Visual Universitätsmedizin Mainz

Zentraler Springerpool

Seit 2012 existiert der Zentrale Springerpool für die Intensivbehandlungsbereiche der Universitätsmedizin Mainz. Die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsfelder sind die folgenden Intensivstationen:

Seit 2015 steht im Zentralen Springerpool für die Allgemeinpflegestationen ebenfalls ein Team von examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern zur Verfügung, der sog. Allgemeine Springerpool.

Der Allgemeine Springerpool (ASP) bedient 18 medizinische Kliniken mit insgesamt 50 bettenführenden Stationen. Diese umfangreichen und anspruchsvollen Arbeitsgebiete werden in vier Cluster unterteilt. In der Regel arbeitet ein Mitarbeiter im ASP in einem Cluster. Der Allgemeine Springerpool bietet einzig Arbeitszeitmodelle im Tagesdienst an. Nachtdiensttätigkeit ist im ASP nicht möglich.

Die Beschäftigten des Zentralen Springerpools bringen ein hohes Maß an Flexibilität mit, da sie ihre Arbeitsorte regelhaft wechseln. Diese hohe Flexibilität wird in Form von tariflich festgelegten Zuschlägen vergütet. Durch ein standardisiertes Einarbeitungskonzept, welches die individuellen Voraussetzungen des Mitarbeiters berücksichtigt, wird der Poolmitarbeiter sehr gut auf die einzelnen Arbeitsfelder vorbereitet. Dies trägt dazu bei, dass die Sicherstellung der Patientenversorgung auf einem einheitlich hohen Qualitätsniveau gewahrt ist. Die für die Beschäftigten individuell gestaltete Dienstplanung sowie die verbindliche Zusage derer, gewährleisten eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Möchten Sie weitergehende Informationen, wenden Sie sich bitte an:

Leitung

Bleh
Markus Bleh
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege
Geb. 601, 5. OG, Zi. 521

06131 17-8359
markus.bleh@unimedizin-mainz.de