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1. September 2021

Johannes Gutenberg-Universität Mainz ermöglicht im Wintersemester 2021/22 in großer Breite Präsenzlehre

90 Prozent aller Lehrveranstaltungen können in Präsenz stattfinden / Bewährte Schutzmaßnahmen bleiben / Für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen gilt die 3G-Regel

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ermöglicht im kommenden Wintersemester 2021/22 Präsenzlehre in großer Breite. „Mit unserer aktuellen Planung können rund 90 Prozent aller Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden“, erklärt der Vizepräsident für Studium und Lehre der JGU, Prof. Dr. Stephan Jolie. „Das Präsidium und die Fachbereichsleitungen der JGU haben sich dazu auf Leitplanken für das Wintersemester verständigt, die einen verantwortungsvollen Rahmen für Präsenzveranstaltungen setzen. Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Studierenden wieder auf dem Campus willkommen heißen können – wenn auch im Sinne des Infektionsschutzes mit gewissen Einschränkungen. Das heißt natürlich auch: Ein vollständig digitales Studienangebot wird es nicht geben. Als Präsenzuniversität wollen wir das Wintersemester so weit wie möglich nutzen, um den Campus wieder zu einem Ort der Begegnung und des gemeinsamen Forschens und Lernens zu machen. Und das gilt unbenommen der Überzeugung, dass es uns in den vergangenen Semestern gelungen ist, die Qualität von Studium und Lehre auch unter schwierigen Bedingungen und unter breitem Einsatz digitaler Lehr- und Lernszenarien sicherzustellen. Diese neuen Erfahrungen nehmen wir mit in ein Semester, in dem Lehre wieder in der ganzen Breite ihrer Möglichkeiten gestaltet werden kann: egal ob in Präsenz, hybrid oder weitgehend digital.“

Lehrveranstaltungen mit weniger als 100 Teilnehmenden werden an der JGU im kommenden Wintersemester in Präsenz ermöglicht. Größere Veranstaltungen finden regelmäßig rein digital (und bevorzugt asynchron) statt. Lehrende haben dabei die Möglichkeit, Präsenzangebote für Teilgruppen zu organisieren. Im Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften können größere Veranstaltungen in Hörsaal RW1 umgesetzt werden.


3G-Regel für Studium und Lehre

Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und die Nutzung von studentischen Arbeitsplätzen und Serviceeinrichtungen sind nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen möglich. Der Nachweis erfolgt mit einem entsprechenden Zertifikat (akzeptiert wird ein negativer PoC-Antigen-Test, durchgeführt von geschultem Personal). Ein zentral organisierter Sicherheitsdienst prüft in Stichproben die Einhaltung der 3G-Regel.

Für eine lückenlose Kontaktnachverfolgung sind alle Personen, die studentische Arbeitsplätze auf dem Campus nutzen oder Lehrveranstaltungen besuchen, aufgefordert, sich über die JGU-App vor Ort einzubuchen. An den Eingängen der Räume werden dazu QR-Codes angebracht.

Die JGU setzt darüber hinaus im Wintersemester weiterhin auf bewährte Schutzmaßnahmen. Dazu zählen Maskenpflicht in allen Gebäuden (auch in Lehrveranstaltungen), Hust- und Niesetikette, Abstandgebot von 1,5 Metern (außer in Lehrveranstaltungen) sowie die regelmäßige Lüftung von Räumen.


Zusätzliche Arbeitsplätze für Studierende

Insbesondere aufgrund digitaler Anteile am Lehrangebot im Wintersemester geht die Universität von einem erhöhten Bedarf für studentische Arbeitsplätze aus. Neben der geplanten Erweiterung von Bibliotheksarbeitsplätzen werden daher in ungenutzten Hörsälen weitere studentische Arbeitsplätze eingerichtet. Details werden spätestens zum Semesterbeginn bekannt gegeben.

 

Weiterführender Link:

https://corona.uni-mainz.de - zentrale Corona-Informationsseite der JGU.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Petra Giegerich

Kommunikation und Presse

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

55099 Mainz

Tel.: +49 6131 39-20047

E-Mail:  presse@uni-mainz.de

www.uni-mainz.de


Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 300.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.000 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie mehr als 600 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.600 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.