Visual Universitätsmedizin Mainz

4. Dezember 2020

Digitaler „offener psychoonkologischer Abend“ am 09.12.2020

Universitätsmedizin Mainz veranstaltet erstmalig einen offenen psychoonkologischen Abend online

Die Diagnose Krebs und die anschließende Therapie der Krebserkrankung haben sowohl körperliche Leiden als auch seelische Belastungen zur Folge. Um den psychologischen Unterstützungs- und Beratungsbedarf kümmern sich an der Universitätsmedizin Mainz die Psychoonkologen. Ziel der psychoonkologischen Betreuung ist es, die Kenntnisse und Kompetenzen von Patienten und Angehörigen im Umgang mit der Erkrankung auszubauen und somit ihre persönliche Resilienz zu stärken. Diesem Zweck dient auch die Informationsreihe „Offener psychoonkologischer Abend“. Sie widmet sich wichtigen Themen und Fragen zu psychologischen Aspekten einer Krebserkrankung. Die nächste kostenfreie Veranstaltung findet am Mittwoch, 09. Dezember 2020 erstmalig komplett digital als Webkonferenz statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Alle Krebskranken der Universitätsmedizin Mainz erhalten je nach individuellem Bedarf und zeitnah psychoonkologische Betreuung, damit sie die mit einer Krebserkrankung häufig verbundenen seelischen und körperlichen Belastungen besser verarbeiten können. Dabei arbeiten die Experten der Sektion Psychoonkologie an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie unter dem Dach des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz in enger Abstimmung mit den Onkologen, Sozialarbeitern, Seelsorgern und Selbsthilfegruppen der Universitätsmedizin Mainz zusammen.

Bei der Online-Veranstaltung am 09. Dezember 2020 „Offener psychoonkologischer Abend“ stellt die Sektion Psychoonkologie von 18.00 – 19.00 Uhr sich und ihre Aufgaben vor. Zusätzlich besteht Raum für den Austausch über die besonderen Herausforderungen, die die Corona-Krise für Betroffene einer Krebserkrankung mit sich bringt. In diesem Rahmen wird außerdem die psychoonkologische Online-Selbsthilfe epos vorgestellt, die an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie entwickelt wurde und aktuell im Rahmen einer Studie von Betroffenen genutzt werden kann.

Interessierte Betroffene und Angehörige können sich mit einer kurzen E-Mail an  joerg.wiltink@unimedizin-mainz.de unter Angabe ihres Namens für die Veranstaltung anmelden. Sie erhalten im Anschluss einen Link zur Webkonferenz am 09. Dezember.

Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!

 

Kontakt:
PD Dr. Dipl.-Psych. Jörg Wiltink,
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Telefon: 06131 17-8462, Fax: 06131 47-7289, E-Mail:  joerg.wiltink@unimedizin-mainz.de


Pressekontakt:
Barbara Reinke, Unternehmenskommunikation Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-7428, Fax: 06131 17-3496, E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de


Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.