DRUCKEN

Stress-Resilienz und Prävention

Hintergrund

Etwa 120 Millionen Bürger der Europäischen Union sind jährlich von stressbedingten psychischen Störungen betroffen. Stress-Resilienz und Stress-Prävention gewinnen in den westlichen Gesellschaften zunehmend an Bedeutung. Der Begriff Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Menschen - während oder nach widrigen Lebensereignissen – ihre psychische Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen. Ziel ist somit die Stärkung der Stress-Resilienz und hierdurch trotz erheblicher psychischer oder physischer Belastungen psychisch nicht krank zu werden.

Projekte

Folgende Arbeitsgruppen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Stress-Resilienz und Prävention in unterschiedlichen Projekten:

Arbeitsgruppen in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Arbeitsgruppen im Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR)

Die folgenden Projekte werden in Kooperation der AGs Lieb, Tüscher und Wiegand/Hölzel bearbeitet. Sie sind Teil des nationalen Netzwerks COVID-19 der deutschen Universitätskliniken. 

Ausgewählte Publikationen

Förderung