Prof. Dr. Livia Prüll

Prof. Dr. Prüll
Prof. Dr. Livia Prüll
Funktionen: W 2 Professur für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin

+49 (0) 6131 17-9539
+49 (0) 6131 17-9479
pruell@uni-mainz.de
Weitere Informationen

Lebenslauf

 

  • Ab 10/2011 W 2 Professur für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Mainz.
  • Gutachtertätigkeit für die Deutsche Forschungs-gemeinschaft, die Humboldt Stiftung und den Wellcome Trust; Bulletin of the History of Medizin; Medizinhistorisches Journal; Medical History;  Social History of Medicine; Berichte zur Wissenschaftsgeschichte.
  • Mitglied im erweiterten Vorstand der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte
  • Mitglied im Vorstand des Fachverbandes Medizingeschichte
  • Mitglied im Beirat des Medizinhistorischen Journals
  • Vorsitzender des Forschungsverbundes Universitätsgeschichte der Universität Mainz
  • Mitglied des Auschusses des Internationalen Arbeitskreises „Alte Geschichte“ der Universität Mainz
  • Mitglied des Beirates „Schule des Sehens“, Universität Mainz.

Hochschultätigkeit nach der Habilitation (Heidelberg)

  • 6/2010 Privatdozent am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg (Umhabilitation von der Med. der Universität Freiburg nach Heidelberg)
  • 8/2009 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg (DFG-Projekt: „Patienten, Öffentlichkeit und die Medizin in Westdeutschland, 1945-1970)

Projektarbeit

  • 10/2008-7/2009 Arbeit an dem Projekt„Krieg und medikale Kultur. Patientenschicksale und ärztliches Handeln im Zeitalter der Weltkriege (1914-1945)“ (PR 523 /4-1)  gesponsort durch die Deutsche Forschungs- gemeinschaft.
  • Arbeit an einem neuen Forschungsantrag mit dem Titel „Universität, Wissenschaft und Öffentlichkeit: Die Universität Freiburg, ihre Mediziner und Geisteswissenschaftler (ca. 1945-1970)“, gemeinsam mit Prof. Dr. Sylvia Paletschek, Neuere Geschichte, Historisches Seminar.

Hochschultätigkeit nach der Habilitation (Universität Freiburg II)

  • 10/2003 – 09/2008 Wiss. Assistent (C1; A 13:  Beamter auf Zeit) am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Freiburg i.Br. Lehre, Forschung und administrative Aufgaben.

  • 06/2008 Aufnahme in den Vorstand des „Fachverbandes Medizingeschichte e.V.“

  • 05/2007 Nominierung zum Schatzmeister und zum Mitglied des engeren Vorstandes der „Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte“

  • 10/2004 Mitglied des erweiterten Vorstandes der „Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte“ (GWG)

  • 2002 Mitglied der Redaktion (Assistant Editor) der Zeitschrift „Medizinhistorisches Journal“

  • 2001-2002 Teilnahme am Arbeitskreis “Menschliche Präparate in Sammlungen“ unter Mitwirkung der Bundesärztekammer

Hochschultätigkeit nach der Habilitation (Durham University/England)

  • 10/2000-09/2003 Senior Research Associate an der Universität Durham / England (beurlaubt in Freiburg)

 Habilitation

  • 11/1999 Habilitation für Geschichte der Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. mit der Arbeit: „Medizin am Toten oder am Lebenden ? - Pathologie in Berlin und in London 1900 bis 1945“.
  • Verleihung der venia legendi für das Fach Geschichte der Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Hochschultätigkeit vor der Habilitation (Universität Freiburg I)

  •  10/1992-09/2000 Wiss. Assistent (C1: Beamter auf Zeit) am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Freiburg. Lehre, Forschung und administrative Aufgaben.
  • 01/1994  Kursteilnahme „Oral History in the History of Medicine“ (17.-21. Januar 1994) in Colchester / University of Essex, Ausbildung in der Durchführung von Zeitzeugen-interviews.

Promotion

  •  07/1992 Medizinische Promotion an der Freien Universität Berlin bei Prof. Dr. Dr. Rolf Winau, Institut für Geschichte der Medizin der FU Berlin, mit der Arbeit: „Der Heilkundige in seiner geographischen und sozialen Umwelt ‑ Die Gießener Medizinische Fakultät auf dem Weg in die Neuzeit (1750‑1918)“ (magna cum laude).

 Erste Hochschultätigkeit (RWTH Aachen)

  • 10/1991-09/1992 Wiss. Angestellter am Institut für Geschichte der Medizin und des Krankenhauswesens der RWTH Aachen (Prof. Dr. Axel Hinrich Murken)

Berufstätigkeit vor der Hochschultätigkeit

  • 03/1990-09/1991Ärztliche Tätigkeit bei der Schering AG/Berlin, Bereich Versuchsplanung.

Studium

1980-1990 Geschichte und Philosophie, Universität Gießen (Magisterstudiengang: Hauptfach Mittlere und Neuere Geschichte, 1. Nebenfach Alte Geschichte, 2. Nebenfach Philosophie.

  • 04/1985-12/1985, und
  • 11/1988-05/1989 Hilfswissenschaftler am Institut für Landesgeschichte, Prof. Dr. Peter Moraw, Universität Gießen und Forschungen zur mittelalterlichen Universitäts- und Medizingeschichte zusammen mit Prof. Rainer-Christoph Schwinges.
  • 01/1990 Magisterabschluss. Magisterarbeit: „Vom gelehrten Einzelgänger zum Wissenschaftsorganisator. Die gelehrten Heilkundigen in der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen von 1750 bis 1918“, Gießen 1989.
  • 11/1990 Preis der Universität für Arbeiten zur Geschichte der Universität für das Jahr 1989 für meine Magisterarbeit „Vom gelehrten Einzelgänger zum Wissenschaftsorganisator. Die gelehrten Heilkundigen in der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen von 1750 bis 1918“, Gießen 1989.
  • 1981-1987 Humanmedizin, Universität Gießen
  • 05/1987 Ärztliche Prüfung
  • 06/1987 Approbation als Arzt

Schulausbildung

  • 1967‑1969 Volksschule in Gießen
  • 1969‑1971 Volksschule in Leihgestern
  • 1971‑1973 Gesamtschule Großen‑Linden
  • 1973‑1980 Gymnasium (integrierte Gesamtschule), Gießen
  • 06/1980 Abitur ebendort