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24. November 2014

Erster „Science Day“ (Wissenschaftstag) der Mainzer Graduiertenschule TransMed

Informationsveranstaltung für Nachwuchswissenschaftler der Biomedizin am 24. November 2014
Newsbild

Am 24. November veranstaltet die Graduiertenschule TransMed  gemeinsam mit dem Forschungszentrum Translationale Medizin der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz von 9.00 bis 19.00 Uhr ihren ersten „TransMed Science Day“.  Ziel der Veranstaltung ist es, Interessierte über die exzellente Ausbildung in der Graduiertenschule mittels Vorträgen, Postern und in Gesprächen im eigens eingerichteten TransMed Science Day Café zu informieren und die Nachwuchsforscher zu vernetzen. Zudem besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit Vertretern der Industrie. Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal der Hautklinik (Geb. 401 H, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Seit Jahren wird an der Universitätsmedizin Mainz und der JGU vielfältige Forschungsarbeit geleistet. Diese findet national und auch international große Anerkennung. Besonders wissenschaftlich aktiv sind die Zentren des Forschungszentrums Translationale Medizin: „Forschungszentrum für Immuntherapie“ (FZI), „Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften“ (FTN) und „Centrum für Translationale Vaskuläre Biologie“ (CTVB). Als Schnittstelle zwischen präklinischer Grundlagenforschung und klinischer Entwicklung beschäftigten sich die Wissenschaftler dort mit der Umsetzung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung – also mit translationaler Medizin. Bislang werden auch und insbesondere in der biomedizinischen Forschung in Deutschland noch zu wenige Forschungsergebnisse in die angewandte Medizin übertragen. Diese Lücke will das Forschungszentrum Translationale Medizin der JGU Mainz schließen. Verbindendes Element ist die Graduiertenschule TransMed, in der wissenschaftlich orientierte Mediziner gemeinsam mit Naturwissenschaftlern in klinischer Forschung ausgebildet werden. In dieser Graduiertenschule stehen Ärzte und Forscher daher gleichermaßen im Fokus. Gemeinsam mit den Forschungszentren trägt TransMed zu einer Verbesserung und Strukturierung der Ausbildung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizin und den Naturwissenschaften bei.

Die Graduiertenschule TransMed wurde 2012 mit Mitteln der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz und des Fachbereichs Universitätsmedizin ins Leben gerufen. „Das Besondere an TransMed ist, dass hier in beispielhafter Weise die Zusammenarbeit von Forschern und Klinikern der Universitätsmedizin Mainz mit denen des JGU-Campus in der Biologie, der Chemie und dem Sport gelingt“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Esther von Stebut-Borschitz, Programmdirektorin von TransMed. „Interdisziplinare Zusammenarbeit ist uns in TransMed besonders wichtig“. So unterstützen diese vier Fachbereiche der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinsam eine eigene Promotionsordnung, die den Erwerb eines Doctor of philosophy (PhD) in Translationaler Biomedizin für Ärzte und Naturwissenschaftler ermöglicht.

  

Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich willkommen.


Weitere Informationen:
www.unimedizin-mainz.de/transmed und

http://www.unimedizin-mainz.de/uploads/tx_tkveranstaltungen/Flyer_TransMed_Science_Day_2014_01.pdf

 

 

Kontakt
Dr. Petra M. Schwarz,
Programmkoordinatorin Mainz Research School of Translational Biomedicine (TransMed), Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Telefon 06131  17-9149, E-Mail:  petra.schwarz@uni-mainz.de

  

Pressekontakte
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-7428, Fax 06131  17-3496,
E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de