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Rassistische Diskriminierung im Kontext psychischer Gesundheitsversorgung (RaDiGe)

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Projektleitung

Dr. phil. Nora Hettich-Damm
Univ.-Prof. Dr. med. Manfred E Beutel
Prof. Dr. rer. biol. hum. habil. Elmar Brähler

Mitarbeiter*innen

Dr. rer. physiol. Michael Dreier
M. Sc. Psych. Helena Dieterle
M. Sc. Psych. Miriam Nicolai

Projektpartner*innen

Univ.-Prof. Dr. Mita Banerjee (Universität Mainz; Obama Institute for Transnational American Studies, Department of English and Linguistics)
Christine Plicht, M.A. (Universität Mainz; Obama Institute for Transnational American Studies, Department of English and Linguistics)
Prof. Dr. rer. nat. Sören Kliem (Ernst-Abbe-Hochschule Jena)
M. Sc. Psych. Carolin Siegert (Ernst-Abbe-Hochschule Jena)

Praxispartner*innen

Institut zur Förderung von Bildung und Integration Mainz
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V.

Kurzbeschreibung

Erfahrungen rassistischer Diskriminierung und der Zusammenhang mit psychischer Gesundheit und Gesundheitsversorgung wurden in Deutschland bisher kaum untersucht. Die Studie RaDiGe verfolgt deshalb das Ziel, die Folgen rassistischer Diskriminierung für die psychische Gesundheit, den Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung und die Erfahrungen in psychotherapeutischer Behandlung von Menschen, die rassistische Diskriminierung erfahren, zu untersuchen und Handlungsempfehlungen zu entwickeln. 
Die erste Erhebung der Studie besteht aus einem etwa 30-minütigen Interview zu Rassismus und psychischer Gesundheit. Sie findet im Zeitraum von November 2023 bis März 2024 statt. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Flyer (Pdf-Datei, 1,3 MB) sowie auf der Internetseite des Projekts.