Visual Universitätsmedizin Mainz

19. August 2016

Rekord: 195 Neugeborene im Juli in der Universitätsmedizin Mainz

Höchste Anzahl von Geburten in einem Monat
Newsbild

Im Juli kamen in der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz 195 Kinder zu Welt – so viele wie noch nie in einem Monat seit Beginn der Aufzeichnungen. Das Geschlechterverhältnis unter den Juli-Neugeborenen ist annährend ausgeglichen: 98 Mädchen und 97 Jungen. Von den 183 Geburten waren 12 Mehrlingsgeburten. Bis einschließlich Juli erblickten somit insgesamt 1123 Kinder in der Universitätsmedizin Mainz das Licht der Welt. Die Zahlen bestätigen den positiven Trend aus dem Vorjahr.

Der Juli 2016 wird als ganz besonderer Monat in die Chroniken der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz eingehen, denn mit 195 Neugeborenen in einem Monat – 98 Mädchen und 97 Jungen – verzeichnet die Klinik ein Allzeit-Jahreshoch. Im Vergleich waren in den beiden Vorjahresmonaten 160 (2014) bzw. 131 (2015) Kinder geboren worden. Damit ist die Universitätsmedizin Mainz weiter auf Rekordkurs: Schon im „Baby-Boomer“-Jahr 2015 war die Zahl der Geburten mit 1.667 und die der infolge von Mehrlingsgeburten geborenen Kinder von insgesamt 1.730 so hoch wie schon lange nicht mehr. Insgesamt war die Geburtenziffer in der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit im Jahr 2015 zum dritten Mal in Folge gestiegen.

„Die wachsende Anzahl von Geburten hier in unserer Klinik werten wir als Zeichen des Vertrauens der werdenden Eltern in uns. Wir freuen uns sehr über den anhaltenden Babyboom“, betont die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. med. Annette Hasenburg. „Als Universitätsmedizin verfügen wir über hervorragend ausgebildetes Personal und modernste Technik. Wir sind auf die größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind ausgerichtet: Als Perinatalzentrum Level I bietet die Geburtshilfe unserer Klinik die höchste Versorgungsstufe in der Betreuung von normalen und mit Risiken behafteten Schwangerschaften, Neugeborenen und Frühgeborenen an.

Im Perinatalzentrum Level I der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz arbeiten Spezialisten aus der Abteilung für Ultraschalldiagnostik und Pränatalmedizin, dem Kreißsaal mit angeschlossenem speziell ausgestatteten Kreißsaal-OP, der neonatologischen Intensivstation der Kinderklinik sowie jene aus der Kinderchirurgie und der Abteilung für Anästhesie zusammen.

Bildquelle: Fotolia/PhotographyByMK

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. med. Annette Hasenburg,
Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-7311, Fax 06131  17-3415,
E-Mail:  annette.hasenburg@unimedizin-mainz.de


Pressekontakt
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-7428, Fax 06131  17-3496,
E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de


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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 320.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 700 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.
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