DRUCKEN

Herzlich Willkommen auf der Homepage von TIC-PEA!

Maskenpflicht

Wir freuen uns, dass Sie TIC-PEA kennenlernen möchten.

Sie behandeln Kinder mit angeborener Ösophagusatresie?

Im Bereich für Behandelnde haben Sie die Möglichkeit, mehr über die TIC-PEA Studie zu erfahren.

Das TIC-PEA Team steht Ihnen jederzeit gerne für Rückfragen (Kontaktformular) zu Organisation, Ablauf und Hintergrund der G-BA geförderten Studie zur Verfügung. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Hier gelangen Sie direkt zu den Studienunterlagen.

 

Aktuelle Lage:
In unvergleichlicher Weise dominiert derzeit das Coronavirus SARS CoV-2 bzw. die schwere Lungenerkrankung COVID-19 das gesellschaftliche Leben, die Nachrichten und die Medizin.

Kaum ein Lebensbereich bleibt von dem Einfluss der Pandemie und den Maßnahmen zur Eindämmung derselben unberührt und insbesondere das Gesundheitssystem muss sich in kürzester Zeit an die enormen Herausforderungen anpassen. 

Die Behandlung von Kinder mit angeborenen Fehlbildungen wie der Ösophagusatresie ist seit jeher eine der großen Herausforderungen der Kinderchirurgie. Die operative Therapie ist chirurgisch anspruchsvoll, die Patienten durch individuelle Befundkonstellationen teilweise hochkomplex und die peri- und postoperative Patientenbetreuung für das Behandlungsergebnis relevant. Die Krankheitsgeschichte für Patienten mit Ösophagusatresie ist selten mit einem einzigen Kapitel abgeschlossen. 

Kinderchirurgie und Pandemie
Die Kinderchirurgie hat die Aufgabe, auch den außergewöhnlichen Zeiten der gegenwärtigen Pandemie eine bestmögliche Behandlung und Betreuung von Kinder mit Ösophagusatresie und deren Familien anzubieten.

Mit Hilfe von TIC-PEA können Sie für Ihren Patienten eine umfassende Behandlung ab Geburt ermöglichen:

Durch die Beteiligung der Selbsthilfe- und Patientenorganisation KEKS e.V. werden aktuell Konsensus-Empfehlungen der Fachgesellschaften umgesetzt und Familien in einer besonders stressreichen und belastenden Situation begleitet.

Telemedizinische Programme haben durch die SARS-CoV-2 Pandemie akut einen enormen Aufschwung erfahren, sind aber sicherlich nicht in allen Bereichen der Medizin sinnvoll einsetzbar.

Wir bieten Ihnen mit TIC-PEA die Möglichkeit, Erfahrung mit einer sinnvollen telemedizinischen Anwendung für Ihren Fachbereich sammeln.

 

Videokonferenz statt Kongress

Über TIC-PEA können Sie sich per Video-Konferenzen mit nationalen und internationalen Experten über Ihre Patienten mit Ösophagusatresie austauschen. TIC-PEA übernimmt die Organisation und den technischen Support und macht so für Sie ein reibungsloses Networking möglich. So kann TIC-PEA trotz abgesagter Kongresse und Fortbildungen einen produktiven und interessanten Austausch unter Kollegen ermöglichen.

Die Grundsteine für die TIC-PEA Studie wurden lange vor der Identifikation von SARS-CoV-2 gelegt, TIC-PEA kann aber nun in Zeiten der Corona-Pandemie seine Stärken voll für Sie und Ihre Patienten ausspielen und Ihre Behandlung telemedizinisch unterstützen.

TIC-PEA bietet ein telemedizinisches Netzwerk, dass keine Infektionen übertragen kann, dafür aber wertvolles Wissen!

TIC-PEA rekrutiert ab dem 01.April 2020 Patienten und Behandelnde zur Teilnahme an der Studie. Wenn Sie teilnehmen möchten oder weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!