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Telemedical Interdisciplinary Care for Patients with Esophageal Atresia

TIC-PEA ist ein neues Projekt der Kinderchirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz, bei dem im Rahmen einer Studie die Behandlung und Betreuung von Patienten mit Ösophagusatresie, also der fehlenden Durchgängigkeit der Speiseröhre, unter Verwendung von Telemedizin unterstützt und verbessert werden sollen.

Seit dem 1. April 2020 können Patienten und Ärzte an TIC-PEA teilnehmen. 

TIC-PEA steht für Telemedical Interdisciplinary Care for Patients with Esophageal Atresia und ist ein Forschungsprojekt zur umfassenden Versorgung von Neugeborenen und Kleinkindern mit angeborener Ösophagusatresie.

Eltern, Familie und Angehörige von Kindern mit Ösophagusatresie können im Familienbereich mehr über die Erkrankung und TIC-PEA erfahren. 

Für Ärzte, Pflegende und Therapeuten, die Patienten mit Ösophagusatresie behandeln, gibt es im Bereich für Behandler alle Informationen zu TIC-PEA.

Der Service ist für sämtliche Teilnehmer kostenlos und wird über den Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschuss (höchstes Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen; https://www.g-ba.de/) gefördert und finanziert.

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Webseite TIC-PEA.