Visual Universitätsmedizin Mainz

5. September 2012

Veranstaltungsreihe "Über den Tod hinaus" ab 12. November

Zwei Fragen beschäftigen fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens unabhängig von Herkunft und Glauben: „Wie werde ich wohl sterben?“ und „Was kommt danach?“

Oft hören wir Menschen sagen: „Vor dem Tod habe ich keine Angst – aber vor dem Sterben.“

Sie denken dabei an körperliche und seelische Leiden, an vielerlei Einschränkungen, an erforderliche Hilfen und die damit verbundenen Abhängigkeitsgefühle und den Verlust der Selbstkontrolle.

Sie denken an Einsamkeit und Abgeschiedenheit und die Trauer beim Abschiednehmen von geliebten Menschen, geliebten Dingen und von allem, was sie als schön erlebt hatten. Viele hoffen darauf „einfach friedlich einschlafen zu können“.

Mit diesen Gedanken verbunden ist die Frage „Was kommt danach?“. Sie wird gespeist von der Hoffnung, dass nach dem Tod nicht alles aus ist, dass das Leben einen Sinn hatte und dass es – wie auch immer geartet – weitergehen wird. Und sei es nur, dass man nicht einfach vergessen wird, die eine oder der andere an einen denkt, beziehungsweise dass man für jemanden von Bedeutung war und in Erinnerung bleibt.

In der Veranstaltungsreihe befragen die Veranstalterinnen Angehörige unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen, Künstler und Kulturschaffende nach dem, was hinter dem Horizont sein könnte.
Am 16. November findet eine Studienfahrt nach Kassel ins Museum für Sepulkralkultur und in das Brüder Grimm-Museum statt; näheres dazu finden Sie auf dem
Infoblatt: Über den Tod hinaus... Veranstaltungsreihe ab 12. November 2013 (Pdf , 1,7 MB)

Evangelische Kapelle

Helmholtzweg
Gebäude 301
barrierefreier Zugang


Lageplan (Pdf , 695,1 KB)

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Evangelische Klinikseelsorge,
Haus 301, Zimmer 34