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Forschungsschwerpunkte

Immunologie

Die immunologische Forschung in Mainz blickt auf eine fast 30-jährige Geschichte erfolgreicher Grundlagenforschung zurück. In Zusammenarbeit der I. und III. Medizinischen Kliniken, der Hautklinik und der Institute für Mikrobiologie, Virologie und Immunologie wurden in den letzten Jahren mehrere Immunologie-basierte und krankheitsorientierte Sonderforschungsbereiche gegründet.
Darüber hinaus wurde mit der Einrichtung eines Graduiertenkollegs (GK 1043 Antigenspezifische Immunotherapie) die Immunologie-Sonderforschungsbereiche noch enger mit der studentischen Lehre verbunden.

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. H. Schild
Institut für Immunologie
Tel. 06131 17-6198

Translationale Neurowissenschaften

Die Gründung des „Forschungsschwerpunkt Translationale Neurowissenschaften (FTN)“ zum 1.12.2010 trägt der Fokussierung der universitären Aktivitäten in den Neurowissenschaften auf biomedizinische Kernthemen Rechnung. Mit der Klärung physiologischer und pathophysiologischer Mechanismen  soll der FTN zur Umsetzung des annähernd exponentiell gestiegenen Wissenszuwachses in den molekularen und zellulären Neurowissenschaften in klinisches Handeln beitragen.  Im FTN haben folgende Fragestellungen Priorität: Entwicklungs- und erfahrungsabhängige Plastizität, Neurodegeneration, Regeneration sowie Interaktionen zwischen Immun- und Nervensystem.

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. R. Nitsch
Institut für Mikroskopische Anatomie und Neurobiologie
Tel. 06131 17-8074

Vaskuläre Prävention

Im Jahr 2002 entwickelte der damalige Fachbereich Medizin das Schwerpunktthema "Präventive Medizin", 2008 umbenannt in "Vaskuläre Prävention", das sich der Prävention vaskulärer Erkrankungen widmet.
Seit 2004 entstehen am Fachbereich und Klinikum parallel zur Grundlagenforschung neue Studien, zu denen auch die Gutenberg-Herz-Studie (GHS) zählt, welche zur langfristigen Etablierung bedeutsamer klinisch-kardiovaskulärer Forschungsstrukturen beitragen.

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. T. Münzel
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Tel. 06131 17-7251

Minimal-invasive Chirurgie

2003 wurde das Schwerpunktthema "Minimal-invasive Chirurgie" etabliert. Der Schwerpunkt ist primär klinisch-wissenschaftlich ausgerichtet. Die "Minimal Invasive Chirurgie" hat sich zum Ziel gesetzt, die Morbidität bei chirurgischen Eingriffen zu senken und die Lebensqualität Erkrankter durch die Erhaltung oder Wiederherstellung von Funktion und Gestalt in der Behandlung angeborener oder erworbener Anomalien, Verletzungen und Neubildungen zu verbessern.
In den vergangenen zwei Jahren unsere Gruppe von klinisch und wissenschaftlich tätigen Chirurgen etabliert, die sich in mehreren Kooperationsprojekten mit der Interaktion von Geweben und Zellen mit körperfremden Materialien und Oberflächen beschäftigt. Darüber hinaus konnten mit den Materialwissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, dem Institut für Angewandte Struktur und Mikroanalytik und dem Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie überaus kompetente Partner für die gemeinsame Erforschung neuer biokompatibler Materialien und Oberflächen gewonnen werden. "BiomaTiCS - Biomaterials, Tissues and Cells in Surgery" sind die namensgebenden Interessenbereiche unserer Forschung.

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W. Mann
Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik und Plastische Chirurgie
Tel. 06131 17-7361

Tumorbiomedizin

Das Schwerpunktthema "Tumorbiomedizin" ist aus dem langjährigen Schwerpunkt "Immunologie und Tumor" hervorgegangen. Dabei steht die Erforschung von Mechanismen der Kanzerogenese sowie, daraus abgeleitet, die Entwicklung neuer therapeutischer Optionen in der Behandlung von onkologischen Erkrankungen an erster Stelle.

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. H. Schmidberger
Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Tel. 06131 17-3850

Kontakt

Dr. A. Clement
Tel. 06131 17-9948
 E-Mail