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Sehr geehrte Angehörige,

wenn ein Mensch aus dem näheren Umfeld die Diagnose Krebs erhält, erschüttert dies nicht nur den Erkrankten selbst, sondern alle, die eng mit ihm verbunden sind. Wie kann man jetzt unterstützen? Wie geht man mit den eigenen Gefühlen und Ängsten um? Welche Probleme dürfen mit dem Erkrankten besprochen werden, welche Dinge sollte man als Angehöriger selbst in die Hand nehmen?
 
Neben den zwischenmenschlichen Aspekten können je nach Schwere der Erkrankung auch ganz konkrete Fragen zu veränderten Lebenssituationen auftreten. Etwa, wenn es darum geht, dass der Erkrankte vorübergehend oder gar nicht mehr in den eigenen vier Wänden leben kann oder nicht mehr in der Lage ist, die eigenen Kinder zu versorgen. Vielleicht hat der Patient auch selbst einen pflegebedürftigen Menschen – etwa ein Elternteil – gepflegt, für den nun anders gesorgt werden muss.
 
Damit auch Sie als Angehörige von Krebspatienten in dieser schweren Zeit nicht alleine gelassen werden, bieten wir Ihnen an, die Beratungsdienste des UCT Mainz zu nutzen. Die Ansprechpartner für Ihr individuelles Anliegen finden Sie auf den jeweiligen Seiten der einzelnen Dienste.