede 4. Frau in Deutschland leidet aufgrund von Blasen –und Beckenboden-Problemen unter ungewolltem Urinverlust, ständigem Harndrang oder Blasenentleerungsstörungen. Untersuchungen zeigen, dass diese Beschwerden weitestgehend durch einen Gewebeschaden im Halte- und Stützapparat des Beckenbodens in Folge von Geburten, Operationen oder zunehmendem Alters bedingt sind. Durch genaue Diagnostik (Blasendruckmessung, Röntgen oder vaginale Einstellung) werden geschädigte Strukturen präzise ermittelt und durch das geeignete Verfahren (konservativ /Operation ) die ursprüngliche Funktion des Beckenbodens wieder hergestellt.
