Visual Universitätsmedizin Mainz

Gefährdungsbeurteilung zum Schutz schwangerer Schülerinnen

Gemäß dem Schreiben des Ministeriums für Bildung vom 5. November 2018 sind alle Schulleitungen aufgefordert, ihrer gesetzlichen Pflicht zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung des "Schul-Arbeitsplatzes" einer schwangeren Schülerin gemäß Mutterschutzgesetz nachzukommen. Dies sollte möglichst in Zusammenarbeit mit der schwangeren Schülerin und bei minderjährigen Schwangeren zusätzlich mit deren Erziehungsberechtigten geschehen.

Hierzu bitten wir Sie binnen eines Werktages ab Bekanntwerden einer Schwangerschaft, an der Online-Gefährdungsbeurteilung teilzunehmen. Diese ist sehr umfassend, damit möglichst alle schulischen Tätigkeiten (auch im Rahmen von Schulpraktika) der werdenden Mutter bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden.

Für den Ausbildungsbetrieb muss die Gefährdungsbeurteilung vom jeweiligen Arbeitgeber durchgeführt werden.

Wichtige Information für die Schulleitung

zur Durchführung der Online-Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz Schülerinnen

Bei der Online-Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz werden von der Schulleitung Angaben über mögliche Gefährdungen der schwangeren Schülerin an ihrem "Schul-Arbeitsplatz", Angaben zu ihrer Schwangerschaft sowie zu ihrem Immunitätsstatus ermittelt. Daher empfehlen wir, alle verfügbaren Dokumente und Informationen vorab zusammenzustellen, um die Online-Gefährdungsbeurteilung nicht unterbrechen zu müssen.

Sofern die Online-Gefährdungsbeurteilung unterbrochen werden muss, können Sie die Eingaben zwischenspeichern. Eine Anleitung findet sich bei Bedarf hier (Pdf-Datei, 355,4 KB).

 

Zögern Sie nicht uns unter 06131-17-8850 anzurufen, falls Sie diesbezüglich Fragen haben oder schicken Sie uns eine Nachricht an info-ifl@unimedizin-mainz.de oder via EPOS an IfL@sl.bildung-rp.de.