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Referenzdatenbank für das Universitätsklinikum

Projektziel

In das Informations-/Abrechnungssystem der Verwaltung (SAP/IS-H) werden täglich durchschnittlich 400 Fälle neu erfasst. Diese Daten stehen für Fragestellungen außerhalb des Verwaltungssystems nicht (oder nur mit größerem Aufwand) zur Verfügung. Die Referenzdatenbank wurde entwickelt, um wesentliche Patientenidentifikationsdaten und weitere Informationen zu klinischen Fällen auf einfache Weise verfügbar zu machen. Sie ersetzt inzwischen u. a. die Datensammlung der klinischen Dokumentation.
Datenbestand.

Der Datenbestand umfasst derzeit Daten von ca. 380 000 Patienten mit durchschnittlich 1.8 Fällen aus folgenden Quellen:
Aus der ehemaligen klinischen Dokumentation wurden stationäre Fälle der Jahre 1995-1998 übernommen. Sie beinhalten folgende Informationen:
 


Seit September 1998 werden annähernd zeitnah Falldaten über die Subsystemschnittstelle des Patientenverwaltungssystems empfangen (bis Juli 1999 aus dem KLASSIK-System, seitdem aus SAP/IS-H). Aus diesem Zeitraum sind folgende Inhalte verfügbar:


Serviceleistungen

Auf der Basis des resultierenden Datenbestands werden folgende Leistungen angeboten:

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Marita Muscholl, Tel. 5062,  panholzer»AT«imbei.uni-mainz.de.

Weitere Nutzung der Referenzdatenbank