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Plattform 2

Kardiovaskuläre Funktion

Kardiovaskuläre Erkrankungen (cardiovascular disease, CVD) wie Herzinfarkt, venöse Thromboembolie und arterieller Hypertonus mit seinen Endorganschäden sind die führenden Ursachen für Mortalität und Morbidität weltweit. Als eines seiner zentralen Ziele hat sich das CTH der Frage gewidmet, die Rolle von Entzündung und Gerinnung in der Pathogenese von CVD zu erforschen. Das Plattformlabor “Cardiovascular Function” umfasst Mausmodelle des arteriellen Hypertonus (Angiotensin II Infusion), der venösen und arteriellen Thrombose (Vena cava inferior Ligatur, LAD Ligatur zur Induktion von Myokardinfarkt und Ischämie-Reperfusions-Schaden), Bildgebung der Vaskulatur und der Herzfunktion mittels Hochfrequenzultraschall (visual sonics, vevo 770) im B-mode, M-Mode und Doppler Modus sowie funktionelle Analysen der vaskulären endothelialen und glattmuskulären Funktion (Isometrische Spannungsstudien, AD instruments Organbad und powerlab).

Kleintiersonographie
In vivo Bildgebung der murinen Herzfunktion mittels Hochfrequenzultraschall

Projekte, bei denen die Methode zum Einsatz kommt

Wissenschaftlicher Plattform-Koordinator

Univ.-Prof. Dr. med. Wenzel
Univ.-Prof. Dr. med. Philip Wenzel
Funktionen: Stellvertretender Klinikdirektor, Zentrum für Kardiologie - Kardiologie 1; Principal Investigator im DZHK

06131 17-7695
wenzelp@uni-mainz.de

Plattform-Supervisor

Dr. rer. nat. Finger
Dr. rer. nat. Stefanie Finger
Funktionen: Labormanagerin

stefanie.finger@unimedizin-mainz.de

Publikationen