Visual Universitätsmedizin Mainz

Nahezu unsichtbare kieferorthopädische Behandlung mit Schienen - Invisalign®

Abb. 1: Patientin mit eingesetzter nahezu unsichtbarer Schiene                 

Warum Invisalign® ?

Invisalign® ist eine nahezu unsichtbare Lösung für Ihre kieferorthopädische Behandlung (Abb.1). Mit Schienen, sogenannten Alignern, werden ihre Zähne Stück für Stück durch schonende Druckabgabe in die richtige Position gebracht. Sie können schon zu Beginn der Behandlung am Computer Ihr neues Lächeln betrachten. Das kann für Sie eine zusätzliche Motivation sein, die Schienen die vorgegebene Zeit zu tragen. Zum Essen und zur Zahnpflege ist die Schiene herauszunehmen.

Wie läuft die Behandlung mit Invisalign® ab?

Nach dem Beratungsgespräch mit Ihrer Kieferorthopädin werden ihre Abdrücke in ein Labor geschickt, in dem ein Computermodell Ihrer Zähne erstellt wird.

Sie erhalten mehrere auf Sie individuell abgestimmte Schienen, die Sie selbstständig wechseln können. Angezeigt wird dies durch einen Indikatorpunkt am Rand des Aligners. Vor allem für Allergiker ist die Methode sehr gut geeignet, da die Aligner kein Metall enthalten. Sie haben so keine störenden Brackets oder Drähte, bei denen die Reinigung meist sehr aufwändig ist, sondern können die Schienen zum Essen herausnehmen und anschließend den Aligner und die Zähne putzen und danach wieder frisch einsetzen. Zu besonders wichtigen Anlässen, bei denen Ihr Lächeln zählt,  können Sie die Schiene herausnehmen. Sie haben mehr Zeit für Ihre Hobbys, da der Zeitaufwand pro Sitzung im Vergleich zur festsitzenden Zahnspange geringer ist, denn die Anpassung in der Praxis fällt bei den Schienen weg! Natürlich sind Sie auch bei ihren Hobbys nicht eingeschränkt, da die Aligner mit PlaySafe kompatibel sind. Darüber hinaus gehört die Invisalign® - Behandlungsmethode zu den schmelzschonenden Behandlungsmöglichkeiten in der Kieferorthopädie.

 

Um eine Vorstellung von dem Behandlungsablauf zu bekommen, hier noch einige Bilder (Abb. 2-7):

 

 Abb.2: Virtuelles Computermodell vorher (links) & nachher (rechts)

Abb.3: Intraorale Aufnahme des Unterkiefers (vorher) Abb.4: Intraorale Aufnahme des Unterkiefers (nachher)

 

 Abb.5: Virtuelles Computermodell vorher (links) & nachher (rechts)

Abb.6:Intraorale Aufnahme des Oberkiefers (vorher)  Abb.7: Intraorale Aufnahme des Oberkiefers (nachher)