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Urologische Klinik und Poliklinik
 

Harninkontinenz

Mehr als sieben Millionen Patienten in Deutschland leiden unter einer Inkontinenz, aufgrund der demographischen Entwicklung wir die Zahl noch deutlich steigen. Man unterscheidet die Belastungsinkontinenz (Urinverlust beim Husten, Lachen, Pressen) von der Dranginkontinenz (plötzlich einsetzender Harndrang mit unkontrollierbarem Urinverlust).  
Die Inkontinenz kann Folge des Alters sein, kann aber auch nach operativen Eingriffen auftreten.
Wir behandeln das komplette Spektrum der Inkontinenz und Blasenentleerungsstörung. Initial führen wir eine genaue Diagnostik mit Erhebung der Krankengeschichte, Spiegelung und Funktionsprüfung der Harnblase durch, um die genaue Art der Funktionsstörung zu erkennen und diese zielgerichtet behandeln zu können. Das Therapiekonzept reicht von konservativen Maßnahmen (Beckenbodentraining, Verhaltenstraining) über medikamentöse Therapie bis hin zur operativen Korrektur. Bei komplexen Krankheitsbildern stehen wir in intensivem Austausch mit anderen Fachsdisziplinen.

EAU Guidelines on Urinary Incontinence Uroweb 2012

M.G. Lucas, J.L.H.R. Bosch, F.R. Cruz, T.B. Madden, A. Nambiar, A. Neisius, R.S. Pickard, D.J.M.K. de Ridder, A. Tubaro, W.H. Turner

Available at:

Full Guideline - 2012 - ENGLISH
Pocket Guideline - 2012 - ENGLISH

Accessed 28 March, 2012

 

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Ambulant
Tel.: 06131 17-2429

Stationär
Tel.: 06131 17-2307

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