Visual Universitätsmedizin Mainz

Forschung am FKA

Die Forschung am FKA umfasst verschiedene anatomische und medizinhistorische Projekte.

  

Projektleiterin PD Dr. med. Livia Prüll

PD Dr. med. Livia Prüll beschäftigt sich mit den historischen anatomischen Präparaten des Institutes, mit der Geschichte von Medizin und Öffentlichkeit in Westdeutschland nach 1945 und mit der Geschichte von Medizin und Krieg im 20. Jahrhundert.

Kontakt:  PD Dr. med. Livia Prüll

 

Projektleiter PD Dr. med. Maximilian Ackermann  

PD Dr. med. Maximilian Ackermann fokussiert seine Forschung aktuell auf Covid-19 und die Auswirkungen des Virusbefalls auf die Blutgefäße, Lunge und Herz. Die Blutgefäßschädigung durch das SARS-CoV-2 Virus vermindert durch Mikroembolien die Blutzufuhr zu den Endorganen wie Lunge, Herz, Niere oder Gehirn.

Außerdem ist Dr. Ackermann einer der Leiter eines internationalen, multidisziplinären Konsortiums, u.a. aus Hannover und Mainz, das über eine Vernetzung zwischen Radiologie, Pathologie und molekularen diagnostischen Ansätzen hochauflösende, dreidimensionale Röntgenaufnahmen des menschlichen Körpers ermöglicht. Mit diesem innovativen Verfahren können durch hochauflösende Mikrocomputertomografie mithilfe von Synchrotron-Strahlung (EBS) der ERSF Grenoble die Gewebeschädigungen der COVID-19-Pneumonie räumlich besser charakterisiert und verstanden werden. Gefördert wird dieses Projekt mit dem Titel "Human Organ Project" durch die Chan-Zuckerberg-Initiative

In Kooperationen wird die Neoangiogenese bei Lungenfibrose sowie die reparativen Eigenschaften von Pleura und Peritoneum erforscht. Außerdem werden die biomimetischen Eigenschaften von Polyphosphat-Mikropartikeln in der Knochen- und Wundheilung untersucht.

 Kontakt:  PD Dr. med. Maximilian Ackermann